Nach der Präsentation des Elektroautos ID.3 hat Volkswagen auch seine Wallboxen vorgestellt. Die einfachste Variante ist noch deutlich günstiger als die zuletzt vom ADAC getesteten Ladeeinrichtungen.
IAA 2019 In einer Reihe mit Käfer und Golf sieht VW die Bedeutung seines neuen ID.3. Bei der Vorstellung der Serienversion des Autos schwärmte Vorstandschef Herbert Diess von CO2-Neutralität, Energiewende und dem großen Potenzial von Elektromobilität.
IAA 2019 Volkswagen hat mit dem ID.3 sein erstes rein für den Elektroantrieb konzipiertes Fahrzeug vorgestellt. Der in drei Akkugrößen erhältliche Wagen sieht im Innenraum ein bisschen wie ein Tesla aus.
Der Preis für die Batterie ist der entscheidende Kostenfaktor bei Elektroautos. Volkswagen soll dabei erstmals eine markante Schwelle unterschritten haben. Das erhöht den Druck auf potenzielle europäische Hersteller.
IAA 2019 Volkswagen hat bei seinem Elektroauto E-Up ein kleines, aber wichtiges Update vorgenommen. So ist ein Akku mit mehr Kapazität eingebaut worden, der die Reichweite erhöht. Auch der Preis ist gesenkt worden.
IAA 2019 Die alten Spritschleudern werden sauber: VW stellt auf der IAA 2019 ein Programm vor, um Käfer und andere ältere Modelle zu Elektroautos umzurüsten.
99 Spitzkehren und 1.100 Höhenmeter bis zum Himmelstor: Vor einer grandiosen Kulisse wirbt Volkswagen in China mit dem Elektrorenner ID.R für seine Elektroautos.
IAA 2019 Käfer und der Golf bekommen einen Nachfolger: VW positioniert den ID.3 als elektrischen Volkswagen. Das Auto wird auf der IAA gezeigt und soll Mitte kommenden Jahres ausgeliefert werden.
Auf das Smartphone klopfen, die Hüfte schwingen, auf einem Bein hüpfen: In Zukunft wird es möglich sein, das Auto und später auch die Wohnung mit selbstgewählten Gesten zu öffnen. Möglich macht das eine Funktechnik, die es schon einige Jahre gibt, die sich aber nie so recht etablieren konnte.
Die Zahl der öffentlichen Ladepunkte für Elektroautos ist im vergangenen Jahr stark gestiegen. Nun fordert die Energiewirtschaft gesetzliche Erleichterungen für Mieter und Wohnungseigentümer.
Erst Porsche, jetzt Audi: Die VW-Tochter will zusammen mit dem kroatischen Elektroautohersteller Rimac einen elektrischen Supersportwagen entwickeln. Das Auto soll in vier bis fünf Jahren marktreif sein.
General Motors und Volkswagen wollen künftig keine klassischen Hybridmodelle mehr bauen, sondern nur noch Elektroautos und Plugin-Hybride, während Toyota und Ford Hybridautos zum Kern ihres Angebots machen wollen.
Volkswagens Strategiemanager Reinhard Fischer erwartet, dass Elektroautos bald genauso viel kosten wie Verbrennerfahrzeuge. Dann könnten viele Verbraucher auf Elektroautos umsteigen.
Die Volkswagen-Tochter Electrify America will einen kommerziellen Roboter-Ladedienst für selbstfahrende und elektrische Fahrzeugflotten erproben. Das hat Tesla schon vor Jahren versucht.
Update Golem.de hat mit dem Maxus EV80 einen chinesischen Elektrotransporter mit europäischer DNA getestet. Der 3,5-Tonner ist konkurrenzlos günstig und inzwischen auch wintertauglich.
124Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis
Künftig will Volkswagen einen Großteil der Software für seine Autos selbst entwickeln und so die Vorherrschaft von Apple, Google und Microsoft im Cockpit brechen. Die Software soll unter anderem in Berlin entstehen.
Neben Ford investiert nun VW in das Startup Argo AI, das bereits einige selbstfahrende Autos testet. 2,6 Milliarden US-Dollar Kapital und Personal werden in das Unternehmen integriert. Die Zentrale in München wird um 40 Prozent erweitert.
Volkswagen hat mit dem ID.R den seit 20 Jahre gültigen Streckenrekord des Goodwood Festival of Speed gebrochen, den damals Nick Heidfeld in einem Formel-1-Rennwagen aufgestellt hatte.
Nach dem Aachener Hersteller e.Go will nun auch Ford den Elektrifizierungsbaukasten von VW nutzen. Das würde die Kooperation zwischen beiden Autoherstellern weiter vertiefen.
Moia siegt vor Gericht. Das Oberverwaltungsgericht in Hamburg hat dem Fahrdienst erlaubt, den Fuhrpark an Elektroautos wie geplant auszubauen. Das Gericht hob damit den Eilantrag eines Hamburger Taxiunternehmers gegen die VW-Tochter auf.
Der Volkswagen Bulli Typ 2 war der erste Kleinbus von Volkswagen aus den 60er Jahren. In Kalifornien wurde einer der Oldtimer nun vom konzerneigenen Innovation and Engineering Center California (IECC) elektrifiziert und auch optisch ein wenig verändert.
VWs elektrische Rekordjagd geht weiter: Der französische Rennfahrer Romain Dumas soll mit dem VW ID.R beim Goodwood Festival of Speed antreten und zeigen, dass ein Elektroauto auf der Strecke einen Benziner schlagen kann - aus der Formel 1.
Die Entscheidung für Münster als Standort für eine Batterieforschungsfabrik hat mehrere Bundesländer verärgert. Forschungsministerin Karliczek wird Begünstigung ihres Wahlkreises vorgeworfen.
Mit mehr als 2.000 Elektroautos will Volkswagen seinen Carsharing-Dienst We Share in Berlin betreiben. Eine Kooperation mit Lidl und Kaufland soll die Ladeproblematik entschärfen.
Der Volkswagen-Konzern wird wohl einige Hundert IT-Experten in München anstellen. Der Anteil der eigenen Softwareentwicklung soll auf mindestens 60 Prozent steigen.
Volkswagen wird bei allen Akkus der Elektroauto-Baureihe ID eine Garantie von acht Jahren oder 160.000 km für mindestens 70 Prozent ihrer Kapazität gewähren.
Für die Elektromobilität solle der deutsche Staat mehr tun, damit sich die Fahrzeuge schneller durchsetzten, fordert BMW-Chef Harald Krüger. Die Kommunen sollten Vorteile schaffen und der Staat solle den Strom zum Laden vergünstigen.
Volkswagen will mit Elektroautos groß durchstarten, was eine enorme Zahl von Akkus erforderlich macht. Dazu hat das Unternehmen nun eine Minderheitsbeteiligung.
Rückschlag für das US-Startup Aurora: Der VW-Konzern wird seine autonomen Autos vermutlich mit Ford entwickeln. Die Aurora-Technik war offenbar nicht überzeugend.
VWs elektrische Rekordjagd geht weiter. Der französische Rennfahrer Romain Dumas ist mit dem Elektrorenner VW ID.R die schnellste Zeit mit einem Elektroauto auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings gefahren.
Die Akkulieferung ist weiterhin das Nadelöhr bei der Produktion von Elektroautos. Volkswagen muss angeblich Batteriezellen für Hundertausende Autos von anderen Lieferanten besorgen.
Ambitionierte Bastler bauen Autos mit Verbrennungsmotor zu Elektrofahrzeugen um. Mit den richtigen Bauteilen, fachlicher Anleitung und etwas handwerklichem Geschick gelingen sowohl Umbau als auch TÜV-Abnahme.
Škoda hat mit dem Citigo e iV ein neues Elektroauto auf Basis des VW Up vorgestellt. Das Fahrzeug soll eine Reichweite von 265 km nach WLTP erreichen. Das ist durch einen größeren Akku möglich.
Volkswagen will sein Einsteigerelektroauto aus Kostengründen nicht in Deutschland, sondern in der Slowakei bauen. Ursprünglich ist eine Produktion in Emden geplant gewesen.
Volkswagen will eine Akkuzellfertigung in Niedersachsen ansiedeln und dafür rund eine Milliarde Euro investieren. Damit sollen die Abhängigkeit zu Zulieferern verringert und die Wertschöpfung bei Elektroautos bei VW konzentriert werden. Doch die Politik muss mitspielen.
Damit hat Volkswagen nicht gerechnet: Für das Elektroauto ID.3, das erst Mitte 2020 auf den Markt kommt, gibt es bereits mehr als 10.000 Vorabreservierungen. Jeder Kunde muss dafür 1.000 Euro hinterlegen.
Volkswagen hat sein Elektroauto ID.3 offiziell vorgestellt und ermöglicht Vorbestellungen bei Anzahlung von 1.000 Euro. Das Auto erinnert an einen Golf, ist jedoch höher gebaut und wird mit drei unterschiedlichen Akkus angeboten.
Fahrzeuge für die letzten Meter zum Ziel will VW verleihen. Der deutsche Automobilkonzern baut derzeit laut einem Zeitungsbericht einen Sharingdienst für E-Scooter auf. Der Testbetrieb soll in Kürze beginnen.
Der IT-Dienstleister Citycomp ist gehackt worden und die dort gelagerten Daten zahlreicher, vor allem deutscher Firmen sind im Internet offen verfügbar. Der Angreifer hatte wohl versucht, Citycomp zu erpressen.
Mit dem speziell für Rennstrecken entwickelten ID.R will Volkswagen einen neuen Rundenrekord für den Nürburgring aufstellen, um so seine Elektrofahrzeuge zu bewerben.
Ein Hamburger Gericht hat dem Einspruch eines Taxi-Unternehmers gegen die VW-Tochter Moia teilweise stattgegeben: Der Fahrdienst darf seinen Elektroauto-Fuhrpark zunächst nicht wie geplant ausbauen. Bis zur Hauptverhandlung darf Moia nur 200 Fahrzeuge betreiben.
Autos autonom fahren zu lassen, ist für jeden Hersteller ein aufwendiger und teurer Prozess. Darum bilden sich auf dem Weg zu Level 5 immer neue Allianzen. Ein Besuch auf dem Autonomous Driving Campus von BMW macht deutlich, warum kaum ein Hersteller den Weg alleine fährt.
Der Vorstandschef von Volkswagen Nutzfahrzeuge ist davon überzeugt, dass autonomes Fahren viel zu teuer ist, so dass es nur kommerzielle Anwendungen wie etwa Fahrdienste damit geben wird. Für Privatpersonen sei es zu teuer, solche Fahrzeuge zu besitzen.
Volkswagen will mit 5G in der Produktion flexibel große Datenmenge in die Fahrzeuge einspielen. Campusnetze könnten auch zusammen mit Netzbetreibern laufen.
Vor der Messe Auto Shanghai hat Volkswagen das fünf Meter lange Elektroauto ID. Roomzz vorgestellt. Es wartet mit einem neuen Raumkonzept für Familien und Geschäftsleute auf und soll 2021 auf den Markt kommen.
Volkswagen tritt dem Projekt Automotive Grade Linux (AGL) bei, einer Kollaboration der Linux Foundation, der VW nun ebenfalls angehört. Das Open-Source-Engagement des Herstellers reicht über ein Jahrzehnt zurück.
Volkswagen, Daimler und BMW wollen eigene 5G-Frequenzen. Volkswagen ist sich dabei bereits sicher, das Campusnetz nicht in Kooperation mit einem Netzbetreiber aufzubauen.