Abo
  • Services:

Tesla-Patentantrag: GPS soll durch Kameras und Autos präziser werden

Tesla will mit Kameras, Bilderkennung und den Daten anderer Autos als Referenz die Positionierungsgenauigkeit des Global Positioning System für autonomes Fahren verbessern.

Artikel veröffentlicht am ,
Tesla-Armaturenbrett
Tesla-Armaturenbrett (Bild: Stephen Pace/CC-BY 2.0)

Wo bin ich? Das wollen autonome Autos ganz genau wissen, doch mit herkömmlichen GPS-Daten lässt sich diese Frage nicht genau genug beantworten. Tesla hat eine Idee zum Patent eingereicht, wie sich die Positionsbestimmung verbessern lässt. Die eigenen Autos und deren Sensoren spielen dabei eine wichtige Rolle.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Berlin
  2. OKI EUROPE LIMITED, Branch Office Düsseldorf, Düsseldorf

Die Patentanmeldung mit dem Titel "Technologies for vehicle positioning" (also etwa "Technologien zur Fahrzeugpositionierung") wurde 2017 eingereicht und jetzt veröffentlicht.

Darin beschreibt Tesla mehrere Lösungen, bei denen Kameras passende Positionen erkennen und andere Fahrzeuge des Fuhrparks als Referenzstationen zum Austausch von GNSS-Rohdaten und zur Positionskorrektur verwendet werden könnten.

Das könnte die Positionierungsgenauigkeit auch in der Nähe von Gebäuden, Brücken, Bäumen oder anderen Bauwerken verbessern, meint Tesla.

Genauere Ortsdaten wären für autonome Fahranwendungen sinnvoll und Tesla beabsichtigt, diese für sein Autopilotsystem zu verwenden. Nach einem Bericht von Electrek waren alle in den Patentanmeldungen aufgeführten Erfinder Teil von Teslas Autopilotenteam.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

dummzeuch 11. Dez 2018 / Themenstart

Dein Handy fährt ja auch keine 50 km/h oder mehr. Und die Genauigkeit von 1m bezweifle...

LinuxMcBook 11. Dez 2018 / Themenstart

Mein altes Fahrzeug-Navi hat noch die Möglichkeit in den Einstellungen die genau Größe...

norbertgriese 10. Dez 2018 / Themenstart

https://boerse.ard.de/aktien/musk-tesla-sec-nicht-respektiert100.html Nu willer bestimmt...

0xDEADC0DE 10. Dez 2018 / Themenstart

Ich halte den Ansatz für absolut nicht sinnvoll, aus einem simplen Grund: Die eigene...

Lehmroboter 10. Dez 2018 / Themenstart

Vermutlich ist das eher ein DGPS Ansatz: - Bekannte Fahrzeuge stehen an/nahe Orten mit...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Smartes Feuerzeug Slighter angesehen (CES 2019)

Das smarte Feuerzeug Slighter gibt Rauchern nicht immer Feuer.

Smartes Feuerzeug Slighter angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Rohstoffe: Woher kommt das Kobalt für die E-Auto-Akkus?
Rohstoffe
Woher kommt das Kobalt für die E-Auto-Akkus?

Für den Bau von Elektroautos werden Rohstoffe benötigt, die aus Ländern kommen, in denen oft menschenunwürdige Arbeitsbedingungen herrschen. Einige Hersteller bemühen sich zwar, fair abgebaute Rohstoffe zu verwenden. Einfach ist das aber nicht, wie das Beispiel von Kobalt zeigt.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Implosion Fabrication MIT-Forscher schrumpfen Objekte
  2. Meeresverschmutzung The Ocean Cleanup sammelt keinen Plastikmüll im Pazifik
  3. Elowan Pflanze steuert Roboter

IT-Jobs: Ein Jahr als Freelancer
IT-Jobs
Ein Jahr als Freelancer

Sicher träumen nicht wenige festangestellte Entwickler, Programmierer und andere ITler davon, sich selbstständig zu machen. Unser Autor hat vor einem Jahr den Schritt ins Vollzeit-Freelancertum gewagt und bilanziert: Vieles an der Selbstständigkeit ist gut, aber nicht alles. Und: Die Freiheit des Freelancers ist relativ.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Agilität Wenn alle bestimmen, wo es langgeht
  2. Studie Wo Frauen in der IT gut verdienen
  3. Freiberuflichkeit Bin ich zum Freelancer im IT-Business geeignet?

Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

    •  /