Abo
  • Services:

Unfallbericht: Tesla vermeldet mehr Unfälle mit Autopilot

Die Zahl der Unfälle mit dem Autopilot nimmt laut Teslas Sicherheitsberichten zu. Dennoch fahre der Mensch mit dem Assistenzsystem immer noch besser, als wenn er selbst lenke, schlussfolgert der Elektroautohersteller.

Artikel veröffentlicht am ,
Tesla Model X
Tesla Model X (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Die Zahl der Unfälle mit dem Autopiloten Teslas ist gestiegen: Pro 2,91 Millionen gefahrener Meilen ereignete sich im vergangenen Quartal ein Unfall, während es im vorherigen Quartal nur alle 3,34 Millionen Meilen einen Autopilot-Unfall gab, wie aus entsprechenden Sicherheitsberichten Teslas hervorgeht.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

Tesla ermittelte zudem, dass die Zahl der Unfälle mit den eigenen Elektroautos stieg, wenn diese nicht mit dem Autopilot unterwegs waren. Im Schnitt ereignete sich ein Unfall pro 1,58 Millionen gefahrene Meilen, während es im Vorquartal noch ein Unfall pro 1,92 Millionen Meilen waren.

Tesla schlussfolgert daher, es sei immer noch sicherer, mit dem Assistenzsystem unterwegs zu sein, als selbst zu steuern. Allerdings ist das System derzeit nur auf Autobahnen und gut ausgebauten Landstraßen und nicht in der Stadt nutzbar.

Laut einer Auswertung der US-Bundesbehörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit (NHTSA) ereignet sich in den USA im Schnitt alle 436.000 Meilen ein Unfall. Tesla-Fahrzeuge haben demnach also grundsätzlich deutlich weniger Unfälle pro gefahrener Strecke.

Firmenchef Elon Musk kündigte im Dezember 2018 neue Funktionen für das Assistenzsystem der Elektroautos an, die Ampeln, Haltestellen und Kreisverkehre erkennen und darauf reagieren sollen. Am Ende soll das vollständige autonome Fahren stehen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 23,99€
  2. 13,49€

E-Mover 16. Jan 2019 / Themenstart

Ich verstehe die Diskussion nicht: Eine Grundgesamtheit von Teslas mit AP (wahrscheinlich...

E-Mover 15. Jan 2019 / Themenstart

Weil das eine von Tesla in den USA veröffentlichte Statistik ist (lustigerweise in der...

E-Mover 15. Jan 2019 / Themenstart

Wenn Du den Unterschied zwischen 200 und 300km/h schon nicht erkennst, dann hätte ich...

E-Mover 15. Jan 2019 / Themenstart

Vielleicht, weil im 4. Quartal (Herbst/Winter) andere Straßenverhältnisse herrschen...

picaschaf 10. Jan 2019 / Themenstart

Du machst dich lächerlich. Wenn du den Vergleich auf Alkohol ziehen willst müsstest du...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Samsung Micro-LED-TV angesehen (CES 2019)

Micro-LEDs könnten dank Samsungs neuem 75-Zoll-Fernseher bald auch ihren Weg in heimische Wohnzimmer finden. Der neue TV hat ein sehr scharfes und helles Bild - einen Preis hat Samsung aber noch nicht bekanntgegeben.

Samsung Micro-LED-TV angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

Elektroauto: Eine Branche vor der Zerreißprobe
Elektroauto
Eine Branche vor der Zerreißprobe

2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Monowheel Z-One One Die Elektro-Vespa auf einem Rad
  2. 2nd Life Ausgemusterte Bus-Akkus speichern jetzt Solarenergie
  3. Weniger Aufwand Elektroautos sollen in Deutschland 114.000 Jobs kosten

IT-Sicherheit: 12 Lehren aus dem Politiker-Hack
IT-Sicherheit
12 Lehren aus dem Politiker-Hack

Ein polizeibekanntes Skriptkiddie hat offenbar jahrelang unbemerkt Politiker und Prominente ausspähen können und deren Daten veröffentlicht. Welche Konsequenzen sollten für die Sicherheit von Daten aus dem Datenleak gezogen werden?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Datenleak Ermittler nehmen Verdächtigen fest
  2. Datenleak Politiker fordern Pflicht für Zwei-Faktor-Authentifizierung
  3. Politiker-Hack Wohnung in Heilbronn durchsucht

    •  /