Elon Musk verfolgt seine Strategie steigender Preise weiter. Nachdem kürzlich die Option "Volles Potenzial für autonomes Fahren" verteuert wurde, kündigt der Tesla-Chef für August die nächste Preiserhöhung an.
In wenigen Jahren sollen in Frankreich Güter- und Personenzüge automatisiert fahren. Einen wichtigen Fortschritt hat die Bahngesellschaft SNCF erzielt: Sie hat einen Zug in einem Pariser Vorort ferngesteuert fahren lassen.
Neben Ford investiert nun VW in das Startup Argo AI, das bereits einige selbstfahrende Autos testet. 2,6 Milliarden US-Dollar Kapital und Personal werden in das Unternehmen integriert. Die Zentrale in München wird um 40 Prozent erweitert.
Der russische Suchmaschinenbetreiber Yandex beschäftigt sich seit einigen Jahren mit dem Thema autonomes Fahren. Neuer Kooperationspartner ist Hyundai. Ein erstes Fahrzeug des südkoreanischen Autoherstellers soll in Kürze durch Moskau fahren.
Er startet mit Verspätung, fährt aber hoffentlich ohne: In Wusterhausen im Nordwesten Brandenburgs ist ein Pilotprojekt mit einem autonomen Bus angelaufen.
Tesla hat Videobeispiele veröffentlicht, die das Verhalten des autonomen Notbremsassistenten in Verbindung mit Autos, Fußgängern und Radfahrern zeigen - was Unfälle möglicherweise verhindert hat.
Nicht nur beim Car-Sharing, auch beim autonomen Fahren wollen die Konkurrenten BMW und Daimler künftig eng zusammenarbeiten. Das soll die Markteinführung beschleunigen.
Bundesverkehrsminister Scheuer hat sich in der Frage, wie vernetzte Autos kommunizieren sollen, in der Bundesregierung durchgesetzt. Damit stehen die EU-Pläne für einen einheitlichen Einsatz des WLAN-Standards 802.11P vor dem Aus.
Ein Doktorand der Ben-Gurion-Universität in Israel hat das Assistenzsystem eines Autos verwirrt, indem er mittels Drohne ein falsches Verkehrszeichen mit einem Projektor an eine Hauswand projiziert hat. Das wirft Fragen für das künftige autonome Fahren auf.
Kurz bevor das Startup Drive.ai die Pforten geschlossen hätte, wird es von Apple gekauft. Das Unternehmen entwickelt Technik für autonomes Fahren, an dem auch Apple forscht.
Laut einem Amazon-Patent sollen die hauseigenen Drohnen in Zukunft nicht nur Pakete ausliefern, sondern auch zur Überwachung eingesetzt werden. Amazon-Kunden sollen entsprechende Dienste buchen können.
Hersteller von Systemen für automatisiertes Fahren mögen Kameras, da sie deutlich günstiger sind als andere Sensoren. Das chinesische Unternehmen Baidu hat ein System entwickelt und getestet, das ausschließlich mit Kameras auskommt.
Was passiert, wenn autonome Autos in einer Verkehrssituation nicht mehr weiterwissen? Ein Berliner Fraunhofer-Institut hat dazu eine sehr datensparsame Fernsteuerung entwickelt. Doch es wird auch vor der Technik gewarnt.
Huawei soll zusammen mit Partnern an autonomen Autos forschen, heißt es in einem Medienbericht. Das chinesische Unternehmen soll unter anderem mit Audi und Toyota kooperieren.
Volvo hat ein serienreifes Auto auf Basis des aktuellen Volvo XC90 vorgestellt, das für den Fahrdienstanbieter Uber entwickelt wurde. Die Technik für das autonome Fahren steuert Uber bei. Doch noch dürfen die Fahrzeuge ohne Kontrollfahrer nicht auf die Straße.
Rückschlag für das US-Startup Aurora: Der VW-Konzern wird seine autonomen Autos vermutlich mit Ford entwickeln. Die Aurora-Technik war offenbar nicht überzeugend.
Die Einführung selbstfahrender Autos könnte den Verkehr in den Städten stark verändern. Doch eine Schweizer Simulationsstudie sieht die Auswirkungen nicht so positiv, wie es von Anbietern wie Uber und Lyft gerne behauptet wird.
Auf der Autobahn klappt das autonome Fahren schon recht gut. In der Stadt brauchen die Autos jedoch Unterstützung. In Braunschweig testet das DLR die Vernetzung von Autos und Infrastruktur, damit die autonom fahrenden Autos im fließenden Verkehr links abbiegen können.
Die Justizminister wollen auch bei autonomen Autos an der Haftung durch den Fahrzeughalter nichts ändern. Das könnte bei Hackerangriffen zum Problem werden.
Seit vielen Jahren arbeitet Amazon an autonomen Lieferdrohnen. Das Unternehmen hat ein neues Modell gezeigt, welches bereits starten, landen und Objekte im Flug erkennen kann. Nach dem Start dreht sich die Drohne um 90 Grad in Flugrichtung.
An den Daten vernetzter Autos sind viele Branchen und Firmen interessiert. Die Vorschläge zu Speicherung und Zugriff auf die Daten sind jedoch noch nebulös. Und könnten den Fahrzeughaltern große Probleme bereiten.
Tesla-Chef Elon Musk hat in einem Podcast eine Stunde lang aus dem Nähkästchen geplaudert. Er nannte einige Details zum geplanten Pick-up und dem autonomen Fahren - und sprach über das mangelnde Interesse der Konkurrenz an der Supercharger-Infrastruktur.
Die von BMW-Fahrzeugen generierten Verkehrsdaten sollen künftig anderen Anbietern kostenlos zur Verfügung stehen. Zudem soll ein "neutraler Server" sicherheitsrelevante Autodaten sammeln.
Nachdem die Testfahrzeuge eine halbe Million Kilometer abgespult haben, hat das chinesische Unternehmen Neolix angefangen, autonom fahrende Lieferwagen in Serie zu produzieren.
The Boring Company hat den ersten Auftrag für den Bau eines Tunnels in Las Vegas erhalten. Um den Erfolg seines unterirdischen Verkehrsystems zu demonstrieren, hat das Unternehmen ein Rennen zwischen zwei Teslas veranstaltet.
Überlandfahrten am Steuer eines Sattelschleppers können öde sein. Die US-Post testet auf einer mehr als 1.600 Kilometer langen Stecke zwischen Texas und Arizona autonom fahrende Lkw.
Ein tödlicher Unfall mit einem Tesla Model 3 ähnelt stark einem früheren Crash mit einem Model S. Auch in diesem Fall hat der "Autopilot" offenbar einen querenden Lkw nicht erkannt.
Mit vielen kleinen Details will Mercedes-Benz den Verkehr sicherer machen. Ein neues Studienfahrzeug zeigt die Herausforderungen beim autonomen Fahren.
Trotz langjähriger Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten die Pläne für ein vernetztes Fahren auf EU-Ebene vorläufig gestoppt. Golem.de hat nachgefragt, ob LTE-V2X bei direkter Kommunikation wirklich besser und billiger als WLAN sei.
Renault hat mit dem EZ-Pod einen Versuchsträger auf Basis des Elektroautos Twizy vorgestellt. Der EZ-Pod fährt autonom und ist für den innerstädtischen Verkehr gedacht. Um mehrere Personen zu transportieren, sollen die Fahrzeuge in Konvois fahren.
Das schwedische Startup Einride betreibt mit DB Schenker auf Schwedens Straßen einen fahrerlosen Elektro-Lkw. Das Fahrzeug sieht durch seine fehlende Fahrerkabine so aus, als sei es einem Science-Fiction-Film entsprungen.
Citroën hat mit dem 19-19 ein Konzeptfahrzeug für ein autonom fahrendes Elektroauto mit 800 km Reichweite vorgestellt, das vor allem zeigen soll, wie sehr sich die Passagierkabine ändern könnte, wenn herkömmliche Designs aufgegeben würden.
Nach dem Einsatz in mehreren US-Städten vernetzt Audi nun in Deutschland die Ampeln mit Autos. Die Funktion lässt sich allerdings nicht bei bereits produzierten Audis nachrüsten.
Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Entwickler erwarten einen deutlich höheren Leistungsbedarf für die Prozessoren autonomer Autos. Doch nicht nur die erforderliche Kühlung, auch der Energiehunger könnte zum Problem werden.
Seit Jahren versprechen Startups den Durchbruch bei günstigen Laserscannern für das autonome Fahren. Selbst Apple sucht angeblich nach einem "revolutionären Design". Nur Tesla-Chef Elon Musk hält weiter nichts von der Lidar-Technik.
Hat Tesla eine Mitschuld an einem tödlichen Unfall mit einem Model X in Kalifornien? Die Familie des Unfallopfers wirft dem Elektroautohersteller vor, ein fehlerhaftes Produkt verkauft zu haben.
Autos autonom fahren zu lassen, ist für jeden Hersteller ein aufwendiger und teurer Prozess. Darum bilden sich auf dem Weg zu Level 5 immer neue Allianzen. Ein Besuch auf dem Autonomous Driving Campus von BMW macht deutlich, warum kaum ein Hersteller den Weg alleine fährt.
Über drei Jahre in der Entwicklung und mittlerweile Teil aller neuen Model 3, Model S und Model X: Der FSD-Chip von Tesla soll vollautonomes Fahren ermöglichen, denn die Hardware ist gegeben. Der Software-Stack brauche aber noch etwas Zeit, sagte Elon Musk bei der Vorstellung.
Der Vorstandschef von Volkswagen Nutzfahrzeuge ist davon überzeugt, dass autonomes Fahren viel zu teuer ist, so dass es nur kommerzielle Anwendungen wie etwa Fahrdienste damit geben wird. Für Privatpersonen sei es zu teuer, solche Fahrzeuge zu besitzen.
Tesla will alle neuen Fahrzeuge mit einem neuen Bordrechner für autonomes Fahren ausrüsten. Zudem hat Firmenchef Elon Musk angekündigt, dass die Autos sich bald in Robotaxis wandeln und ihrem Besitzer Geld einspielen könnten.
Update Die EU-Kommission will das vernetzte Fahren mit Hilfe des WLAN-Standards ITS-G5 vorantreiben. Doch Telekommunikationsprovider, Ausrüster und einige Autohersteller wollen dies verhindern und 5G durchsetzen. Am Mittwoch könnte im Europaparlament eine Vorentscheidung fallen.
Volvo hat zwei Sicherheitssysteme in Betrieb genommen, bei denen sich die Fahrzeuge der Marke untereinander vor schlechten, wetterbedingten Straßenverhältnissen warnen. Rutschige Straßen und andere Gefahren sollen so für hinterherfahrende Autos kein Problem mehr sein.
Audi hat mit dem Audi AI:ME ein kompaktes Showcar für die Messe Auto Shanghai 2019 gezeigt, das elektrisch und autonom fährt, sich mit Fußgängern verständigen und den Insassen die Zeit an Bord angenehmer machen soll.
Teslas umstrittenes Assistenzsystem Autopilot kommt im firmeneigenen Sicherheitsbericht nicht gut weg. Bei eingeschaltetem System werden die Fahrzeuge in mehr Unfälle als früher verwickelt - aber immer noch seltener als ein menschlicher Fahrer.
Elon Musk hat angekündigt, dass Teslas nach einem Software-Update künftig allein ausparken und auf dem Parkplatz zum Besitzer fahren können. Die Funktion Enhanced Summon soll einen Vorgeschmack auf das autonome Fahren bieten.
Tesla will Hunderttausende Autos mit einem neuen Computer zur Unterstützung besserer Autonomiefunktionen ausstatten. Die Hardware Generation 3 soll in Fahrzeuge ab Ende 2016 passen.