• IT-Karriere:
  • Services:

Singapur: Volvo stellt autonomen Linienbus vor

Auf dem Campus der Nanyang Technological University in Singapur soll in den kommenden Monaten ein neuer Bus eingesetzt werden. Das von Volvo gebaute Elektrofahrzeug ist der erste autonom fahrende Linienbus.

Artikel veröffentlicht am ,
Autonomer Elektrobus von Volvo: mit autonomen Fahrzeugen gegen den Stau
Autonomer Elektrobus von Volvo: mit autonomen Fahrzeugen gegen den Stau (Bild: Edgar Su/Reuters)

Autonome Busse - das sind bisher kleine Peoplemover für eine Handvoll Mitfahrer. Das ändern Volvo Buses und die Nanyang Technological University (NTU) in Singapur: Sie haben einen autonom fahrenden Linienbus vorgestellt.

Stellenmarkt
  1. Studierendenwerk Hamburg Anstalt des öffentlichen Rechts, Hamburg
  2. über duerenhoff GmbH, Nürnberg

Der Volvo-Bus ist 12 Meter lang - so lang wie ein herkömmlicher Linienbus - und kann bis zu 80 Fahrgäste befördern. Der Antrieb ist elektrisch.

Der Bus soll auf dem Campus der NTU eingesetzt werden, wie die britische Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Der Testbetrieb soll laut NTU-Präsident Subra Suresh in den kommenden Monaten beginnen, sobald die zuständigen Behörden die Genehmigung erteilt haben. Im kommenden Jahr soll der Bus auch auf öffentlichen Straßen fahren. Ein zweiter Bus soll Testfahrten in einem Busdepot durchführen.

Auf dem Campus der NTU ist seit einiger Zeit bereits der Peoplemover von Navya unterwegs. Ab 2022 sollen weitere Peoplemover Fahrgäste innerhalb ihres Stadtviertels oder zu Verkehrsknotenpunkten wie Bus- oder Bahnhaltestellen befördern. Pendler sollen das eigene Auto stehen lassen und stattdessen mit autonomen Taxis die erste und die letzten Meile zurücklegen.

Singapur hat 2017 angekündigt, dass es zum Vorreiter beim autonomen Fahren werden wolle. Der südostasiatische Stadtstaat versucht, mit Hilfe autonomer Beförderungssysteme sein Verkehrsproblem in den Griff zu bekommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 71,71€
  2. (u. a. Asus Zenbook 14 für 1.049,00€, Lenovo Ideapad 330 für 439,00€, MSI Trident 3 für 759...
  3. (u. a. Foscam Outdoor Netzwerk-Kamera für 69,90€, HP 15s Power Notebook für 629,00€, LG 27...
  4. 139,99€

Faraaday 05. Mär 2019

in singapur ein Segen. Die meisten Taxifahrer kennen bei Gas in Bremse nur digital 0 und...


Folgen Sie uns
       


Smartphone-Kameravergleich 2019

Der Herbst ist Oberklasse-Smartphone-Zeit, und wir haben uns im Test die Kameras der aktuellen Geräte angeschaut. Im Vergleich zeigt sich, dass die Spitzengruppe bei der Bildqualität weiter zusammengerückt ist, es aber immer noch Geräte gibt, die sich durch bestimmte Funktionen hervortun.

Smartphone-Kameravergleich 2019 Video aufrufen
Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

Core i9-10980XE im Test: Intel rettet sich über den Preis
Core i9-10980XE im Test
Intel rettet sich über den Preis

Nur wenige Stunden vor AMDs Threadripper v3 veröffentlicht Intel den i9-10980XE: Der hat 18 Kerne und beschleunigt INT8-Code für maschinelles Lernen. Vor allem aber kostet er die Hälfte seines Vorgängers, weil der günstigere Ryzen 3950X trotz weniger Cores praktisch genauso schnell ist.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Prozessoren Intel meldet 14-nm-Lieferprobleme
  2. NNP-T und NNP-I Intel hat den T-1000 der künstlichen Intelligenz
  3. Kaby Lake G Intels AMD-Chip wird eingestellt

Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

    •  /