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Kensington SD7000: Dockingstation wandelt Surface Pro in Mini-Surface-Studio um

Das SD7000 ist ein Dock für das Surface Pro, das das Schwenkgelenk des Surface Studio imitiert und sogar optisch vom Original inspiriert ist. Es macht aber auch einiges besser, beispielsweise hat es mehr Anschlüsse und ist preiswerter.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Kensington SD7000 hat ein Schwenkgelenk wie das Surface Studio.
Das Kensington SD7000 hat ein Schwenkgelenk wie das Surface Studio. (Bild: Kensington)

Der Peripheriehersteller Kensington hat ein Dock vorgestellt, das ein Surface-Pro-Tablet in eine Art kleines Surface Studio (Test) verwandelt. Die Station kopiert das für Microsofts Grafiker-Workstation typische Schwenkgelenk, welches es so außergewöhnlich macht. Kensingtons SD7000 erweitert ein Surface Pro zudem um diverse USB- und Bildschirmanschlüsse.

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Darunter befindet sich ein HDMI-2.0a-Port und eine Displayport-1.2-Buchse. Daran sollen sich laut Hersteller zwei Monitore mit 4K-Auflösung bei einer Bildfrequenz von jeweils 30 Hz oder ein 4K-Bildschirm bei 60 Hz betreiben lassen. Der limitierende Faktor ist wahrscheinlich die im Surface Pro integrierte Intel-Grafikeinheit. Theoretisch wäre es zudem möglich, einen dritten Bildschirm an das Tablet selbst anzuschließen, da Mini-Displayport und USB-A-Anschlüsse des Gerätes frei zugänglich sind.

Mehr Anschlüsse als das Surface Studio

Außerdem gibt es einen USB-Typ-C-Anschluss, ein Kensington-Schloss, einen Kopfhörerausgang, Gigabit Ethernet und vier USB-A-Buchsen mit USB-3.0-Geschwindigkeit. Damit bietet es insgesamt mehr Anschlüsse als das Original-Surface-Studio. DER USB-C-Port ist nur für die Datenübertragung gedacht. Mit spezifizierten fünf Volt Spannung und drei Ampere Stromstärke kann daran aber ein Smartphone geladen werden.

Ein passendes Surface Pro wird in die Schale des Docks geschoben und mit einem Modul an der rechten Geräteseite verbunden. An der linken Seite können Nutzer den Eingabestift Surface Pen magnetisch befestigen. Das SD7000 ist wohl nur zu Surface Pro 4 und zum Surface Pro (2017) kompatibel. Allerdings sieht es so aus, als verbinde sich das Dock mit der proprietären Ladebuchse, die schon das Surface Pro 3 aufweist.

  • Kensington SD7000 (Bild: Kensington)
  • Kensington SD7000 (Bild: Kensington)
  • Kensington SD7000 (Bild: Kensington)
  • Kensington SD7000 (Bild: Kensington)
Kensington SD7000 (Bild: Kensington)

Kensington will sein Dock für etwa 300 US-Dollar anbieten. Noch ist es im Onlineshop aber nicht verfügbar. Ein passendes Surface Pro kostet noch einmal ab etwa 800 Euro, der Stift 80 Euro und für das richtige Surface-Studio-Feeling sollte noch ein Surface Dial für 100 Euro her. Aber: Alles zusammengerechnet kommt der Preis nicht an den des Originals heran, der bei 3.500 Euro anfängt, jedoch auch einen wesentlich größeren Bildschirm bietet.



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FrankGallagher 20. Jul 2018 / Themenstart

So ein Schwenkarm ist für Grafiker gedacht, da wäre es doch sinnvoll eine eGPU ins Dock...

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