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3D-Stift FX1-Free: mehrere zweidimensionale Objekte zu dreidimensionalem montieren
3D-Stift FX1-Free: mehrere zweidimensionale Objekte zu dreidimensionalem montieren (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Freesculpt FX1-Free: Pearl stellt 3D-Druck-Stift vor

3D-drucken aus der freien Hand ermöglicht der Freesculpt FX1-free. Pearl stellt ihn auf der Cebit vor.

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Der 3D-Stift 3Doodler bekommt Konkurrenz: Auch Pearl bringt in Kürze einen Freihand-3D-Drucker auf den Markt. Auf der Cebit ist das Gerät bereits zu sehen (Halle 14 Stand H17).

Wie mit dem 3Doodler kann mit dem FX1-Free zweidimensional gezeichnet oder dreidimensional aufgebaut werden. Der Fantasie sind nur durch die Geduld sowie die mehr oder weniger ruhige Hand des Zeichners Grenzen gesetzt. Wem beides fehle, der könne einfach mehrere zweidimensionale Objekte zeichnen und diese anschließend zu einem dreidimensionalen montieren, verrät ein Pearl-Mitarbeiter im Gespräch mit Golem.de.

Neun Farben

Das Gerät verarbeitet die Kunststoffe Polylactid (PLA) und Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymerisat (ABS), die als Draht von einer Rolle abgewickelt werden - diese Drähte gibt es in neun verschiedenen Farben. Im Inneren des Stifts sitzt ein Motor, der die Zahnräder antreibt, die den Draht durch den aus Keramik bestehenden Extruder drücken. Der schmilzt den Kunststoff, wobei die Temperatur zwischen 160 und 250 Grad geregelt werden kann.

  • Der FX1-Free ist ein Freihand-3D-Drucker,... (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • ...vergleichbar dem 3Doodler (auf der Ifa 2013). (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Damit lassen sich zwei- und dreidimensionale Objekte erstellen. Die Männchen bestehen aus zwei Objekten: den Männchen und dem Ständer, die dann verschweißt wurden. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Mit dem FX1-Free lassen sich auch einfarbige Objekte aus einem 3D-Drucker verzieren. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
Der FX1-Free ist ein Freihand-3D-Drucker,... (Foto: Werner Pluta/Golem.de)

Bedient wird der Stift mit einem Knopf an der linken Seite, der den Motor in Betrieb nimmt. Über einen Schieberegler auf der gegenüberliegenden Seite lässt sich die Transport- und damit die Schreibgeschwindigkeit stufenlos verändern. Ein zweiter Knopf daneben bedient den Rückwärtsgang, um einen Draht auszuwerfen.

Keine Kühlung

Anders als der 3Doodler hat der FX1-Free keine Kühlung für den Kunststoff. Ersterer hat einen Ventilator, der Luft ansaugt und vorne neben dem Extruder hinauspustet. Der Luftstrom lässt den heißen Kunststoff fest werden. Darauf verzichtet das Pearl-Gerät, was den Aufbau dreidimensionaler Strukturen etwas schwieriger macht. Wenn der Transport des Kunststoffs langsam eingestellt wird und der Stift langsam bewegt wird, geht auch das.

Der Stift soll noch in diesem Monat auf den Markt kommen. Er wird knapp 70 Euro kosten, der Kunststoff allerdings ist nicht im Lieferumfang inbegriffen. Eine Rolle mit einem Kilogramm Kunststoffdraht gibt es für 30 Euro.


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druckerstift 09. Jan 2015

Auch schon einen Neuen version Lieferbar. LCD Schirm macht Materialwechsel relativ...

druckerstift 09. Jan 2015

Eine verbesserte version is auch schon lieferbar; www.druckerstift.de

jack_torrance 13. Mär 2014

Diese Gebilde sind nachher so fest und belastbar wie Lego-Klötzchen, wenn ich die...

space invader 12. Mär 2014

verkaufst du ihn?

caso 12. Mär 2014

Dieser Stift funktioniert aber nunmal wie ein 3D-Drucker und ein normaler Stift...



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