3D Builder: Microsoft bringt App für den 3D-Druck aus Windows 8.1 heraus

Microsofts Ankündigung, dass Windows 8.1 kompatibel mit vielen 3D-Druckern ist, folgen nun Taten. Mit dem 3D-Builder von Microsoft können auf einfache Weise am Rechner Modelle entworfen, modifiziert und importiert werden. Anschließend können sie gedruckt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
3D Builder
3D Builder (Bild: Microsoft)

Microsoft hat mit dem 3D-Builder eine App für Windows 8.1 veröffentlicht, die es am Bildschirm erlaubt, dreidimensionale Modelle zu entwerfen oder eine der mitgelieferten Formen den eigenen Wünschen anzupassen. Danach können dank der Treiberunterstützung des neuen Betriebssystems die Daten über einen an den Rechner angesteckten 3D-Drucker ausgegeben werden.

  • Das fertige Modell (Bild: Microsoft)
  • 3D Builder (Bild: Microsoft)
  • 3D Builder (Bild: Microsoft)
  • Der Teilekatalog im 3D Builder (Bild: Microsoft)
  • 3D Builder (Bild: Microsoft)
  • 3D Builder (Bild: Microsoft)
3D Builder (Bild: Microsoft)
Stellenmarkt
  1. IT-Architektin bzw. IT-Architekt (m/w/d)
    Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Nürnberg
  2. Technischer Direktor (m/w/d)
    Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), Erlangen
Detailsuche

Der 3D-Builder kann auch Konstruktionsdaten von Drittanwendungen einlesen. Bis jetzt wird der 3D Builder noch nicht über den deutschen Windows-Store zum Download angeboten.

Microsoft kündigte in einem Blogpost an, dass bis Jahresende zum Beispiel die Geräte der Druckerhersteller 3D Systems, Makerbot und Tiertime mit der Druckfunktion von Windows 8.1 funktionieren werden.

Wer sie dennoch ausprobieren will, kann sie nach Angaben der Website T3N herunterladen, wenn in den Windows-Systemeinstellungen als Wohnort die USA angegeben werden. Besonders stabil läuft die Anwendung nach Erfahrung von T3N noch nicht. Sie stürze häufig ab, berichtet das Magazin.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bundestagswahl 2021
Technik allein wird es nicht richten

Die bürgerlichen Parteien setzen beim Klimaschutz auf Emissionshandel und technische Lösungen. Reicht das, um das 1,5 Grad-Ziel zu erreichen?
Eine Analyse von Christiane Schulzki-Haddouti

Bundestagswahl 2021: Technik allein wird es nicht richten
Artikel
  1. Carvera: CNC-Fräse für den Tisch wechselt Aufsätze selbstständig
    Carvera
    CNC-Fräse für den Tisch wechselt Aufsätze selbstständig

    Die Carvera ist eine CNC-Maschine und Drehbank für Hobbybastler. Das System wechselt Aufsätze selbstständig, ist aber nicht günstig.

  2. Autonomes Fahren: Was Elon Musk auf dem Radar haben sollte
    Autonomes Fahren
    Was Elon Musk auf dem Radar haben sollte

    Außer Tesla setzen fast alle Autohersteller auf Radarsysteme beim autonomen Fahren. Die Sensortechnik ist noch lange nicht ausgereizt.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

  3. Glasfaser Nordwest: Telekom und Ewe wollen trotz Richterspruch weiter ausbauen
    Glasfaser Nordwest
    Telekom und Ewe wollen trotz Richterspruch weiter ausbauen

    Vodafone hatte geklagt. Das Oberlandesgericht hat die Entscheidung des Bundeskartellamts für Glasfaser Nordwest aufgehoben. Doch es geht erst einmal weiter.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Asus 27" WQHD 144Hz 260,91€ • Alternate-Deals (u. a. Acer Nitro 27" FHD 159,90€) • Neuer Kindle Paperwhite Signature Edition vorbestellbar 189,99€ • Black Week bei NBB: Bis 50% Rabatt (u. a. MSI 31,5" Curved WQHD 165Hz 350€) • PS5 mit FIFA 22 bei o2 bestellbar [Werbung]
    •  /