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Elektrofahrzeuge: VW gewährt acht Jahre oder 160.000 km auf den Akku

Volkswagen wird bei allen Akkus der Elektroauto-Baureihe ID eine Garantie von acht Jahren oder 160.000 km für mindestens 70 Prozent ihrer Kapazität gewähren.

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Das erste Mitglied der ID.-Familie heißt ID.3.
Das erste Mitglied der ID.-Familie heißt ID.3. (Bild: Volkswagen)

Der Volkswagen ID3 soll mit umfangreichen Garantieleistungen ausgestattet werden. Das Unternehmen will eine Garantie darauf geben, dass die Akkus selbst nach acht Jahren respektive 160.000 km noch über mindestens 70 Prozent ihrer nutzbaren Kapazität verfügen.

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Bei Teslas Model 3 mit Standardreichweite sind es ebenfalls 70 Prozent für acht Jahre oder 160.000 km, beim Langstreckenmodell gibt Tesla jedoch acht Jahre oder 192.000 km. Das bedeutet in beiden Fällen nicht, dass die Akkus tatsächlich nur noch eine Restkapazität knapp über 70 Prozent haben werden - bei Tesla liegt die Degradation vermutlich bei weniger als 10 Prozent bei 260.000 km, wie Tesla-Besitzer, die ihre Daten in einem öffentlichen Google-Doc-Dokument sammeln, aufzeigen wollen.

  • Volkswagens Elektroauto ID.3 (Bild: Volkswagen)
  • Volkswagens Elektroauto ID.3 (Bild: Volkswagen)
  • Volkswagens Elektroauto ID.3 (Bild: Volkswagen)
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  • Volkswagens Elektroauto ID.3 (Bild: Volkswagen)
Volkswagens Elektroauto ID.3 (Bild: Volkswagen)

Noch ist nicht ganz klar, was im Garantiefall passiert. Erhält der Nutzer einen neuen Akku kostenlos oder lediglich den Zeitwert des Akkus als Gutschein für einen neuen Akku?

Volkswagen bietet für den ID.3 Akkus mit maximalen Reichweiten von 330 bis zu 550 km (WLTP) an. Die Ladeleistung liegt bei bis zu 125 kW. Zum Vergleich: Beim Opel Corsa-e soll die Schnellladung per Gleichstrom mit einer Leistung von bis zu 100 kW möglich sein.

Volkswagen erwartet, dass die Hälfte aller Ladevorgänge zu Hause und 20 Prozent bei der Arbeit stattfinden werden. Mit einer 11-kW-Wallback kann der Akku über Nacht oder während der Arbeit wieder zu 100 Prozent aufgeladen werden. Weitere 25 Prozent der Ladevorgänge werden nach Einschätzung des Unternehmens im öffentlichen Raum und fünf Prozent entlang der Schnellstraßen erfolgen.

Leseraufruf

Immer wieder versprechen Wissenschaftler und Hersteller bahnbrechende Neuerungen bei Akkus, Brennstoffzellen und anderen Energiespeichern. Akkus laden angeblich schneller, sie haben mehr Kapazität bei gleichem Gewicht, sie sind nicht feuergefährlich. Manches davon ist Humbug, andere Innovationen funktionieren im Labor, brauchen aber Jahre bis sie serienreif sind.

An den Reaktionen sehen wir immer wieder, dass dieses Thema unsere Leser bewegt. Wir planen daher einen Artikel, der so viele offene Fragen beantwortet wie möglich. Schreibt uns dafür Eure Fragen und Wünsche an redaktion@golem.de.

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heikom36 25. Jun 2019

Auf der Suche nach der Quelle, finde sie leider nicht mehr, bin ich hier drauf gesto...

Auspuffanlage 25. Jun 2019

Ich mag Elektro Autos wegen der GeräuschKulisse, weniger Vibrationen und weil sie...

JackIsBack 20. Jun 2019

nö. https://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/toyoty-elektroautos...

Copper 20. Jun 2019

Es gibt einige, die ihr Fahrzeug vernünftig bewegen. Die Anti-BEV-Trolle sind aber eher...

sadan 19. Jun 2019

Ich kann dir gerne 1000 fotos von kotflügeln , seitenwänden etc. Schicken die nirgends...


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