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Vernetztes Fahren

Der Autopilot fährt, aber der Fahrer muss weiterhin aufmerksam sein. (Bild: VW) (VW)

Fahrassistent: VW stellt Autopiloten vor

Das von VW entwickelte Assistenzsystem Temporary Auto Pilot soll künftig das Fahren auf der Autobahn erleichtern. Bis zu einer Geschwindigkeit von 130 km/h lenkt es das Auto. Der Fahrer muss es aber überwachen.
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Roboterauto Leonie (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Roboterauto: Leonie spricht mit der Ampel

Braunschweig bekommt demnächst einige WLAN-fähige Ampeln. Diese kommunizieren mit dem Roboterauto Leonie und teilen ihm mit, welche Phase gerade angezeigt ist. Außerdem informieren die Ampeln das Auto über den Phasenwechsel, so dass das Auto energieeffizient fahren kann.
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Roboterautos: Ohne Fahrer nach Schanghai

Derzeit rollen zwei italienische Elektroautos von Mailand aus in Richtung Schanghai. Zwar sitzt in jedem Fahrzeug ein Mensch. Tatsächlich fahren sie aber autonom. 13.000 km sollen die beiden Roboterautos möglichst ohne menschliches Eingreifen zurücklegen.
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Red Hat Enterprise Virtualization 2.2 migriert VMs

Betaversion verwendet 16 CPUs und verwaltet 256 GByte RAM. Mit der aktuellen Betaversion 2.2 des kommerziellen KVM Hypervisors Enterprise Virtualization der Firma Red Hat sollen einer virtuellen Maschine (VM) bis zu 16 CPU-Kerne zugeteilt werden können. Außerdem verwaltet RHEV pro VM 256 GByte Arbeitsspeicher.
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vConverter 4.0: Konverter für virtuelle Maschinen

vOptimizer passt virtuelle Partitionen an. Vizioncore hat den vConverter 4.0 vorgestellt. Die Software konvertiert sowohl physische Server in virtuelle als auch virtuelle Maschinen in andere Formate. Die neue Version enthält eine Cut-over-Funktion, um die Abschaltzeit zur Migration zu verringern.
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BMW- und Renault-Autos warnen sich gegenseitig vor Unfällen

Fahrzeuge als virtuelle Warndreiecke. Bislang sind Autos nach außen hin relativ stumm: Sie können zwar teilweise Werkstätten oder Rettungsleitstellen anfunken, doch mit anderen Autos ihrer eigenen Marke oder gar der Konkurrenz können sie überhaupt keinen Kontakt aufnehmen. Nun haben BMW und Renault begonnen, Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikationssysteme zu entwickeln, die untereinander Daten austauschen können.
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