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TV & Monitore

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Der Startbildschirm von Android TV (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

Smart TV: Google bringt ungewollte Inhalte auf Android TV

Besitzer teurer Sony-Fernseher oder Streaming-Boxen dürften sich in den kommenden Wochen über eine neue Leiste in ihrem Homescreen wundern: Google testet gesponsorte Inhalte für Android TV. Aktuell lässt sich die möglicherweise ungewünschte neue Zeile mit einem Trick wieder verstecken.
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Am 25. März 2019 stellt Apple offiziell sein Streamingangebot vor. (Bild: Josh Edelson/AFP/Getty Images) (Josh Edelson/AFP/Getty Images)

Videostreaming: Neue Details zu Apples neuem Streamingangebot

Kurz vor der offiziellen Ankündigung gibt es neue Details zu Apples eigenem Videostreamingdienst. Der Konzern will eine überarbeitete TV-App anbieten, um darüber Zugriff auf die Daten der Streamingpartner zu erhalten. Zudem sollen kostenlose Inhalte den Verkauf neuer Apple-Geräte antreiben.
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Samsung zeigt Micro-LEDs. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Golem Plus Artikel
Display-Technik:
So funktionieren Micro-LEDs

Nach Flüssigkristallanzeigen (LCD) mit Hintergrundbeleuchtung und OLED-Bildschirmen sind Micro-LEDs der nächste Schritt: Apple arbeitet daran für Smartwatches und Samsung hat bereits einen Fernseher vorgestellt. Die Technik hat viele Vorteile, ist aber aufwendig in der Fertigung.
/ 46 Kommentare / Von Mike Faust
Die verbesserte Butterfly-Tastatur im Macbook Pro 2018 (Bild: iFixit) (iFixit)

Apple: Kommt ein 16 Zoll großes Macbook Pro?

Apple soll für 2019 eine Überarbeitung seiner Hardwareangebote planen und das anfällige Macbook-Pro-Design schon wieder verabschieden. Ein neues Modell mit 16 Zoll großem Bildschirm und ein 32 Zoll großes 6K-Display sollen folgen.
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Nur die längste Variante des Dreamliners bekommt ein neues IFE. (Bild: United) (United)

United 787-10: Bordunterhaltung wird barrierefrei

Inflight Entertainment, kurz IFE, ist üblicherweise nur etwas für Anwender ohne Einschränkungen. Benutzbarkeit und Zugänglichkeit stehen oft im Hintergrund. Die US-Fluggesellschaft United will dies mit seiner neuen Boeing 787-10 (Dreamliner) ändern.
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