Abo
  • Services:
Anzeige
Bar Mixvah: Cocktails über das Smartphone bestellen
Bar Mixvah: Cocktails über das Smartphone bestellen (Bild: Yu Jiang Tham)

Bar Mixvah: Open-Source-Roboter bereitet Cocktails zu

Cocktails zuzubereiten, ist roboterleicht: Bar Mixvah zieht sich die Zutaten aus fünf Flaschen und mischt sie zu einem schmackhaften Getränk. Der Roboter ist explizit zum Nachbau empfohlen.

Anzeige

Gerührt? Geschüttelt? Gepumpt. Bar Mixvah heißt ein Roboter, der den Barkeeper ersetzen soll: Er wählt aus verschiedenen Zutaten aus und mixt daraus einen Cocktail. Der Roboter ist Open Source und kann nachgebaut werden.

Er ähnelt vom Aufbau her einer Espressomaschine. Mit Hilfe von Schlauchpumpen schöpft er aus fünf verschiedenen Quellen und mischt so den gewünschten Drink.

Steuerung über Arduino

Die Pumpen werden über einen Arduino Nano angesteuert. Die Rezepte liegen in einer Datenbank auf einem Webserver. Der Gast auf der Party wählt seinen Cocktail über sein WLAN-fähiges Gerät, etwa das Smartphone oder das Tablet, aus und gibt an, in welcher Größe er ihn möchte - Bar Mixvah macht dann den Rest.

  • Der robotische Barmixer Bar Mixvah und sei Entwickler Yu Jiang Tham (Bild: Yu Jiang Tham/Screenshot: Golem.de)
  • Bar Mixah bereitet aus fünf verschiedenen Zutaten einen Cocktail. (Bild: Yu Jiang Tham)
  • Die Teile des Gerüsts sind mit dem 3D-Drucker hergestellt. (Bild: Yu Jiang Tham)
  • Bar Mixvah ist Open Source und kann nachgebaut werden. (Bild: Yu Jiang Tham)
Der robotische Barmixer Bar Mixvah und sei Entwickler Yu Jiang Tham (Bild: Yu Jiang Tham/Screenshot: Golem.de)

Der robotische Mixer ist Open Source, die elektronischen Komponenten des Gerätes stammen aus dem Handel. Die Teile des Rahmens sind mit dem 3D-Drucker aufgebaut, als Verbindungsstücke dienen Metallrohre. Die Kosten für die Teile liegen laut Entwickler Yu Jiang Tham bei 180 US-Dollar.

Tham, ein Absolvent der Universität von Kalifornien in Los Angeles, hat die Bauanleitung auf seiner Website veröffentlicht. Die nötigen Dateien - die Software und die 3D-Dateien - gibt es bei Github.


eye home zur Startseite
KTVStudio 29. Mai 2014

Trinkst du dann den Mix aus 5 verschiedenen Bieren?

Sebbi 28. Mai 2014

Er schreibt in seiner Anleitung etwas von peristaltischen Pumpen, diese Pumpen habe...

Wanderdüne 28. Mai 2014

Ja!

Bouncy 28. Mai 2014

Nicht unbedingt, die Idee ist gut, Verbesserungspotential aber noch reichlich vorhanden...

han duo 28. Mai 2014

Dank Open Source werden wir jetzt auch sprituell mündig. Offene Quellen mal ganz anders...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Bühler Motor GmbH, Nürnberg
  2. ENERCON GmbH, Aurich, Bremen
  3. Stadtwerke Düsseldorf AG, Düsseldorf
  4. Elumatec AG, Mühlacker bei Pforzheim


Anzeige
Top-Angebote
  1. 219,90€ + 7,98€ Versand (Vergleichspreis 269€)
  2. ab 179,99€
  3. 499€ + 4,99€ Versand oder Abholung im Markt

Folgen Sie uns
       


  1. Umfrage

    88 Prozent wollen bezahlbaren Breitbandanschluss

  2. Optimierungsprogramm

    Ccleaner-Malware sollte wohl Techkonzerne ausspionieren

  3. VPN

    Telekom startet ihr Weltnetz für Unternehmen

  4. Smartphone

    Apple könnte iPhone X verspätet ausliefern

  5. C't-Editorial kopiert

    Bundeswahlleiter stellt Strafanzeige gegen Brieffälscher

  6. Bundestagswahl 2017

    Viagra, Datenbankpasswörter und uralte Sicherheitslücken

  7. Auto

    Tesla will eigene Hardware für seine autonom fahrenden Autos

  8. Pipewire

    Fedora bekommt neues Multimedia-Framework

  9. Security

    Nest stellt komplette Alarmanlage vor

  10. Creators Update

    "Das zuverlässigste und sicherste Windows seit jeher"



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Kein App Store mehr: iOS-Nutzer sollten das neue iTunes nicht installieren
Kein App Store mehr
iOS-Nutzer sollten das neue iTunes nicht installieren
  1. Drei Netzanbieter warnt vor Upgrade auf iOS 11
  2. Betriebssystem Apple veröffentlicht Goldmaster für iOS, tvOS und WatchOS
  3. iPhone iOS 11 bekommt Schutz gegen unerwünschte Memory-Dumps

Inspiron 5675 im Test: Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020
Inspiron 5675 im Test
Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020
  1. Android 8.0 im Test Fertig oder nicht fertig, das ist hier die Frage
  2. Logitech Powerplay im Test Die niemals leere Funk-Maus
  3. Polar vs. Fitbit Duell der Schlafexperten

Energieversorgung: Windparks sind schlechter gesichert als E-Mail-Konten
Energieversorgung
Windparks sind schlechter gesichert als E-Mail-Konten
  1. Messenger Wire-Server steht komplett unter Open-Source-Lizenz
  2. Apache Struts Monate alte Sicherheitslücke führte zu Equifax-Hack
  3. Kreditrating Equifax' Krisenreaktion ist ein Desaster

  1. Re: History repeats itself

    Seitan-Sushi-Fan | 14:36

  2. Re: natürlich ist das sinnvoll

    nate | 14:35

  3. Re: Abmahnung wäre angebracht

    Aludrin | 14:34

  4. Re: Es nervt!!!

    Cyber | 14:29

  5. Re: Mal was positives.

    HansiHinterseher | 14:29


  1. 13:58

  2. 13:15

  3. 13:00

  4. 12:45

  5. 12:33

  6. 12:05

  7. 12:02

  8. 11:58


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel