Abo
  • Services:

Googles Project Ara: Smartphone-Module kommen aus dem 3D-Drucker

Zu Googles modularem Smartphone-Konzept Project Ara sind weitere Details bekanntgeworden. Die einzelnen Module kommen aus einem 3D-Drucker, um die Produktionskosten niedrig zu halten. In einem Video stellen sich die Projektbeteiligten vor und geben Einblicke in die Entwicklung von Project Ara.

Artikel veröffentlicht am ,
Das modulare Smartphone von Project Ara
Das modulare Smartphone von Project Ara (Bild: Google)

Mitte dieses Monats findet die erste Entwicklerkonferenz rund um Project Ara statt. Dann werden weitere Details zu Googles modularem Smartphone-Konzept erwartet. Im Vorfeld ist bereits von Phoneblocks ein Videoclip erschienen, in dem sich die Projektbeteiligten vorstellen und es gibt Details zur Fertigung der einzelnen Ara-Module.

Inhalt:
  1. Googles Project Ara: Smartphone-Module kommen aus dem 3D-Drucker
  2. Magnete halten die einzelnen Module im Rahmen

Auf der "Inside 3D Printing"-Konferenz in New York nannte der Chef von 3D Systeme, Avi Reichenthal, Details zur Produktion der einzelnen Ara-Module, berichtet PCWorld. Google hat im November 2013 eine Zusammenarbeit mit 3D Systems beschlossen, das sich auf den Einsatz von 3D-Druckern spezialisiert hat. 3D Systems wird die einzelnen Module per 3D-Druck produzieren - dabei werden neben dem Kunststoffgehäuse auch die Schaltkreise aus dem Drucker kommen.

Zudem kann das Unternehmen anpassbare Designs auf die Oberflächen der Module drucken. Dies zeigt ein 3D-Systems-Mitarbeiter auch in dem aktuellen Phonebloks-Video. Phonebloks arbeitet für das modulare Smartphone-Konzept eng mit Google zusammen. Das Projektvideo erlaubt auch einen ersten Blick auf eine spezielle Ara-App, mit der sich ein Ara-Smartphone wird konfigurieren lassen.

  • Project Ara - modulares Smartphone-Konzept (Bild: Motorola)
  • Project Ara - modulares Smartphone-Konzept (Bild: Motorola)
  • Project Ara - modulares Smartphone-Konzept (Bild: Motorola)
Project Ara - modulares Smartphone-Konzept (Bild: Motorola)

Zudem zeigt das Video ein Entwickler-Board, mit dem Software, Treiber und Apps für das modulare Smartphone entwickelt werden. Auch das Konzept der einschiebbaren Module ist zu sehen, allerdings ist dabei unklar, ob der Rahmen namens Endoskelett am Ende so aussehen wird. Es wäre auch denkbar, dass das Endoskelett bis zur Markteinführung noch verändert wird.

Magnete halten die einzelnen Module im Rahmen 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 179,00€
  2. (u. a. WD 8 TB externe Festplatte USB 3.0 149,99€)
  3. 177,00€
  4. 209,90€

TheUnichi 07. Apr 2014

Also da habe ich aber etwas anderes vernommen http://www.handelsblatt.com/finanzen/recht...

Kasabian 05. Apr 2014

LOOL Das Cover hatte ich völlig vergessen ;D Hat sich erledigt^^


Folgen Sie uns
       


Raytracing in Metro Exodus im Test

Wir schauen uns Raytracing in Metro Exodus genauer an.

Raytracing in Metro Exodus im Test Video aufrufen
Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test: Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test
Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro

Die Geforce GTX 1660 Ti von Zotac ist eine der günstigen Grafikkarten mit Nvidias Turing-Architektur, dennoch erhalten Käufer ein empfehlenswertes Modell: Der leise Pixelbeschleuniger rechnet praktisch so flott wie übertaktete Modelle, braucht aber weniger Energie.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
  2. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern
  3. Metro Exodus im Technik-Test Richtiges Raytracing rockt

Sechs Airpods-Konkurrenten im Test: Apple hat nicht die Längsten
Sechs Airpods-Konkurrenten im Test
Apple hat nicht die Längsten

Nach dem Klangsieger und dem Bedienungssieger haben wir im dritten Test den kabellosen Bluetooth-Hörstöpsel mit der weitaus besten Akkulaufzeit gefunden. Etwas war aber wieder nicht dabei: die perfekten True Wireless In-Ears.
Ein Test von Ingo Pakalski


    XPS 13 (9380) im Test: Dell macht's ohne Frosch und Spiegel
    XPS 13 (9380) im Test
    Dell macht's ohne Frosch und Spiegel

    Und wir dachten, die Kamera wandert nach oben und das war es - aber nein: Dell hat uns überrascht und das XPS 13 (9380) dort verbessert, wo wir es nicht erwartet hätten, wohl aber erhofft haben.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Mit Ubuntu Dell XPS 13 mit Whiskey Lake als Developer Edition verfügbar
    2. XPS 13 (9380) Dell verabschiedet sich von Froschkamera

      •  /