Sharp stellt erstes 10-Bit-LCD-Panel vor

Einige Nachteile von CRTs ad acta gelegt

Sharp hat eine neue Reihe von LC-Displays angekündigt. Das Spitzenmodell LL-T1820, das zum ersten Mal mit einem 10-Bit-LCD-Panel ausgestattet wurde, kann bis zu einer Milliarde Farbnuancen darstellen. Dabei können bis zu 10 Bits pro Subpixel dargestellt werden - und damit 64-mal mehr Zustände als bei bisherigen Displays.

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Damit sollen wesentlich feinere Abstufungen zwischen den einzelnen Farben darstellbar sein - bislang war das ein unangefochtenes Territorium von klassischen Kathodenstrahl-Röhrenmonitoren, deren Nachteile allerdings im Gewicht, dem Stromverbrauch und den vielfältigen geometrisch-optischen Problemen liegen, die aus dem Abbildungsverhalten der Röhren herrühren.

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Der LL-T1820 misst 18 Zoll in der Diagonale und kann mit einer Antwortzeit von 25 Millisekunden auch schnellere Bewegtbildsequenzen ohne sichtbare Geisterschatteneffekte darstellen. Der sinnvolle Betrachtungswinkel liegt sowohl im horizontalen als auch im vertikalen Bereich bei 170 Grad.

Eine 10-bittige Gammakorrektor soll einen linearen Graustufenverlauf garantieren, wobei dennoch besonders helle und dunkle Partien sichtbar sein sollen. Der Gehäuserand ist nur 1,7 cm tief, was das Display auch für den Mehrschirmbetrieb prädestiniert. Zudem ist der Bildschirm um neunzig Grad drehbar.

Der LL-T1820 arbeitet mit zwei DVI-Schnittstellen und ist in grauen und schwarzen Gehäusefarben jeweils für rund 1.300,- US-Dollar erhältlich. Europäische Preise und Verfügbarkeitsdaten liegen noch nicht vor.

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