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AMD Zen

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Prototyp des Smach Z auf der Embedded World 2018 (Bild: Smach Team) (Smach Team)

Smach Z: Handheld mit Ryzen kostet 700 US-Dollar

Der Smach Z mit SteamOS oder Windows 10 soll 700 US-Dollar kosten, die Pro-Version mit mehr Speicher sogar 900 US-Dollar. Im Handheld steckt neuerdings ein Ryzen V1000 von AMD als Chip. Wir sind allerdings skeptisch, was die Auslieferung betrifft.
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Prototyp des Smach Z von 2016 (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de) (Michael Wieczorek/Golem.de)

Smach Z: PC-Handheld nutzt Ryzen V1000

Mit der Vorstellung von AMDs Embedded-Chips meldet sich auch das Smach Team wieder: Deren Smach Z genannter Handheld soll mit einem Ryzen V1000 (Raven Ridge) und DDR4-Speicher erscheinen. Ob das aber noch 2018 klappt, ist nicht gesichert.
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Neue Server mit AMDs Epyc (Bild: AMD) (AMD)

Dell EMC: Poweredge-Server mit AMDs Epyc verfügbar

Dells erste Epyc-basierende Poweredge-Server sind fertig. Für AMD ist es ein weiterer Schritt, im margenträchtigen Servermarkt Anteile zu gewinnen. Auch für Storage-Systeme eignen sich die drei neu vorgestellten Rack-Server dank vieler PCIe-Lanes gut.
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Ausblick für 2018 (Bild: AMD) (AMD)

AMD: Zen+ und Zen 2 sind gegen Spectre gehärtet

AMD hat erklärt, dass die CPU-Architektur Zen+ für 2018 und Zen 2 für 2019 mit Verbesserungen wie vorinstalliertem Microcode und zusätzlichen Hardwareanpassungen ausgeliefert werden. Samples von Zen 2 sollen in diesem Jahr für Partner bereitstehen.
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Ein aktueller Ryzen 5 (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Ryzen 2000: AMDs Ryzen-Chip schafft 200 MHz mehr

Ein in der Sisoft-Datenbank aufgetauchtes Qualification Sample eines Ryzen 5 2600 deutet darauf hin, dass AMD den Takt bei Zen+ leicht erhöhen wird. Hinzu kommen Verbesserungen beim Cache und beim Speichercontroller, schon heute läuft DDR4-4200.
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Der Intel-Inside-Sticker ist auf vielen Geräten zu sehen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de) (Oliver Nickel/Golem.de)

PC: Geld für Intel Inside wird stark gekürzt

Intel Inside steht auf nahezu jedem Computer im Elektronikfachgeschäft. Allerdings sollen die Mittel für das Marketing-Programm jetzt stark eingeschränkt werden. Damit steht weniger Geld und Anreiz für Partner zur Verfügung. Die Kürzung könnte große Auswirkungen auf die Preise von PCs haben.
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Ein älterer H-Chip, hier ein Core i7-6770HQ alias Skylake (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Prozessor: Intel plant Core i9 für Notebooks

Nach den Core i9 für Highend-Syteme arbeitet Intel an i9-Modellen für mobile Geräte. Statt auf Skylake-X basieren diese aber auf Coffee Lake und haben bis zu sechs CPU-Kerne. Für Mittelklasse-Desktops wird zudem ein CFL-Achtkerner erscheinen.
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