Abo
  • Services:

Volvo: Schweden lässt 100 autonome Autos fahren

Volvo macht Ernst mit der Erprobung von autonomen Fahrzeugen und lässt 100 Autos im schwedischen Göteborg und Umgebung am öffentlichen Verkehr teilnehmen.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Wagen zeigt an, in welchem Modus er fährt.
Der Wagen zeigt an, in welchem Modus er fährt. (Bild: Volvo)

Der Autohersteller Volvo startet ein Pilotprojekt zum autonomen Fahren auf öffentlichen Straßen und hat dafür 100 Autos bereitgestellt, die im Rahmen des von der schwedischen Regierung gestützten Projekts "Drive Me" (englisch für "Fahre mich") in Göteborg und Umgebung fahren dürfen.

Stellenmarkt
  1. Hamburg Süd, Hamburg
  2. Die Haftpflichtkasse VVaG, Roßdorf

Mit dem Projekt sollen die Vorteile des autonomen Fahrens demonstriert und getestet werden. "Wir gewinnen Einblicke in die technischen Herausforderungen und erhalten gleichzeitig wertvolles Feedback von echten Kunden, die die Fahrzeuge auf öffentlichen Straßen testen", sagte Håkan Samuelsson, Chef der Volvo Car Group.

  • Autonom fahrender Volvo (Bild: Volvo)
  • Autonom fahrender Volvo (Bild: Volvo)
  • Autonom fahrender Volvo (Bild: Volvo)
Autonom fahrender Volvo (Bild: Volvo)

Die Fahrzeuge dürfen nicht überall, sondern nur auf ausgewählten Strecken mit insgesamt rund 50 Kilometern Länge unterwegs sein. Es sollen typische Pendlerstrecken inklusive Autobahnen sein. Die Autos sollen in Tests auch vollautomatisch parken. Dazu müsse kein Fahrer im Fahrzeug sitzen, teilte Volvo mit. In Göteborg wohnen rund 520.000 Menschen.

Das Projekt startet schon 2014, doch erst 2017 sollen die ersten Autos auf den Straßen der Stadt unterwegs sein.

Autofahren ganz ohne menschlichen Fahrer - das wollen die Schweden dann aber doch nicht. Vorstellbar ist ein Mix aus beidem, also autonomem und aktivem Fahren.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 104,90€ + 5,99€ Versand oder versandkostenfrei bei Zahlung mit paydirekt oder 25€ Rabatt bei...
  2. (u. a. HTC U Ultra für 199€ statt 249,95€ im Vergleich)
  3. 239,90€ + 5,99€ Versand oder versandkostenfrei bei Zahlung mit paydirekt oder 25€ Rabatt bei...

selfdrivingcar 25. Mär 2014

Hallo zusammen, ich führe aktuell eine Umfrage zum Thema für meine Masterarbeit durch und...

cicero 03. Dez 2013

Um diese Aktivitaeten zu beurteilen ist es hilfreich eine etwas aufgeweitete Perspektive...

schueppi 03. Dez 2013

Wo nunmal +1 - Hammer Satz, den muss ich mir kopieren...

Analysator 03. Dez 2013

Der schwedische wikipediaartikel spricht von: - tätort 549 839...

John2k 03. Dez 2013

Was ist daran so schlimm? Das Fahrzeug bleibt stehen und wartet so lange, bis es das...


Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

Bargeldloses Zahlen: Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt
Bargeldloses Zahlen
Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt

Während Google Pay jüngst hierzulande gestartet ist, lässt Apple Pay auf sich warten. Kein Wunder: Der deutsche Markt ist schwierig - und die Banken sind in einer guten Verhandlungsposition.
Eine Analyse von Andreas Maisch

  1. Bargeldloses Zahlen Apple und Goldman Sachs planen Apple-Kreditkarte

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

    •  /