Genfer Autosalon Škoda will - wie andere Hersteller auch - ein elektrisches SUV auf den Markt bringen. Der Škoda Vision iV wird mit zwei Elektromotoren ausgerüstet sein.
Der für mehrere Milliarden Euro entwickelte Elektrifizierungsbaukasten von Volkswagen wird künftig auch von dem Aachener Startup E.Go als Basis zur Entwicklung von Elektroautos genutzt.
Genfer Autosalon Seat hat mit dem El-Born ein Elektroauto auf Basis des Modularen Elektrobaukastens von Volkswagen vorgestellt. Es soll in 47 Minuten zu 80 Prozent geladen werden können und bis zu 420 Kilometer weit kommen.
Update Der Volkswagen-Konzern setzt bei der Vernetzung seiner Autos auf Microsoft. Die VW-Cloud auf Basis von Azure soll auch in den USA und China verfügbar sein.
Volkswagen beteiligt sich laut Medienbericht mit fast zwei Milliarden US-Dollar an Fords Plänen zur Entwicklung autonomer Fahrzeuge. So sollen die hohen Kosten für die Entwicklung eigenständig fahrender Autos abgefedert werden.
Eine Fabrik in Frankreich, eine Fabrik in Deutschland und eine Menge Fördergelder aus Paris: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron setzt sich für den Aufbau einer Akkuzellenproduktion für Elektroautos in Europa ein.
Der Akku macht etwa ein Drittel der Wertschöpfung eines Elektroautos aus. Bisher profitieren davon Hersteller aus Asien. Damit Deutschland nicht den Anschluss verliert, sollen die Zellen künftig auch hier produziert werden. Eine neue Initiative hat Günther Schuh gestartet, Initiator der Elektroautos Streetscooter und e.Go.
Wird 2019 das Jahr, das den Durchbruch für Elektroautos bringt? Eine ganze Reihe von Herstellern will in diesem Jahr neue Modelle auf den Markt bringen, darunter Audi, Mercedes und Porsche. Tesla bringt sein Model 3 nach Europa, und der Kabinenroller wird elektrisch.
Mit seinem speziell für Rennstrecken entwickelten Elektrowagen ID. R will Volkswagen auf der Nordschleife des Nürburgrings eine Rekordfahrt unternehmen. Die Strecke gilt als schwierigste Rennstrecke der Welt.
Günstige Kleinwagen wird es nach Ansicht von Volkswagen in Zukunft möglicherweise nicht mehr geben. Das heutige Preisniveau sei nicht zu halten, wenn Autos mit Elektromotoren ausgestattet würden.
Volkswagen steckt 800 Millionen US-Dollar in ein Werk im US-Bundesstaat Tennessee, um dort Elektroautos zu bauen. VW-Chef Herbert Diess will dort das SUV-Modell I.D. Crozz fertigen lassen.
Mehr Mobilität für die Hansestadt: Moia, der Ridesharing-Dienst von VW, geht in den Testbetrieb. Ab April sollen Passagiere regulär Fahrten in den Elektrokleinbussen über ihr Smartphone buchen.
VW steigt ins Stromgeschäft ein. Elli heißt die Marke, die Grünstrom für Privathaushalte mit und ohne E-Fahrzeug verkaufen soll. Auch Wallboxen zum Aufladen von E-Autos und Smart-Grid-Anwendungen vertreibt VW.
Die Crux bei Elektroautos ist das mangelhaft ausgebaute Ladenetz: Volkswagen baut deshalb eine mobile Schnellladesäule, die überall aufgestellt werden kann, wo Bedarf ist - etwa auf öffentlichen Parkplätzen in der Stadt oder als temporär eingerichteter Ladepunkt bei Großveranstaltungen.
Das Thema Gett hat sich bei Volkswagen offenbar erledigt: Wie Insider berichten, soll der Autohersteller trotz des erheblichen finanziellen Aufwands in der Vergangenheit seine Investitionen in den Konkurrenten von Uber und Lyft abgeschrieben haben.
Dem CO2-Plan der EU zufolge müssen Treibhausgasemissionen durch neue Autos bis 2030 um 37,5 Prozent gesenkt werden. Das bedeutet für Volkswagen, dass bis 2030 jährlich etwa 600.000 E-Autos zusätzlich verkauft werden müssen.
Volkswagen will einen Konkurrenten zum Model X von Tesla auf den Markt bringen und mit dem ID Lounge ein Elektrofahrzeug in Touareg-Größe präsentieren. Auch ein Strandbuggy mit Elektroantrieb wird in Erwägung gezogen.
Eltern fahren ihre Kinder mit dem Auto zur Schule, zum Kindergarten, Sportverein und zu Freunden und verursachen damit jede Menge Verkehr. Mit Zouzoucar können sie ihre Fahrten bündeln.
Update Mit dem neuen E-Tron startet Audi die Jagd auf Tesla. Auf einer ersten Probefahrt zeigte das Elektroauto Qualitäten, die jedem Jäger gefallen dürften.
/283Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis
Volkswagen will für die Umstellung auf Elektroautos jetzt nicht nur 34 Milliarden, sondern gleich 44 Milliarden Euro investieren. Der Grund: Den Wolfsburgern fehlen Akkuzellen.
Volkswagen hat nun offiziell bestätigt, dass ab 2022 in den Werken Emden und Hannover ab 2022 Elektroautos vom Band laufen sollen. Dafür werden wegen verringerter Komplexität weniger Mitarbeiter benötigt.
Apple-Nutzer können ihren Volkswagen mit Siri öffnen sowie hupen, das Licht ein- und ausschalten und den Standort ermitteln lassen. Apples Sprachassistentin versteht sich derzeit aber nur mit US-Volkswagen.
Volkswagen will die Elektromobilität für die breite Masse erschwinglich machen und plant angeblich ein Elektroauto für weniger als 20.000 Euro. Drei Fabriken in Deutschland sollen demnach künftig Elektroautos bauen.
Umweltfreundlich werden Autos wohl nie sein. Doch der Schaden lässt sich begrenzen, wie neue Entwicklungen zeigen. Vom Antrieb über die Produktionsprozesse bis zum Anbauort der verbauten Ökorohstoffe durchleuchtet die Industrie mittlerweile die gesamte Kette.
Elektrisch und ohne Fahrer: VW und Intel wollen in wenigen Jahren in Israel einen Fahrdienst mit autonom fahrenden Elektroautos anbieten. Ein eigens dafür gegründetes Gemeinschaftsunternehmen soll Anfang 2019 seine Arbeit aufnehmen.
Volkswagen plant den Direktverkauf seiner Fahrzeuge über ein eigenes Onlineportal. Zudem sollen Kunden wie im Apple Store eine ID bekommen, über die alle Services abgewickelt werden. Für Händler und Kunden sind das schlechte Nachrichten.
In Wolfsburg sollen bald Autos von VW mit Ampeln kommunizieren können. Der Car2X-Funk wird teils von Siemens entwickelt und soll Fahrer über grüne Wellen informieren. Zudem sollen Fußgänger und Radfahrer mit Sensoren erkannt und dem Fahrer gemeldet werden.
Mit seinem vollelektrischen E-Tron will Audi langfristig auf dem wachsenden Markt für SUV Erfolg haben. Doch in einem wichtigen Punkt ist Tesla seinem Konkurrenten aus Deutschland noch weit voraus.
Volkswagen will den Wandel zum Elektroautohersteller nun noch schneller vollziehen und über vier Konzerntöchter hinweg bis 2022 gleich 27 Elektrofahrzeuge auf den Markt bringen, sagte E-Mobilitätsvorstand Thomas Ulbrich.
Es geht voran mit der Ladeinfrastruktur. 2017 stieg die Zahl der öffentlich zugänglichen Ladepunkte um gut ein Viertel. In den beiden größten Städten Berlin und Hamburg gibt es die meisten Möglichkeiten, das Elektroauto zu laden.
Der Autokonzern Volkswagen will in den kommenden Jahren mehrere Milliarden Euro in die Vernetzung seiner Fahrzeuge investieren. Zudem soll die Fahrzeugsteuerung über ein hauseigenes Betriebssystem laufen.
VW will nächstes Jahr Paketlieferungen in den Kofferraum ermöglichen. Ein erster Testlauf war offenbar erfolgreich verlaufen. Damit sollen Kunden Bestellungen unkomplizierter als bisher in Empfang nehmen können. Andere Autohersteller zögern hingegen.
Ohne eigene Akkuzellenproduktion könnte Deutschland bei Elektroautos ins Abseits geraten, warnt Volkswagen-Konzernchef Herbert Diess. VW will allerdings den Bau einer solchen Fabrik der Zulieferindustrie überlassen und hat dafür gute Gründe.
Auch bei Tesla soll es künftig billigere Elektroautos geben. Doch vorerst hat das Unternehmen nach Angaben von Firmenchef Elon Musk noch andere Prioritäten.
Eine Reihe von US-Bundesstaaten bekommt Geld für den Ausbau der Ladeinfrastruktur und die Anschaffung von Elektrofahrzeugen. Das Geld stammt von VW - aus der Strafe, die der Konzern für die Manipulation bei den Abgaswerten von Dieselfahrzeugen zahlen muss.
Volkswagen kann vorerst keine Elektroautos und Hybridfahrzeuge mehr verkaufen, weil zunächst zahlreiche Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb nach dem Abgasprüfzyklus WLTP zertifiziert werden müssen.
Continental will eine eigene Akkuzellenproduktion in Deutschland aufbauen, was großen Zuspruch in der Politik fand. Unionsfraktionschef Kauder sagt Hilfen für den Bau zu, damit hierzulande Kernkompetenzen für die E-Mobilität aufgebaut werden.
Volkswagen kooperiert mit dem Startup Drive by bei der stationslosen Vermietung kleiner Transporter wie dem T6, dem Crafter und dem Caddy. In Berlin können die Fahrzeuge am Straßenrand mit einer App entsperrt und für kurze Fahrten gemietet werden.
Möglicherweise durch eine Panne bei einem kanadischen Roboterhersteller sind Zehntausende Dokumente mit geheimen Informationen großer Autohersteller ins Netz gelangt. Neben US-Firmen ist auch Volkswagen betroffen.
Volkswagen will die US-Serienversionen seiner Elektroautos ID Buzz und Crozz in den USA herstellen. Großserienfahrzeuge könnten nicht importiert werden. Das bedeutet aber nicht, dass die Fahrzeuge ausschließlich dort gebaut werden.
Nach dem Rekord beim US-Bergrennen Pikes Peak International Hill Climb hat der Elektrorennwagen I.D. R Pikes Peak von Volkswagen beim britischen Goodwood Festival of Speed erneut eine Bestmarke aufgestellt.
Der VW I.D. R soll auf dem Goodwood Festival of Speed die bisherige Rekordzeit übertreffen. Volkswagens Elektroautorenner hat schon das Bergrennen Pikes Peak International Hill Climb vor der Verbrennerkonkurrenz gewonnen.
Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Volkswagen plant unter dem Namen We einen eigenen Carsharing-Dienst, der rein mit Elektrofahrzeugen des Herstellers bestückt werden und 2019 starten soll. Auch Elektrotretroller für kurze Strecken sollen von VW kommen.
Volkswagen erwägt, den Käfer als rein elektrisches Auto wiederaufzulegen. Dabei geht es um den sogenannten New Beetle. Designchef Klaus Bischof hat bereits einen Entwurf.