• IT-Karriere:
  • Services:

Selbststeuernd: Lesee ist ein Elektroauto aus China

Das chinesische Unternehmen LeEco hat mit dem Lesee Pro ein Elektroauto mit einem Fahrassistenzsystem angekündigt. Wann es auf den Markt kommen könnte, ist aber noch völlig offen.

Artikel veröffentlicht am ,
Lesee Pro
Lesee Pro (Bild: LeEco)

LeEco hat in San Francisco neben einem Fahrrad mit Android-Integration, neuen Smartphones und einem 4K-Fernseher auch das Elektroauto Lesee Pro präsentiert. Das fünftürige Fahrzeug mit vier Sitzplätzen ist eine Fließhecklimousine, die rein elektrisch angetrieben wird. Für die Insassen auf den Rücksitzen gibt es ein Entertainment-System. Dank Internetanbindung kann in dem Auto auch gearbeitet und kommuniziert werden. Einen Hotspot bieten andere Fahrzeughersteller allerdings auch an.

  • LeEco LeSee Pro (Bild: LeEco)
  • LeEco LeSee Pro (Bild: LeEco)
  • LeEco LeSee Pro (Bild: LeEco)
  • LeEco LeSee Pro (Bild: LeEco)
  • LeEco LeSee Pro (Bild: LeEco)
  • LeEco LeSee Pro (Bild: LeEco)
  • LeEco LeSee Pro (Bild: LeEco)
  • LeEco LeSee Pro (Bild: LeEco)
LeEco LeSee Pro (Bild: LeEco)
Stellenmarkt
  1. Hornbach-Baumarkt-AG, Bornheim bei Landau
  2. NOVENTI Health SE, Gefrees/Bayreuth, Oberhausen, Mannheim

Auf dem Dach befindet sich ein Gehäuse für Sensoren, mit denen die Umgebung abgetastet werden soll. Bei dem Fahrzeug handelt es sich allerdings noch um ein Konzept. Die Verantwortlichen, darunter der LeEco-Aufsichtsratsvorsitzende Jia Yueting, konnten keine Angaben zum Erscheinungsdatum oder Preis machen. LeEco hatte auf der Pekinger Autoshow im April 2016 erstmals ein Konzeptfahrzeug vorgestellt. Dabei handelte es sich jedoch um eine serienferne Ausführung wie aus einem Science-Fiction-Film.

Das Fahrzeug signalisiert über Displays an der Karosserie, in welchem Modus es sich befindet. So sollen sich Fußgänger und Autofahrer darauf einstellen können, ob das Fahrzeug lenkt oder der Autofahrer das Steuer in der Hand hat. Auch der Ladevorgang soll so signalisiert werden.

LeEco finanziert auch das Elektroauto-Startup Faraday Future, das aktuell eine Fahrzeugfabrik für eine Milliarde US-Dollar im US-Bundesstaat Nevada baut.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 299,00€ (Bestpreis! zzgl. Versand)
  2. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...

menecken 20. Okt 2016

Interessanteste info war tatsächlich, dass FF ne Fabrik baut.

maze_1980 20. Okt 2016

...argh.


Folgen Sie uns
       


VW-Elektroautos aus Zwickau - Bericht

Der Volkswagen-Konzern will ab 2020 in Zwickau nur noch Elektroautos bauen - wir haben uns die Umstellung angesehen.

VW-Elektroautos aus Zwickau - Bericht Video aufrufen
Star Wars Jedi Fallen Order im Test: Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf
Star Wars Jedi Fallen Order im Test
Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf

Sympathische Hauptfigur plus Star-Wars-Story - da sollte wenig schiefgehen! Nicht ganz: Jedi Fallen Order bietet zwar ein stimmungsvolles Abenteuer. Allerdings kämpfen Sternenkrieger auch mit fragwürdigen Designentscheidungen und verwirrend aufgebauten Umgebungen.
Von Peter Steinlechner

  1. Star Wars Jedi Fallen Order Mächtige und nicht so mächtige Besonderheiten

Indiegames-Rundschau: Der letzte Kampf des alten Cops
Indiegames-Rundschau
Der letzte Kampf des alten Cops

Rollenspiel deluxe mit einem abgehalfterten Polizisten in Disco Elysium, unmöglich-verdrehte Architektur in Manifold Garden und eine höllische Feier in Afterparty: Golem.de stellt die aktuellen Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Killer trifft Gans
  2. Indiegames-Rundschau Überleben im Dschungel und tausend Tode im Dunkeln
  3. Indiegames-Rundschau Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten

Raumfahrt: Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus
Raumfahrt
Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus

Eine mögliche leichte Senkung des deutschen Beitrags zur Esa bringt nicht die Raumfahrt in Gefahr. Deren heutige Probleme sind Resultat von Fehlentscheidungen, die hohe Kosten und Ausgaben nach sich ziehen. Zuerst braucht es Reformen statt noch mehr Geld.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Space Rider Neuer Anlauf für eine eigene europäische Raumfähre
  2. Vega Raketenabsturz lässt Fragen offen

    •  /