• IT-Karriere:
  • Services:

Electrify America: Volkswagen will autonome Elektroautos automatisch laden

Die Volkswagen-Tochter Electrify America will einen kommerziellen Roboter-Ladedienst für selbstfahrende und elektrische Fahrzeugflotten erproben. Das hat Tesla schon vor Jahren versucht.

Artikel veröffentlicht am ,
Laderoboter von Stable
Laderoboter von Stable (Bild: Stable)

Volkswagens Tochtergesellschaft Electrify America entwickelt mit Partnern in den USA eine robotergestützte Schnellladeeinrichtung für selbstfahrende Elektrofahrzeugflotten.

Stellenmarkt
  1. Sky Deutschland GmbH, Unterföhring bei München
  2. ERGO Group AG, Düsseldorf

Electrify America kooperiert mit dem US-Unternehmen Stable Auto, um eine Pilotanlage in San Francisco zu entwickeln. Die Fahrzeuge sollen dabei an eine Schnellladesäule mit 150 kW angeschlossen werden.

Stable wird das Gesamtprojekt leiten und seine Robotertechnik mit den Ladegeräten von Electrify America verbinden. Die Fahrzeuge können überall auf einem normalen Parkplatz abgestellt werden, während der Roboter die Verbindung zwischen Fahrzeug und Ladegerät automatisieren soll.

Schon 2015 präsentierte Tesla den Prototyp eines automatischen Ladesystems, das aus der Wand herausfährt und wie eine metallene Schlange aussieht. Der gelenkige Roboter fuhr den Ladestecker automatisch zur Ladeklappe und steckte ihn ein. Eine Serienproduktion gab es aber nie.

Auch Volkswagen zeigte 2015 in einem Versuch, dass ein Roboter in der Lage sei, den Ladevorgang zu automatisieren. Beim Versuch wurde der Roboter Kuka LBR Iiwa eingesetzt, der sieben Antriebsachsen und integrierte Drehmomentsensoren hat und den Stecker ein- und ausstecken kann, ohne das Auto zu beschädigen. Über den Prototyp kam Volkswagen jedoch bisher nie hinaus.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 593,53€ (mit Rabattcode "YDE1NUMXRJSHH3QM" - Bestpreis!)
  2. 68,23€ (PS4, Xbox One)
  3. (u. a. Crucial Ballistix 16GB DDR4-3200 RGB für 78,78€, Crucial Ballistix 32GB DDR4-2666 für...
  4. (aktuell u. a. Beboncool 5-in-1-Ladestation für Switch Joy Cons für 13,69€, Kopfhörer von...

Ach 04. Aug 2019

Wenn man die Induktionsschleifen bis auf ein paar Millimeter zueinander fährt, dann kommt...

DeepSpaceJourney 03. Aug 2019

Ja und? Ist egal, ob da Studenten oder andere 450¤Kräfte arbeiten.

Ach 03. Aug 2019

Bei allen anderen Methoden außer der Schnellladung bekommt der Roboterarm allerdings...


Folgen Sie uns
       


Gesichtertausch für Videokonferenzen mit Avatarify - Tutorial

Wir erklären, wie sich das eigene Gesicht durch ein beliebiges animiertes Foto ersetzen lässt.

Gesichtertausch für Videokonferenzen mit Avatarify - Tutorial Video aufrufen
Programmierer als Künstler: Von der Freiheit, Neues in Code zu denken
Programmierer als Künstler
Von der Freiheit, Neues in Code zu denken

Abgabetermine und Effizienzansprüche der Auftraggeber drängen viele dazu, Code nach Schema F abzuliefern. Dabei kann viel Gutes entstehen, wenn man Programmieren als Form von Kunst betrachtet.
Von Maja Hoock

  1. Ubuntu Canonical unterstützt Flutter-Framework unter Linux
  2. Complex Event Processing Informationen fast in Echtzeit auswerten
  3. Musik Software generiert Nirvana-Songtexte

Oneplus Nord im Test: Oneplus' starker Vorstoß in mittlere Preisregionen
Oneplus Nord im Test
Oneplus' starker Vorstoß in mittlere Preisregionen

Das Oneplus Nord ist kein Mittelklasse-Smartphone - dafür ist es zu gut. Für 400 Euro gibt es aktuell kaum ein Gerät mit vergleichbar gutem Ausstattungsmix.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Oneplus Nord kostet ab 400 Euro
  2. Smartphone Oneplus bestätigt Details zum neuen Nord

Funkverschmutzung: Wer stört hier?
Funkverschmutzung
Wer stört hier?

Ob WLAN, Bluetooth, IoT oder Radioteleskope - vor allem in den unlizenzierten Frequenzbändern funken immer mehr elektronische Geräte. Die Folge können Störungen und eine schlechtere Performance der Geräte sein.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. 450 MHz Bundesnetzagentur legt sich bei neuer Frequenzvergabe fest
  2. Aus Kostengründen Tschechien schafft alle Telefonzellen ab
  3. Telekom Bis Jahresende verschwinden ISDN und analoges Festnetz

    •  /