Dresden 3D GmbH ist insolvent (Update)

Hersteller des Dresdner-3D-Displays in Geldnöten

Die aus einer Forschungsgruppe der Fakultät Informatik am Institut für Künstliche Intelligenz der TU Dresden hervorgegangene Dresden 3D GmbH, Hersteller des Dresdner 3D-Displays, hat am 10. April Insolvenzantrag gestellt, berichtet die Sächsische Zeitung. Das Dresdner 3D-Display ermöglicht eine räumliche Darstellung ohne Zuhilfenahme von speziellen Brillen.

Artikel veröffentlicht am ,

Dem vom Freistaat Sachsen und der EU geförderten Unternehmen fehlt aber nur das Geld. So zitiert das Blatt den Verkaufsleiter Ullrich Lindner, der von einer "vorübergehenden Finanzierungslücke von 200.000 Euro" spricht.

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Während sich Lindner gegenüber der Sächsischen Zeitung aber zuversichtlich gibt, dass man den Geschäftsbetrieb aufrechterhalten könne, scheint der vorläufige Insolvenzverwalter Christoph Junker davon nicht vollkommen überzeugt. Es sei nicht leicht, den Betrieb am Leben zu erhalten, da die Produkte sehr speziell seien und noch am Anfang der Vermarktung stünden, sagte er der Zeitung.

Nachtrag vom 10. März 2003:
Die Firma wurde am 21. Juni 2002 von einem dänischen Investor übernommen und ist seit 6. September 2002 unter dem Namen SeeReal Technologies wieder aktiv.

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janni 06. Jun 2005

was hat der denn geraucht? war grad mal schauen auf deren Seite. Respekt kann ich da nur...

A.Templedes 18. Okt 2002

Was ist denn das für´n Idiot?

Nino Botschak 23. Apr 2002

Ha...nüüüü ! Machen mir nüüüü eine drei Deh Brille... made ins east, ehem, germanyz...

Frank 22. Apr 2002

das wäre schade! ich hab das Dresdner 3D-Display auch auf der Messe gesehen und war voll...

ein Ossi 22. Apr 2002

Ich hab sie auf der Ce-Bit gesehen. Es ist ein Jammer. Aber wer glaubt denn ernsthaft...



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