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Vernetztes Fahren

Das selbstfahrende Testauto von Udacity im Silicon Valley (Bild: Friedhelm Greis/Golem.de) (Friedhelm Greis/Golem.de)

Udacity: Selbstfahrendes Auto selbst programmieren

Die Nachfrage nach Programmierern für selbstfahrende Autos ist groß. Die Onlineakademie Udacity hat nun ein Testfahrzeug, für das jeder Student seine eigene Software schreiben kann. Automobilfirmen sind begeistert.
/ 25 Kommentare / Ein Bericht von Friedhelm Greis
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Der Wurbie, einer der Busse des niederländischen Unternehmens Wepod. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Fahrt im autonomen Bus: Im Rausch der Langsamkeit

Im Herzen der Niederlande pendeln seit über einem halben Jahr kleine Busse zwischen einer Universität und einer Bahnstation, ganz ohne Fahrer und voll autonom. Golem.de hat im Rahmen der GTC Europe eine Spritztour in einem Wepod-Bus gemacht - eine zukunftsträchtige, aber eher gemächliche Fahrt.
/ 4 Kommentare / Ein Bericht von Tobias Költzsch
Bis zu einem VW Kant ist es noch ein weiter Weg. (Bild: Gottlieb Doebler) (Gottlieb Doebler)

Autonomes Fahren: Die Ethik der Vollbremsung

Eine Ethik-Kommission soll "Leitlinien für die Programmierung automatisierter Fahrsysteme entwickeln". Nach Ansicht der Autohersteller sind die Systeme von "ethischen Entscheidungen" noch weit entfernt.
/ 93 Kommentare / Von Friedhelm Greis
Das Modell S von Tesla hatte Sicherheitslücken in der Software. (Bild: Tesla) (Tesla)

Webkit: Hacker übernehmen Funktionen von Tesla Model S

Sicherheitsforscher haben Lücken in der Software von Teslas Spitzenmodell gefunden, die unter bestimmten Bedingungen die Übernahme zahlreicher Funktionen ermöglichen. Einige der Angriffe sind durchaus sicherheitsrelevant - doch Tesla hält einen Exploit für unwahrscheinlich.
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Tesla: verlässlicheres Abbild der Wirklichkeit (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Tesla Autopilot: Radar schlägt Kamera

Am Wochenende hat Tesla-Boss Elon Musk Details zum Update auf Version 8.0 der Autopilot-Funktion in den Elektroautos veröffentlicht. Zentraler Punkt: Statt der Kamera liefert der Radar-Sensor die entscheidenden Daten für eine Entscheidung über Weiterfahren oder Bremsen.
/ 70 Kommentare
Foilendes Wassertaxi Sea Bubble: in Zukunft autonom unterwegs (Bild: Sea Bubbles) (Sea Bubbles)

Sea Bubbles: Wassertaxis schweben über die Seine

Elektromobil auf dem Wasser: Sea Bubbles sind schwebende Wassertaxis, die dazu beitragen sollen, in großen Städten Staus und Abgase zu vermeiden. Start für die von zwei Weltrekordlern entwickelten Wasserfahrzeuge ist in Paris.
/ 35 Kommentare / Ein Bericht von Werner Pluta
Verkehr auf der Golden Gate Bridge (Symbolbild): Der Dienst soll bald in ganz San Francisco verfügbar sein. (Bild: George Rose/Getty Images) (George Rose/Getty Images)

Waze: Google vermittelt Mitfahrten für Pendler

Nimm doch einen Pendler mit: Google will künftig in San Francisco einen Service für Mitfahrer auf Kurzstrecken anbieten. Ein Test dazu läuft bereits. Möglicherweise steht das Projekt im Zusammenhang mit dem angespannten Verhältnis zu Uber.
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