Abo
  • Services:
Anzeige
Ron Medford: künftig bei Google
Ron Medford: künftig bei Google (Bild: Brendan Hoffman/Getty Images)

Roboterauto: Google heuert Verkehrssicherheitsexperten an

Ron Medford: künftig bei Google
Ron Medford: künftig bei Google (Bild: Brendan Hoffman/Getty Images)

Google holt sich Verstärkung für sein Projekt mit selbstfahrenden Autos: Künftig wird der stellvertretende Chef der Verkehrsbehörde NHTSA für das Unternehmen arbeiten.

Google treibt das Projekt mit den selbstfahrenden Autos weiter voran: Das Unternehmen hat Ron Medford angeheuert, den stellvertretenden Direktor der US-Straßensicherheitsbehörde National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA).

Medford arbeite seit 2003 für die NHTSA. Davor sei er lange bei der Verbraucherschutzbehörde US Consumer Product Safety Commission (CPSC) gewesen, berichtet die Tageszeitung Detroit News. Bei der NHTSA hat er unter anderem Regeln für treibstoffsparende Motoren und für die Verkehrssicherheit ausgearbeitet. Medford wird offiziell ab Januar 2013 für Google arbeiten. Laut Wired wird er die NHTSA aber schon Ende November verlassen.

Anzeige

Sicherheitschef

Sicherheit wird auch das Thema seiner Arbeit bei Google sein - dort wird er als Director of Safety for Self-Driving Cars tätig sein. In dieser Funktion dürfte er weiter mit seinen jetzigen Kollegen bei der NHTSA zusammenarbeiten: Behördenchef David Strickland hat kürzlich ein auf zwei bis drei Jahre ausgelegtes Forschungsprojekt angekündigt, das als Vorbereitung für die Einführung von Regeln für den Betrieb von autonom fahrenden Autos dient.

Google arbeitet seit einigen Jahren an selbstfahrenden Autos, die inzwischen über 480.000 Kilometer unfallfrei gefahren sind. Entwickelt wurden sie von dem deutschen Robotiker Sebastian Thrun.

Gesetze für Roboterautos

Mehrere US-Bundesstaaten haben dieses Jahr Gesetze für den Betrieb von fahrerlosen Autos auf öffentlichen Straßen eingeführt. Den Anfang hat im März Nevada gemacht. Kalifornien, wo Google ansässig ist, hat im September ein entsprechendes Gesetz erlassen.

Sowohl in Kalifornien als auch im Nachbarstaat Nevada hatte Google Lobbyarbeit für das Gesetz betrieben. Das Unternehmen geht davon aus, dass autonom fahrende Autos in einem Jahrzehnt serienreif sein werden. Ziel ist es, die Straßen sicherer zu machen.


eye home zur Startseite
Hu5eL 29. Nov 2012

Cloud... ahh so ein Modewort. Überprüfung durch Server hätte es auch getan. :-)

__destruct() 21. Nov 2012

Es ist schrecklich, den Verkehr zu beobachten, wenn man weiß, wie Stauwellen funktionieren.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. FILIADATA GmbH, Karlsruhe
  2. dSPACE GmbH, Paderborn, Wolfsburg, Böblingen, Pfaffenhofen
  3. Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin MEVIS | Bremen, Bremen
  4. Landeshauptstadt München, München


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. 10€ Rabatt auf Game of Thrones, reduzierte Box-Sets und 2 Serien-Staffeln auf Blu-ray für...
  2. 189,00€ (Bestpreis!)
  3. 19,99€ (nur für Prime-Mitglieder)

Folgen Sie uns
       


  1. Festnetz

    O2 will in Deutschland letzte Meile per Funk überwinden

  2. Robocar

    Roborace präsentiert Roboterboliden

  3. Code.mil

    US-Militär sucht nach Lizenz für externe Code-Beiträge

  4. Project Zero

    Erneut ungepatchter Microsoft-Bug veröffentlicht

  5. Twitch

    Videostreamer verdienen am Spieleverkauf

  6. Neuer Mobilfunk

    Telekom-Chef nennt 5G-Ausbau "sehr teuer"

  7. Luftfahrt

    Nasa testet Überschallpassagierflugzeug im Windkanal

  8. Lenovo

    Moto Mod macht Moto Z zum Spiele-Handheld

  9. Alternatives Betriebssystem

    Jolla will Sailfish OS auf Sony-Smartphones bringen

  10. Gamesbranche

    PC-Plattform ist bei Spielentwicklern am beliebtesten



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Trappist-1: Der Zwerg und die sieben Planeten
Trappist-1
Der Zwerg und die sieben Planeten
  1. Weltraumteleskop Erosita soll Hinweise auf Dunkle Energie finden
  2. Astrophysik Ferne Galaxie schickt grelle Blitze zur Erde
  3. Astronomie Vera Rubin, die dunkle Materie und der Nobelpreis

Limux: Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
Limux
Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
  1. Limux München prüft Rückkehr zu Windows
  2. Limux-Projekt Windows könnte München mehr als sechs Millionen Euro kosten
  3. Limux Münchner Stadtrat ignoriert selbst beauftragte Studie

Wacoms Intuos Pro Paper im Test: Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
Wacoms Intuos Pro Paper im Test
Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
  1. Wacom Brainwave Ein Graph sagt mehr als tausend Worte
  2. Canvas Dells Stift-Tablet bedient sich bei Microsoft und Wacom
  3. Intuos Pro Wacom verbindet Zeichentablet mit echtem Papier

  1. Re: Jaa wenn es um Geld geht....

    neocron | 23:36

  2. Re: welche siebträgermaschine?

    Kaffeegenießer1999 | 23:36

  3. Re: Nur 2G?

    Sandeeh | 23:26

  4. Supercruise?

    McWiesel | 23:26

  5. Re: Absurd...

    ChMu | 23:26


  1. 18:18

  2. 17:56

  3. 17:38

  4. 17:21

  5. 17:06

  6. 16:32

  7. 16:12

  8. 15:33


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel