HP Pavilion: Neue All-in-Ones erinnern an Surface-Geräte

HPs Pavilion All-in-One soll durch einen schmalen Displayrand und eine Textiloberfläche auffallen. Er ist mit Intel- und AMD-Prozessor konfigurierbar. Nach einer Ryzen-CPU sucht der Kunde aber vergeblich.

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HPs neuer Pavilion All-in-One kann mit dem Finger bedient werden.
HPs neuer Pavilion All-in-One kann mit dem Finger bedient werden. (Bild: HP)

Der Computerhersteller HP hat neue All-in-One-PCs vorgestellt, die auf den ersten Blick durch ihr Design auffallen sollen. Den HP Pavilion All-in-One gibt es in den Displaygrößen von 23,8 und 27 Zoll und optionalem Touch Panel zu kaufen.

  • Der All-in-One kann in mehreren Größen bestellt werden. (Bild: HP)
  • Das Textil über den Lautsprechern erinnert an den Surface Laptop. (Bild: HP)
  • Auf der Rückseite sind die Anschlüsse zu finden. (Bild: HP)
  • Der PC ist stellenweise sehr dünn.<br> (Bild: HP)
Der All-in-One kann in mehreren Größen bestellt werden. (Bild: HP)
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Das Micro Edge Display hat einen schmalen Rand, ähnlich einem Dell XPS 13 9365, und kann in FullHD oder QHD (2.560 x 1.440 Pixel) auflösen. Der optische Aufhänger sind die von Textil überzogenen Lautsprecher. Das erinnert ein wenig an Microsofts Surface Laptop mit Alcantara-Oberfläche, den Golem.de bereits testen konnte.

Optional mit Bristol-Ridge-APU

Eine ungewöhnliche Entscheidung ist die Wahl des Prozessors. Das kleinere Modell des PCs verwendet einen AMD-A12-9739P-Prozessor mit vier Kernen. Er ist einer der letzten Vertreter von Bristol Ridge, bevor AMD seine aktuelle Prozessorgeneration Ryzen vorgestellt hat. Bristol Ridge ist mit Intel-Prozessoren kaum vergleichbar. Der Prozessor ist vergleichsweise langsam, dafür kann die Grafikeinheit auf dem Chip - in diesem Fall eine Radeon R7 - schneller rechnen als eine integrierte Intel-Grafikeinheit. Es gibt aber auch die Möglichkeit, eine dedizierte AMD Radeon 530 zu konfigurieren.

  • Der All-in-One kann in mehreren Größen bestellt werden. (Bild: HP)
  • Das Textil über den Lautsprechern erinnert an den Surface Laptop. (Bild: HP)
  • Auf der Rückseite sind die Anschlüsse zu finden. (Bild: HP)
  • Der PC ist stellenweise sehr dünn.<br> (Bild: HP)
Auf der Rückseite sind die Anschlüsse zu finden. (Bild: HP)

Optional kann ein Intel Core i5-7400T verbaut werden. Dazu findet im Gehäuse eine magnetische Festplatte mit bis zu 2 Terabyte Kapazität Platz. Zusätzlich können bis zu 16 GByte DDR4-SODIMM-Arbeitsspeicher konfiguriert werden. HP gibt außerdem an, dass sich im Gehäuse noch ein M.2-Slot für eine zusätzliche SSD befindet.

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Dem 27-Zoll-Modell steht ein Core i7-7700T zur Verfügung. Dazu kommen ebenfalls bis zu 16 GByte DDR4-SODIMM-Arbeitsspeicher und eine 1-Tbyte-HDD mit einer Intel-Optane-Karte für 16 GByte SSD-Cache. Alle Modelle haben eine WLAN-Antenne, die nach 802.11ac mit 2x2 funkt, und ein Bluetooth-4.2-Modul. Auf der Rückseite befinden sich die Anschlüsse: 2 USB-3.1-Ports, 2 USB-2.0-Buchsen, ein RJ45-Port, Ein HDMI-Anschluss und auf der Unterseite ein USB-Typ-C-Port. Ein optisches Laufwerk kann DVDs lesen und brennen.

Die integrierte Webcam schaltet sich bei Nichtbenutzung automatisch ab. Es soll aber auch eine Webcam geben, die einfach nur einen Schieber für die Abdeckung der Linse verbaut hat.

Der neue HP All-in-One wird ab einem Preis von 1.000 Euro inklusive Mehrwertsteuer erhältlich sein. HP plant den Marktstart in Deutschland für September.

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