Abo
  • Services:
Anzeige
Gedrucktes Gewehr Grizzly: vor Gefahren durch gedruckte Feuerwaffen gewarnt
Gedrucktes Gewehr Grizzly: vor Gefahren durch gedruckte Feuerwaffen gewarnt (Bild: ThreeD Ukulele/Screenshot: Golem.de)

Grizzly: Gewehr aus dem 3D-Drucker getestet

Gedrucktes Gewehr Grizzly: vor Gefahren durch gedruckte Feuerwaffen gewarnt
Gedrucktes Gewehr Grizzly: vor Gefahren durch gedruckte Feuerwaffen gewarnt (Bild: ThreeD Ukulele/Screenshot: Golem.de)

Grizzly ist nach Angaben des Herstellers das erste Gewehr, das mit einem 3D-Drucker hergestellt wurde. Es ließ sich in einem Test abfeuern.

Die nächste Waffe aus dem 3D-Drucker ist aufgetaucht und getestet worden. Das Gewehr ließ sich abfeuern - war danach aber nicht mehr zu gebrauchen.

Anzeige

Grizzly ist ein Gewehr mit einem kurzen Lauf mit Kaliber 22. Den Namen für die Waffe hat der 3D-Drucker, der sich ThreeD Ukulele nennt, einem kanadischen Panzer aus dem Zweiten Weltkrieg entlehnt. In dem Forum von Defense Distributed hat ein Nutzer Bilder gepostet, die mutmaßlich Grizzly zeigen: Es handelt sich um Risszeichnungen sowie Fotos der gedruckten Teile.

Teil aus dem Liberator

Wie die Pistole Liberator der umstrittenen Gruppe Defense Distributed ist auch Grizzly komplett im 3D-Drucker entstanden - ThreeD Ukulele hat dafür einen Stratasys Dimension 1200es eingesetzt. Er habe auch ein Teil aus dem Liberator verwendet, schreibt ThreeD Ukulele.

Anders als Defense-Distributed-Gründer Cody Wilson beim Liberator-Test hat ThreeD Ukele es vorgezogen, Grizzly beim Test nicht aus der Hand abzufeuern: Das Gewehr war in einen Schraubstock eingespannt. Zu Recht: Der Grizzly habe nur einen Schuss überlebt, berichtet der Waffendrucker am Ende des Videos. Lauf und Griffstück seien gerissen.

Explodierende Waffe

Die Polizei im australischen Bundesstaat New South Wales hatte im Frühling eindringlich vor den Gefahren durch Feuerwaffen aus dem 3D-Drucker gewarnt: Ein von den Beamten hergestellter Liberator war beim Abfeuern explodiert.

Auch die deutschen Behörden wollen sich des Themas annehmen: Die Entwicklung auf dem Gebiet werde "aufmerksam verfolgt", erklärte die Bundesregierung dieser Tage auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion der Partei Die Linke. Bundeskriminalamt (BKA) und Bundespolizei widmeten sich "aktuell mit hoher Priorität der Thematik". So werde das BKA einen 3D-Drucker anschaffen, "um eigene Tests, insbesondere im Bereich 'Ausdruck von Waffen oder Waffenteilen', durchzuführen".


eye home zur Startseite
Meinungsbild 30. Jul 2013

> Man nehme ein Stahlrohr, Innendurchmesser 6mm, Patrone rein und hinten Ich glaube...

attitudinized 28. Jul 2013

DIY Munition ist jetzt auch nix neues - da brauchst du nur eine Niete, Öse und ein wenig...

Natchil 28. Jul 2013

Jaha böse schnöde Welt. Statt damit Blumen zu drucken für den Frieden der Welt, drucken...

Der Held vom... 27. Jul 2013

Und wo bekommt der Schüler die Munition für seine Vorführung her? Zumindest hierzulande...

Johnny Cache 27. Jul 2013

Ironie tifft Natchil kritisch. Natchil stirbt.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. dm-drogerie markt GmbH + Co. KG, Karlsruhe
  2. EidosMedia GmbH, Frankfurt am Main
  3. Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, Erlangen
  4. Automotive Safety Technologies GmbH, Ingolstadt


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 325€
  2. 0,00€ USK 18

Folgen Sie uns
       


  1. Matebook X Pro im Hands on

    Huaweis Notebook kommt mit Nvidia-Grafikkarte

  2. Apple

    iTunes Store sperrt alte Geräte und Betriebssysteme aus

  3. Alcatel 1T

    Oreo-Tablet mit 7-Display kostet 70 Euro

  4. Notebook und Tablets

    Huawei stellt neues Matebook und Mediapads vor

  5. V30S Thinq

    LG zeigt sein erstes Thinq-Smartphone

  6. MWC

    Nokia erwartet 5G-Netze bereits in diesem Jahr

  7. Incident Response

    Social Engineering funktioniert als Angriffsvektor weiterhin

  8. Börsengang

    AWS-Verzicht spart Dropbox Millionen US-Dollar

  9. LAA

    Nokia und T-Mobile erreichen 1,3 GBit/s mit LTE

  10. Alcatel 1X

    Android-Go-Smartphone mit 2:1-Display kommt für 100 Euro



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Entdeckertour angespielt: Assassin's Creed Origins und die Spur der Geschichte
Entdeckertour angespielt
Assassin's Creed Origins und die Spur der Geschichte
  1. Assassin's Creed Denuvo und VM Protect bei Origins ausgehebelt
  2. Sea of Thieves angespielt Zwischen bärbeißig und böse
  3. Rogue Remastered Assassin's Creed segelt noch mal zum Nordpol

Axel Voss: "Das Leistungsschutzrecht ist nicht die beste Idee"
Axel Voss
"Das Leistungsschutzrecht ist nicht die beste Idee"
  1. EU-Urheberrechtsreform Kompromissvorschlag hält an Uploadfiltern fest
  2. Leistungsschutzrecht EU-Ratspräsidentschaft schlägt deutsches Modell vor
  3. Fake News Murdoch fordert von Facebook Sendegebühr für Medien

Star Trek Discovery: Die verflixte 13. Folge
Star Trek Discovery
Die verflixte 13. Folge
  1. Star Trek Bridge Crew Sternenflotte verlässt Holodeck

  1. Re: Das sagt eine Schlange auch

    teenriot* | 16:59

  2. Obszön

    L_Starkiller | 16:53

  3. Re: 11 Jahre Support ...

    budweiser | 16:38

  4. Nur noch mieten?

    xomox | 16:36

  5. Kulturelle Unterschiede

    pica | 16:25


  1. 16:41

  2. 15:30

  3. 15:00

  4. 14:30

  5. 14:18

  6. 14:08

  7. 12:11

  8. 10:28


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel