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Elektromobilität: Skoda plant Elektro-Octavia ohne Kühlergrill

Die VW-Tochter Škoda plant ihr erstes reines Elektroauto. Dabei soll es sich um die nächste Generation des Octavia handeln, die 2019 auf den Markt kommt. Die Elektroversion ist aber erst für 2020 geplant.
/ Andreas Donath
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Skoda will auch ein Elektroauto bauen. (Bild: David Davies)
Skoda will auch ein Elektroauto bauen. Bild: David Davies / CC-BY 2.0

Der tschechische Autobauer Škoda will eine Elektroversion des neuen Octavia auf den Markt bringen. Dies will die Zeitschrift Auto Motor und Sport(öffnet im neuen Fenster) aus Unternehmenskreisen erfahren haben.

Der E-Octavia soll 2020 erscheinen, also ein Jahr nach den Modellen mit Verbrennungsmotor. Der Akku soll in unterschiedlichen Kapazitäten angeboten werden, wie das auch Vorbild Tesla bei seinen Modellreihen macht. Der Kunde kann dann je nach Budget einen größeren oder kleineren Akku ordern.

Škoda will beim Elektro-Octavia auf den Kühlergrill verzichten und so windschnittiger unterwegs sein. Die Elektroautos werden wie im Volkswagen-Konzern üblich den Modularen Elektrobaukasten (MEB) verwenden. Der größte Akku des E-Octavia solle eine Reichweite von 600 km ermöglichen, berichtete Auto Motor und Sport. Der zugrundeliegende Prüfzylus wurde nicht mitgeteilt.

Škoda soll auf der Auto Show in Schanghai im April 2017 einen Ausblick auf seine Elektroautostrategie geben und die Studie Vision E(öffnet im neuen Fenster) vorstellen. Die Studie ist mit 4,65 Metern kürzer als der aktuelle SUV Kodiaq. Wegen der stark abfallenden Dachlinie wird auf eine dritte Sitzreihe verzichtet.


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