Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Assistenzsysteme: Ford-Autos weichen Hindernissen selbstständig aus

Ford rüstet seine Fahrzeuge künftig mit Assistenzsystemen aus, mit denen die Autos selbstständig Hindernissen ausweichen und verhindern können, dass Einbahnstraßen in verkehrter Richtung befahren werden. Auch beim Parken sollen die Autos intelligent vorgehen.
/ Andreas Donath
9 Kommentare Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)
Neue Assistenzsysteme von Ford (Bild: Ford)
Neue Assistenzsysteme von Ford Bild: Ford

Ford hat eine Reihe von Assistenzsystemen(öffnet im neuen Fenster) für Autos vorgestellt, die automatisches Einparken, eine Kollisionsvermeidung und eine Einbahnstraßenerkennung beinhalten.

Ford-Assistenzsysteme der nächsten Generation (Herstellervideo)
Ford-Assistenzsysteme der nächsten Generation (Herstellervideo) (01:54)

"Assistenzsysteme helfen uns allen, bessere Fahrer zu sein, weil sie unsere Fähigkeit verbessern, die Straße um uns herum zu sehen und zu spüren", sagte Scott Lindstrom, Manager für Fahrerassistenz und aktive Sicherheit bei Ford. Beim automatischen Einparken soll ein Querverkehrsalarm Personen oder Gegenstände hinter dem rückwärts einparkenden Fahrzeug erkennen. Wenn der Fahrer nicht reagiert, bremst das Auto automatisch.

Außerdem hat Ford ein Antikollisionssystem entwickelt, das Hindernissen ausweichen und diese umfahren kann. Dies soll sowohl in der Stadt als auch auf der Autobahn funktionieren. Ford nutzt dazu kombinierte Kamera- und Radarsysteme, um langsamere oder stehende Hindernisse zu erkennen. Das System weicht aber nur aus, wenn nicht mehr genügend Platz zum Bremsen ist. Auch vor dem Befahren von Einbahnstraßen in verkehrter Richtung warnen Fords neue Assistenzsysteme.

Innerhalb von zwei Jahren sollen die Techniken angeboten werden. Zu den Preisen gibt es noch keine Angaben.


Relevante Themen