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E-Ink: Superdünnes und biegbares Display für PDA und Handy

Wenig Stromverbrauch - dafür nur Schwarz-Weiß

Das Unternehmen E-Ink aus Cambridge, Massachusetts, hat zwei neue Display-Prototypen gezeigt, die jeweils nur 0,3 Millimeter dünn und zudem auch noch biegbar sind. Die monochromen Bildschirmchen sind auf einem Metallfolien-Substrat aufgebracht.

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Herkömmliche Aktive-Matrix-Displays sind ohne Backlight rund 2 Millimeter stark und in keinster Weise biegbar. Ihre Anfälligkeit ist dann auch einer der größten Vorteile der I-Ink-Displays: bei ihnen muss man keinen Glasbruch befürchten.

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Die Farbpigmente werden durch die elektrische Spannung entweder zur Displayoberseite transportiert oder zur Rückseite - so sind allerdings nur zwei Zustände, nämlich Schwarz und Weiß realisierbar.

Das eine Prototypendisplay mit einer 1,6-Zoll-Diagonale kann 100 x 80 Pixel ansteuern und ist für Handys gedacht, während das größere Display mit einer Fläche von 6,3 x 4,2 Zentimeter (3-Zoll-Diagonale) 240 x 160 Bildpunkte darstellen kann und dadurch eher für PDAs und Smartphones prädestiniert ist. Zudem hat das Gerät gegenüber herkömmlichen Active-Matrix-Displays einen wesentlich geringeren Energieverbrauch, da konzeptbedingt keinerlei Rückbeleuchtung notwendig ist. Dennoch ist im Gegensatz zu reflexiven Displays ein hoher Kontrast vorhanden.

Erste Produkte mit der neuen Displaytechnik, die man an Endgerätehersteller lizenzieren will, sollen nach Angaben von E Ink 2004 auf dem Markt sein.

E-Ink-Display
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