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TV & Monitore

DDP - Mainboard-Grafikchips per AGP-Karte um DVI erweitern

NVidia will DVI-Riser-Cards als Standard durchsetzen. NVidia hat eine Digital Display Port (DDP) getaufte Spezifikation veröffentlicht, mit der Mainboards mit integrierten Grafikchips günstig per AGP-Riser-Card um einen DVI-Ausgang oder andere Ausgänge erweitert werden können. Andere Hersteller sollen die Technik kostenfrei übernehmen können, NVidia propagiert sie als offenen Standard.
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Flexibles LCD von Toshiba

Toshiba auf dem Weg zu faltbaren Displays. Toshiba hat nach eigenen Angaben das weltweit erste große flexible LCD-Display entwickelt. Bei dem neuen 8,4"-Farb-Display handelt es sich um ein extrem dünnes Polysilicon-Aktiv-Matrix-TFT-LCD, das SVGA-Auflösungen (800 x 600 Pixel) unterstützt. Damit sei der Weg frei für gebogene und in Zukunft auch für faltbare Displays.
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DCI senkt Verluste

Umsatz und Ergebnis im Vergleich zum Vorjahresquartal stark verbessert. Die DCI AG hat im ersten Quartal 2002 Umsatzerlöse von 3,581 Millionen Euro erzielt, was im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal eine Steigerung von 21,5 Prozent bedeutet. Das operative Betriebsergebnis (EBIT) wurde von minus 7,313 Millionen Euro im ersten Quartal 2001 auf jetzt minus 2,693 Millionen verbessert.
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Der Kontakter: Insolvenz von Premiere wird im Juni erwartet

Abos gehen in Auffanggesellschaft über. Der Nachrichtendienst Der Kontakter zitierte nicht näher genannte Unternehmenskreise, demnach nach der Insolvenz der Mutter KirchPayTV damit gerechnet wird, dass auch der Pay-TV-Sender Premiere im Juni 2002 einen Antrag auf Insolvenz stellt.
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TFT-Monitor für den GameCube von Hama

Konsole wird durch Monitor unabhängig vom TV-Gerät. Passend zum am 3. Mai in Deutschland eingeführten GameCube von Nintendo bietet Hama eine Reihe neuer Zubehörprodukte für die Spielekonsole. Das auffälligste darunter ist sicherlich ein TFT-Monitor mit 5-Zoll-Display und vier im Gehäuse integrierten Lautsprechern.
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Philips: Ultradünnes 3,5-Zoll-TFT für mobile Anwendungen

QVGA-Auflösung und videogerechte Bildaufbaugeschwindigkeiten. Philips hat das nach Angaben des Unternehmens weltweit dünnste 3,5-Zoll-QVGA-TFT-LCD auf den Markt gebracht. Das Gerät ist gerade einmal 3,5 Millimeter dick und soll in PDAs, Mobiltelefonen und anderen tragbaren und auch stationären Geräten Verwendung finden.
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Samsung-Display passt Helligkeit an die Anwendung an

Helligkeit an Office, Internet oder Entertainment anpassbar. Samsung hat den ersten Monitor mit eigener "Magic Bright"-Technik auf den Markt gebracht, die ein Umschalten zwischen den drei Darstellungsarten Internet, Text und Entertainment erlaubt. Je nach Anwendungsgebiet kann beim neuen 17-Zoll-Monitor SyncMaster 765MB (85 KHz) die Helligkeit angepasst werden, von leicht abgedunkelt (Text) bis zu extrem hell (Entertainment).
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Philips erfindet "aufmalbare" LC-Displays

Frei formbare und flexible LCDs. In der neuesten Ausgabe der Zeitschrift Nature beschreiben Wissenschaftler von Philips eine neue und einfache Herstellung von Flachbildschirmen. Sie ist mit dem Aufmalen von Farbe vergleichbar. Mit dieser Technologie sollen Displays zukünftig preiswerter und in dünnerer Ausführung produziert werden können. Darüber hinaus erhöhen sich die Möglichkeiten der Display-Gestaltung enorm, denn sie kann auf eine Vielzahl von Trägermaterialien einschließlich Kunststoffen aufgebracht werden. Damit ist beispielsweise auch die Herstellung großer Anzeigen auf Wänden oder die Integration flexibler Displays in Bekleidung möglich.
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Sharp stellt erstes 10-Bit-LCD-Panel vor

Einige Nachteile von CRTs ad acta gelegt. Sharp hat eine neue Reihe von LC-Displays angekündigt. Das Spitzenmodell LL-T1820, das zum ersten Mal mit einem 10-Bit-LCD-Panel ausgestattet wurde, kann bis zu einer Milliarde Farbnuancen darstellen. Dabei können bis zu 10 Bits pro Subpixel dargestellt werden - und damit 64-mal mehr Zustände als bei bisherigen Displays.
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SiS Xabre400 - Grafikchip für AGP-8X- und DirectX 8.1

T&L-Engine und HDTV-Beschleunigung inklusive. Silicon Integrated Systems (SiS) hat mit dem SiS Xabre400 einen neuen Grafikchip angekündigt, der nicht nur AGP 8X, sondern auch DirectX-8.1-3D-Grafikeffekte unterstützen soll. Im Gegensatz zu den bereits zur CeBIT 2002 erstmals angekündigten Grafikchip-Serie SiS 330 sollen die Xabre-Chips auch über eine T&L-Engine verfügen.
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RealVideo 9 - Bis zu 30 Prozent kleinere Videostreams

Neues RealAudio Surround bringt Mehrkanal-Raumklang für Audiostreams. RealNetworks hat seine Audio- und Videokompression verbessert und verspricht, dass seine neue Kompressionstechnik RealVideo 9 bis zu 30 Prozent kleinere Videostreams als der Vorgänger RealVideo 8 ermöglicht. Ebenfalls neu ist, dass mit dem neuen "RealAudio Surround" Mehrkanal-Raumklang für Audiostreams (ab 44 Kbps) möglich wird.
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ATI und NVidia unterstützen Corona

PC-Videoleistung soll sich dank DXVA verdoppeln. Ende letzten Jahres kündigte Microsoft eine neue Version seiner Windows Media Software an, die unter dem Codenamen Corona Videostreams in hoher Qualität und ohne Wartezeiten ermöglichen soll. Corona wird neue DirectX-Funktionen nutzen, bei der Videoberechnungen komplett von der Grafikkarte übernommen werden und PCs damit selbst Digitalvideos mit HDTV-Auflösung bis 1080 Bildpunkten (vertikal) ruckelfrei darstellen können sollen. Mit ATIs Radeon 8500 und NVidias GeForce4-Chips wurde Corona nun kürzlich auf der WinHEC 2002 vorgestellt.
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Wacom Cintiq 18SX - Zeichentablett mit 18,1-Zoll-LCD

Zeichentablett für Bild- und Videobearbeitung am PC, Mac, SGI oder Sun. Die Wacom Europe GmbH hat mit dem "Interactive Pen Display Cintiq 18SX" mit 18,1-Zoll-LCD nun den großen Bruder des Cintiq 15X mit 15-Zoll-LCD angekündigt. Die Zeichentabletts der Cintiq-Serie verbinden Wacoms elektromagnetische Resonanztechnologie für kabel- und batterielose Stiftbedienung mit einem LCD-TFT-Bildschirm, auf dem so "direkt" gezeichnet, entwickelt und navigiert werden kann.
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Dresden 3D GmbH ist insolvent (Update)

Hersteller des Dresdner-3D-Displays in Geldnöten. Die aus einer Forschungsgruppe der Fakultät Informatik am Institut für Künstliche Intelligenz der TU Dresden hervorgegangene Dresden 3D GmbH, Hersteller des Dresdner 3D-Displays, hat am 10. April Insolvenzantrag gestellt, berichtet die Sächsische Zeitung. Das Dresdner 3D-Display ermöglicht eine räumliche Darstellung ohne Zuhilfenahme von speziellen Brillen.
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Kirch-Pleite: Pay-TV in Deutschland chancenlos?

Ist die Zukunft das internetfähige interaktive Fernsehen? Nachdem Leo Kirch seinen Pay-TV-Sender Premiere an den Rand der Zahlungsunfähigkeit geführt hat, gibt es nach Ansicht der Mummert und Partner Unternehmensberatung für Pay-TV in Deutschland keine Chance mehr. Die Zukunft soll vielmehr interaktives Fernsehen (iTV) heißen.
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Philips mit Hard- und Software-MHP-Lösung für Entwickler

Interaktivität und Breitband-Streaming für digitales TV. Philips will den Herstellern von Unterhaltungselektronikgeräten den Übergang vom analogen zum digitalen Fernsehen einfacher machen und bringt eine integrierte Silicon-and-Software-Lösung für interaktive digitale Fernsehgeräte auf den Markt, die auf dem offenen Multimedia Home Platform Standard basiert.
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CDT: Organische Displays sind marktreif

Demonstrations-Fertigungsanlage nimmt Betrieb auf. Das britische Technologie-Unternehmen Cambridge Display Technology (CDT) hat eine erste Produktionsstrecke für Licht Emittierende Polymere (LEP) - eine Art von Organic Light Emitting Diode (OLED) - fertig gestellt. Die für Demonstrationszwecke gedachte Anlage befindet sich im für 25 Millionen US-Dollar neu errichteten "LEP Technology Development Centre" und soll zeigen, dass organische, selbstleuchtende und flexible Displays bereits in Masse gefertigt werden können und somit Marktreife erreicht haben.
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Neue 18-Zoll-Displays von V7 Videoseven

V7 L18B und L18S für designorientierte Anwender. V7 Videoseven stellt mit dem V7 L18B und L18S zwei neue 18-Zoll-LC-Displays vor. Beide Modelle sind baugleich ausgestattet und unterscheiden sich in ihrer Farbgebung. Der L18B ist schwarz, während der L18S nicht etwa, wie der Buchstabe suggerieren könnte, silbern, sondern computerbeige ist.
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NEC stellt neue transflexive Farb-LCDs vor

Anwendungen in Handhelds im Visier. NEC hat ein neues 3,5 Zoll (8,9 cm) transflexives TFT-Farb-LCD vorgestellt, das mit einer hohen Bildqualität und -auflösung aufwarten soll. Das Modul ist für Handhelds und andere mobile Geräte konzipiert, die durch den niedrigen Energiebedarf des Displays profitieren sollen.
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Iiyama mit 22-Zoll-TFT-Display mit Monsterauflösung

3840 x 2400 Bildpunkte für Profis zum Profipreis. Als einer der ersten Anbieter weltweit stellt Iiyama mit dem W-QUXGA ein LC-Display vor, das eine physikalische Auflösung von 3840 x 2400 Bildpunkten bietet. Ein Pixelabstand von nur 0,124 mm sorgt auf dem 22,2-Zoll-Display für feine und scharfe Darstellungen. Auch beim Kontrastverhältnis von 400:1 bei maximaler Helligkeit von 235 Candela pro Quadratmeter kann das Display glänzen.
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MPEG4 fürs Kabelfernsehen - Hersteller gründen Joint Venture

e-BOX soll Video-on-Demand- und interaktive Unterhaltungs-Dienste möglich machen. Sieben Unterhaltungselektronik- und Technik-Unternehmen haben das japanische Joint-Venture-Unternehmen e-BOX gegründet, das amerikanischen und asiatischen Kabelfernsehanbietern in Zukunft eine komplette MPEG4-basierte Infrastruktur für Video-on-Demand- und interaktive Unterhaltungsdienste bringen soll. Geboten werden soll alles von der Set-Top-Box über die Server-Hardware bis zur Systemsoftware inklusive Kopierschutz.
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Pulsent - Videokompression für Streams in TV-Qualität

Ein Viertel der MPEG2-Datenmenge bei vergleichbarer Qualität. Das US-Unternehmen Pulsent hat eine neue Videokompressionstechnik angekündigt, die für das Versenden von hochqualitativem Video über Breitband-Netzwerke gedacht ist und in Konkurrenz mit MPEG2 treten soll. Erstmals soll hochauflösendes Video in Auflösung und Brillanz des Fernsehbildes mit 1,1 Mbps ins Heim "gestreamt" werden können, sofern eine entsprechend schnelle Anbindung vorhanden ist.
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Anti-Cracker-Gesetz ab 23. März 2002 in Kraft

Stärkerer Schutz für Bezahldienste im Rundfunk und Internet. Ab kommendem Samstag, dem 23. März 2002, tritt das auch als Zugangskontrolldiensteschutzgesetz bezeichnete "Gesetz zum Schutz von zugangskontrollierten Diensten und Zugangskontrolldiensten" (ZKDSG) in Kraft. Es soll die gewerbsmäßige Verbreitung von "Umgehungsvorrichtungen" verhindern, die dazu bestimmt sind, den geschützten Zugang von Fernseh- (PayTV) und Radiosendungen sowie von Tele- und Mediendiensten zu überwinden.
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Apple stellt neuen 23-Zoll-Flachbildschirm vor

Cinema HD Display ermöglicht eine Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln. Apple-Chef Steve Jobs präsentierte auf der MacWorld Expo in Tokio einen neuen 23-Zoll-Flachbildschirm, der eine maximale Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln ermöglicht. Damit sei nicht nur das Betrachten von High Definition Television (HDTV) möglich, auch lassen sich HDTV-Inhalte direkt in der originären Größe bearbeiten.
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Premiere ab Mai: Einstiegsangebot für fünf Euro

Radikale Sanierung angekündigt. Premiere gibt es ab 1. Mai 2002 bereits ab fünf Euro im Monat. Der neue Sender Premiere Start ist das Einstiegsangebot in die neue Programm- und Preisstruktur, die Premiere-Chef Dr. Georg Kofler dem Aufsichtsrat des Unternehmens vorgestellt hat. Der Aufsichtsrat hat den neuen Geschäftsplan einstimmig gebilligt und die Geschäftsführung beauftragt, die Neustrukturierung von Premiere unverzüglich in Angriff zu nehmen.
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Siemens: Das Handy wird zum Dia-Projektor

Bildschirm wird einfach an die Wand geworfen. Die optischen Vorzüge der künftigen UMTS-Welt erschließen sich auf Handys nur, wenn die Displays groß genug sind. Wenn etwa mehrere Personen ein Bild sehen wollen, sind selbst die Bildschirme von Handheld-Computern noch zu klein. Siemens stellt auf der CeBIT jetzt eine Alternative vor: Forscher der Mobilfunksparte haben eine Art Beamer für ein Handy entwickelt, mit dem die Anzeige auf eine Oberfläche projiziert wird.
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Samsung: TFT-Displays im Porsche-Design

Neue TFT-Display von 15" bis 24" von Samsung. Mit dem 15"-TFT-Display SyncMaster 151 P und dem 17" SyncMaster 171P zeigt Samsung auf der CeBIT zwei Flachbildschirme im Design von Ferdinand A. Porsche. Beide sind mit je einem analogen und einem digitalen Eingang ausgestattet.
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Dell mit 19-Zoll-TFT-Flachbildschirm

Dell 1900FP mit hoher Lebensdauer. Dells erster 19-Zoll-TFT-Flachbildschirm, der Dell 1900FP, verfügt annähernd über die Bildfläche von 21-Zoll-CRT-Displays und soll auf Grund seiner Ausmaße besonders für Büro-, Finanz- und wegen seiner Stärke von nur 2 cm auch für Mehrbildschirmanwendungen geeignet sein.
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Crime Scene Investigation auf PC und Konsolen

Ubi Soft sichert sich Rechte an populärer TV-Serie. Ubi Soft Entertainment sowie CBS Consumer Products, CBS Enterprises, eine Division der CBS Broadcasting Inc. und Alliance Atlantis gaben Einzelheiten über ein exklusives Lizenzabkommen bekannt. Dieses Abkommen sichert Ubi Soft die Entwicklungs- und Distributionsrechte zur TV-Serie CSI: Crime Scene Investigation für alle Plattformen. Zuerst wird die PC-Version in der zweiten Jahreshälfte 2003 weltweit veröffentlicht.
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Erstes TFT-Display vom Scanner-Hersteller Microtek

17-Zoll-LCD mit SXGA-Auflösung. Der taiwanesische Scannerhersteller Microtek erweitert seine Aktivitäten in den Monitorbereich: Das erste Microtek-Display, der 17-Zoll-Flachbildschirm C783, wurde für kleinere Büros entwickelt und bietet eine maximale Auflösung von 1.280 x 1.024 Bildpunkten (SXGA).
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D-Cinema: Abschied von der Filmrolle

Fraunhofer-, Heinrich-Hertz-Institut und TU Ilmenau entwickeln Kino-Technik. Seit mehr als hundert Jahren werden Kinobilder auf Film gebannt. Neue digitale Kino-Technologien könnten das jedoch bald ändern. Ein deutsches Forschungskonsortium will die technischen Grundlagen schaffen.
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STMicroelectronics entwickelt Chips für Polymer-Displays

Zusammenarbeit mit Cambridge Display Technology. Das britische Unternehmen Cambridge Display Technology (CDT) hat bereits des Öfteren mit Ankündigungen bezüglich seiner selbstleuchtenden Polymer-Display-Technologie (Light Emitting Polymer, LEP) auf sich aufmerksam gemacht. Nun hat sich CDT den Halbleiterhersteller STMicroelectronics an seine Seite geholt, um gemeinsam Chips für die Ansteuerung von LEP-Displays zu entwickeln.
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Panoramadisplay - Fraunhofer zeigt i-CONE auf der CeBIT 2002

Räumliche Darstellung auf sechs Wänden mit 230-Grad-Blickwinkel. Auf der CeBIT 2002 in Hannover wollen die Fraunhofer-Institute IAO, IMK und IGD die neuen Entwicklungen im Bereich der virtuellen Realität zeigen. Herzstück des Messeauftritts bildet das vom Fraunhofer IMK in St. Augustin entworfene Panoramadisplay "i-CONE", das auf der Messe erstmals einer breiten Öffentlichkeit gezeigt wird.
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Augen-Projektor: Netzhaut-Display als Prototyp vorgestellt

System projiziert Bildinformationen direkt auf die Netzhaut des Betrachters. Microvision, ein Hersteller von Miniatur-Bildschirmen, will jetzt - knapp drei Jahre nach der ersten Ankündigung seiner Technik - einen ersten Display-Prototypen fertig gestellt haben, der die Bildinformationen direkt auf die Netzhaut projiziert. Genau genommen ist das also gar kein Display, sondern ein Projektionssystem, weil kein Bildschirm benötigt wird.
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GeForce4 Go - GeForce4-MX-Version für Notebooks

Technische Features entsprechen dem des GeForce4 MX. Neben den GeForce4-Grafikchips für stationäre Rechner hat Nvidia nun auch eine mobile Variante mit der Bezeichnung GeForce4 Go vorgestellt. Trotz des Versionssprungs im Namen kommt beim GeForce4 Go - wie beim GeForce4 MX - bekannte, aber optimierte GeForce2-Technik zum Einsatz.
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Startet RTL Breitband-Offensive im Internet?

Serienfolgen, Comedy-Clips oder Quiz-Shows auf T-Online. RTL Newmedia, das Internet-Unternehmen des Fernsehsenders RTL, plant eine massive Ausweitung seines Online-Angebots. Das berichtet der Branchendienst "Der Kontakter" in seiner aktuellen Ausgabe 6/02.
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Neues 18-Zoll- und 15-Zoll-TFT-Display von Sony

Beide nur mit analogem Input. Sony hat zwei neue LCD-Modelle vorgestellt. Zum einen den Multiscan SDM-S81 mit 18 Zoll und zum anderen den der 15-Zöller Multiscan SDM-S51. Beide Modelle sollen sich durch ihre Farbbrillanz, ihre Abbildungsleistungen und ihr schlankes Gehäusedesign besonders hervortun.
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Panasonic 16:9 Heimkino-Projektor für 2500 Euro

Zoom, Weitwinkelobjektiv, aber kein DVI-Eingang. Panasonic will einen für das Heimkino optimierten LCD-Projektor für 2.500,- Euro auf den Markt bringen. Der PT-AE100E arbeitet mit einen 16:9-LCD-Chip und verfügt über eine Weitwinkel-Optik, mit der schon bei dem geringen Abstand von 2,5 Metern Bilddiagonalen um die zwei Meter erzielbar sein sollen.
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E Ink kündigt animierte papierdünne Displays an

Ink In Motion Design Kit für Entwickler verfügbar. Das US-Unternehmen E Ink hat eine papierdünne Folie entwickelt, die batteriegetriebene Animationen auf einer Art digitalem Papier abbilden kann. Zurzeit sollen die Folien, die als Anschauungsmaterial für interessierte Kunden dienen, an Entwickler verkauft werden.
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Zenith kündigt ersten HDTV-Digitalvideorekorder an (Update)

DVD-kompatibles Gerät speichert 23 GByte Daten auf optischen Medien. Die LG-Electronics-Tochter Zenith hat den ersten HDTV-kompatiblen Digitalvideorekorder angekündigt, der allerdings nur den amerikanischen ATSC-Standard unterstützt. Zenith setzt beim "HD-VDR" getauften Gerät auf optische Medien mit einer Kapazität von 23 GByte, was für mehr als zwei Stunden Video in hoher HDTV-Qualität ausreichen soll.
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Popstars: Das Spiel zur TV-Serie kommt

Blackstar Interactive veröffentlicht Titel Ende Januar 2002. Nach dem Erfolg der RTL-II-Serie Popstars war es nur eine Frage der Zeit, bis sich ein Publisher die Rechte für das dazugehörige PC-Spiel sichert. Blackstar Interactive hat nun verkündet, die virtuelle Suche nach der nächsten Traumband im Januar 2002 zu veröffentlichen.
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IBM TFT T560 mit vertikaler und horizontaler Kippfunktion

15-Zoll-Display für Präsentation, Verkauf und Design. IBM hat mit dem T560 einen Flachbildschirm vorgestellt, der sich um 145 Grad seitwärts drehen oder vollständig nach hinten kippen lässt, so dass der Partner oder Kollege auf der anderen Seite des Tisches den Bildschirminhalt vollständig erfassen kann.
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Neues 17,4-Zoll-LC-Display von V7 Videoseven

Breiter Blickwinkel und reaktionsschnelles Display. Das neue 17,4-Zoll-LC-Display L17.4A von V7 Videoseven verfügt über ein Fujitsu Active Matrix TFT Panel mit einem Kontrastverhältnis von 400:1 und einer schnellen Reaktionszeit von 25 ms. Damit soll sich der L17.4A auch für Videoanwendungen eignen.
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Iiyama stellt neuen 19-Zoll-Röhrenmonitor vor

Gamma-Korrektur, sRGB und High-Brightness-Funktion. Mit dem 19-Zöller HM903DT bringt Iiyama einen Röhrenmonitor für professionelle Bildbearbeiter auf den Markt, der sich auch an Spielernaturen unter den Computerbesitzern wendet. Der Vision Master Pro 454 besitzt eine plane Diamondtron-M2-Bildröhre, die per OPQ-Funktion in ihrer Helligkeit stark erhöht werden kann.
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Aldi bringt 15-Zoll-TFT-Display für 698 DM

Start im Südland ab 6.12 und im Nordland ab 5.12.2001. Der mittlerweile schon regelmäßig ins Computerhändlerlager wechselnde Discounter Aldi will rund um Nikolaus einen 15-Zoll-TFT-Monitor auf die berühmten Euro-Paletten stellen. Diesmal wird das Gerät unter 700,- DM kosten. Bei Aldi Nord gibt es auch einen MP3-CD-Player und ein Grafiktablett.
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Interaktives Fernsehen in Deutschland weitgehend unbekannt

Grundlagenstudie iTV von TNS EMNID zu digitalen TV-Möglichkeiten. Interaktives Fernsehen verbindet zukünftig die TV- und Internettechnologie (Konvergenz), doch nur jedem Vierten sagt der Begriff 'interaktives Fernsehen' etwas. Dagegen kennen 82 Prozent der Deutschen das Internet zumindest dem Begriff nach und jeder zweite Bundesbürger kennt das Pay-TV. Im Rahmen einer repräsentativen TNS EMNID-Studie wurden mehr als 1.500 Bundesbürger nach ihren Interessen und Bedürfnissen in Bezug auf interaktive TV-Dienste befragt.
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"Drei Engel für Charlie" kämpfen für Ubi Soft

Abkommen zwischen Ubi Soft und Sony Pictures Consumer Products. Ubi Soft hat sich von Sony Pictures Consumer Products die Rechte gesichert, Computer- und Videospiele auf der Basis der "Charlie's Angels"-Reihe zu entwickeln. Die Lizenz bezieht sich dabei auf die Fernsehserie, den in Deutschland unter dem Namen "Drei Engel für Charlie" bekannten Kinofilm und dessen Fortsetzung.
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DCI AG mit erheblichen Verlusten

Sonderabschreibungen auf Firmenwerte prägen Ergebnis. Die DCI-Gruppe hat in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres einen Umsatz von rund 11,5 Millionen Euro erzielt. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum (7,3 Millionen Euro) entspricht dies einer Umsatzsteigerung von 57 Prozent. Im dritten Quartal 2001 hat die Gruppe einen Umsatz von 4,8 Millionen Euro erwirtschaftet (zum Vergleich Q3 2000: 3,3 Millionen Euro). Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) für die Monate Januar bis September beträgt minus 14,3 Millionen Euro.
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