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Golf statt Glumanda: Pokémon Go ist zu gefährlich für VW

Pikachu und Raupy können sich auf dem Werksgelände von Volkswagen in Wolfsburg künftig ungestört herumtreiben: Der Autobauer hat seiner Belegschaft verboten, dort Pokémon Go zu spielen.

Artikel veröffentlicht am , /dpa
Auf dem VW-Werksgelände in Wolfsburg ist Pokémon Go verboten.
Auf dem VW-Werksgelände in Wolfsburg ist Pokémon Go verboten. (Bild: Carsten Koall/Getty Images)

Der Autobauer Volkswagen hat seinen Mitarbeitern in einem internen Rundschreiben das Handyspiel Pokémon Go auf dem Werksgelände verboten. Der Konzern sorgt sich dabei um den Datenschutz, den er durch das Spiel gefährdet sieht, weil der Standort der Spieler ständig lokalisiert wird.

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Außerdem steige die Unfallgefahr, weil Mitarbeiter nicht mehr so aufmerksam sein könnten. VW wies seine Mitarbeiter zudem darauf hin, dass auch das Herunterladen der App auf Diensthandys nicht erlaubt sei.

Zuvor hatte schon die Bundeswehr vor den Gefahren von Pokémon Go gewarnt. So könnte die Augmented-Reality-App ein Sicherheitsrisiko für Soldaten darstellen, weil sie über die GPS-Funktion des Smartphones lokalisiert werden könnten.



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quineloe 13. Aug 2016

zum dritten Mal (allein hier auf golem): Nein, ist sie nicht.

quineloe 13. Aug 2016

Alle Spieler, die 39 oder 40 sind werden pauschal gesperrt. Aber auch andere erwischt...

HorkheimerAnders 12. Aug 2016

Es gibt Gerüchte, dass in einer der VW Hallen ein extrem seltenes Stahl Pokemon zu finden...

MistelMistel 12. Aug 2016

... auch ohne Rechtschreibkenntnisse kann man ein "erfolgreiches" Tier in der PA...


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