UpdateCES 2019 Samsung-Fernseher sollen bald iTunes und Airplay 2 unterstützen. Auch Smart-TVs anderer Hersteller sollen künftig Airplay 2 bieten. Doch viele Fragen sind noch offen.
CES 2019 Kommende OLED-Fernseher von LG vervierfachen die Auflösung auf 8K, was dann auch HDMI 2.1 als Anschluss erfordert. Das Z9-Topmodell weist gleich 88 Zoll auf, kleinere 9er-Varianten gibt es ebenfalls.
CES 2019 Die zweite Version des im 32:9-Seitenverhältnis auflösenden Gaming-Displays von Samsung weist doppelt so viele Bildpunkte auf, die Frequenz sinkt allerdings leicht. Die Helligkeit für HDR ist drastisch höher.
Nach dem HDR-Standard für LC-Displays bringt die Vesa mit DisplayHDR True Black nun auch einen komplementären Standard für OLED-Displays, der echtes Schwarz definiert. Das DisplayHDR-Programm für LCD wird außerdem leicht an die Gegebenheiten dünner Laptops angepasst.
Auf sehr niedrigem Niveau, aber immerhin: Der Anteil der PC-Spieler mit eigenem Virtual-Reality-Headset hat sich 2018 fast verdoppelt. Im neuen Jahr könnte sich das Wachstum dank neuer Geräte beschleunigen.
Nachdem Samsung seit gut zwei Jahren versucht, seinen Sprachassistenten Bixby zu etablieren, sollen die Fernseher des Herstellers laut Medienbericht künftig den Google Assistant nutzen. Denkbar ist eine Ankündigung bei der CES 2019.
Der Hersteller hochauflösender Kameras für Filmproduktionen, Red, bittet Apple um signierte Nvidia-Treiber für MacOS Mojave. Bisher blockiert Apple dies.
Einige iPad Pro mit 10,5- und 12,9-Zoll-Displays weisen helle Flecken über dem Home-Button auf. Die Probleme sind bei verschiedenen Nutzern aufgetreten, aber erst im April 2018.
Die EU hat sich auf vereinfachte Regeln für das grenzüberschreitende Bereitstellen von Fernseh- und Radioinhalten geeinigt. Eine Reihe von Ausnahmen begrenzen den Vorteil für Verbraucher aber.
Im Streit zwischen Amazon und Google tut sich was. Nach mehr als drei Jahren gibt es Googles Streamingstick Chromecast wieder bei Amazon zu kaufen - aber nur in den USA. Wann er auch in Deutschland zu haben sein wird, ist offen.
Als Tafel, als Tisch, als Littfasssäule: E Inks Justwrite Film ist ein flexibles Panel, auf dem Nutzer schreiben und zeichnen können. Nach Angaben des Herstellers ist es preiswert und dünn. Daher könnte sie schnell Einzug in Klassenzimmer halten.
Thermalsicht, Ziellaser, Reichweitenanzeige: Microsofts Hololens soll statt Minecraft Informationen für US-Soldaten einblenden. Der Vertrag umfasst 480 Millionen US-Dollar. Allerdings muss an Hololens noch einiges verändert werden.
Ein haptisches Kopfband als universelle Lösung schwebt AntVR vor: Der Haptic Feedback Strap soll bei vielen Nutzern der Virtual Reality die teilweise auftretenden Schwindelgefühle stark reduzieren.
Jaguar Land Rover bietet beim neuen Geländewagen Evoque die Funktionen Clearsight Ground View und Clearsight Rear View an. Damit kann der Fahrer durch die Motorhaube und auch bei vollem Laderaum durch das Heckfenster sehen. Möglich machen dies hochauflösende Kameras.
Erst Wochen nach dem Verkaufsstart hat HTC bestätigt, dass es bei Systemen mit AMDs Ryzen-CPUs zu Inkompatibilitäten mit dem Wireless-Adapter für das Vive und Vive Pro kommen kann. Betroffenen Kunden bietet HTC aber erfreulicherweise an, den Adapter zurückzugeben.
Insidern zufolge erwägt Apple, die Reichweite seines kommenden TV-Streaming-Dienstes mit einem günstigen Streaming-Adapter ähnlich dem Chromecast oder Amazons Fire TV Stick bereitzustellen.
Update Netflix wurde direkt in den Pay-TV-Dienst Sky Q integriert. Ein neu aufgelegtes Sky-Abo bringt Netflix zu einem vergünstigten Preis. Allerdings müssen sich Sky-Kunden immer für zwei Jahre binden, während Netflix monatlich kündbar ist.
Das charakteristische Blubbern fehlt, aber die Coolness bleibt: Das britische Unternehmen Charge Automotive bringt den legendären Mustang zurück. Das Elektroauto soll im kommenden Jahr in limitierter Auflage auf den Markt kommen.
Künftig wird es an Flughäfen oder in Hotel-Lobbys hochauflösend: Samsung hat einen 65-Zoll-Bildschirm für Digital Signage veröffentlicht, der 4K-UHD darstellt. Das soll nicht nur besser aussehen, sondern auch Kosten bei der Installation einer großen Videowand sparen.
Der neue Mac Mini kann mit einem kleinen Funkadapter direkt an das iPad Pro angeschlossen werden, das dann als Display und als Touchscreen arbeiten kann.
Die Urlaubsdiashow endlich in 3D und mit VR: Lenovo will mit seiner Kombination aus 180°-Kamera und Brille Erinnerungen auf ganz neue Art festhalten. Wir haben überprüft, ob Freunde von Vielreisenden sich schon fürchten müssen.
Nachdem es bisher nur in China und als Dev-Kit verfügbar war, erscheint HTCs Vive Focus auch in Deutschland. Das VR-Headset unterstützt Positional-Tracking, wer aber die 6DoF-Controller nutzen möchte, muss auf den hohen Preis nochmal draufzahlen.
2019 soll ein eigenes VR-Headset von Valve erscheinen, welches vergleichsweise hoch auflöst, ein breites Sichtfeld aufweist und mit den Knuckles-Controllern ausgeliefert wird. Obendrein wird wohl ein Half-Life-Spiel beiliegen.
Amazon will künftig viel mehr Apple-Produkte anbieten. Gleichzeitig werden alle Angebote von Händlern, die zum Beispiel aufgearbeitete und gebrauchte Macbooks über Amazon verkaufen wollen, von der Marketplace-Plattform verbannt.
Eine etwas bessere Displayauflösung und weg mit den Kabeln - mehr passiert wohl nicht bei der nächsten Rift, dem Premium-VR-Headset von Oculus. Unteressen kritisiert Firmengründer Palmer Luckey die Ausrichtung des Marktes.
Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Wer bei Kickstarter kein Unterstützer gewesen ist, kann eines von Pimax' VR-Headsets nun auch so erwerben: Das 8K-Modell kostet 780 Euro, die 5K-Plus-Version ist für 620 Euro vorbestellbar. Beide haben ein sehr breites Sichtfeld und nutzen Valves Lighthouse-Tracking-System.
Insidern zufolge will Apple nächstes Jahr seinen Streamingdienst mit eigenen Angeboten und Abonnements verschiedener TV-Angebote starten - weltweit in über 100 Ländern. Der Schritt könnte Apple helfen, den Vorsprung von Amazon und Netflix zumindest teilweise wettzumachen.
Update Nach Palmer Luckey kehrt mit Brendan Iribe ein weiterer Gründer und der ehemalige CEO von Oculus VR dem Mutterunternehmen Facebook den Rücken. Hintergrund sollen unterschiedliche Ansichten bei der Entwicklungsrichtung der Rift-Headsets sein.
Das Odyssey+ ist eine verbesserte Version des Head-mounted Displays für Windows Mixed Reality. Samsung gibt an, die empfundene Pixeldichte sei doppelt so hoch, da die Panels mit einer Anti-Screendoor-Schicht versehen seien. Auch beim Komfort bessern die Südkoreaner nach.
TV-Server zum Selbstbauen: Die Raspberry Pi TV HAT ist eine neue Adapterplatine für den beliebten Bastelrechner, welche diesen zum DVB-T2-Receiver umfunktioniert. Das Produkt bringt einen Antennenanschluss und passende Software gleich mit. Für das Signal müssen Nutzer trotzdem zahlen.
Der Dell Ultrasharp 49 ist ein Curved-Display mit einer Auflösung von 5120 x 1440 Pixeln, der mit 1,2 Metern extrem lang ist. Dadurch erspart sich der Nutzer zwei nebeneinander stehende Displays mit unschönem Rand in der Mitte.
Apple will bald selbst produzierte Fernsehserien anbieten. Wer ein iPhone, iPad oder Apple TV besitzt, soll diese Inhalte kostenlos anschauen können. Außerdem soll es für Apple-Kunden einfacher werden, andere Streaminganbieter über die TV-App zu buchen.
VR ist als Medium quicklebendig - das zeigen unter anderem ein Fantasy-Rollenspiel, ein psychedelischer VR-Trip und zwei Survival-Abenteuer im Weltraum.
Lenovo-Mitarbeiter scheinen große Star-Trek-Fans zu sein: Das Titanium Enterprise NCC-1701A ist ein liebevoll gestaltetes PC-Gehäuse. Es passen eine neue Nvidia Geforce RTX 2080 und zwei Laufwerke hinein. In der Untertassensektion ist ein Beamer verstaut. Das soll angeblich gar nicht so viel Geld kosten.
Keine Kabel, kein PC und kein Smartphone, aber Positional Tracking: Oculus hat Quest vorgestellt, ein auch preislich zwischen Go und Rift angesiedeltes VR-Headset. Zur Positionsbestimmung im Raum verwendet es neuartige Ultra-Weitwinkelobjektive.
8K-Auflösung, HDR, hohe Bildraten: HDMI-LA-Marketing-Chef Brad Bramy erzählt im Interview mit Golem.de, was der neue Standard HDMI 2.1 bringt und scherzt über das Chaos bei den Kabeln.
104Kommentare/Ein Interview von Oliver Nickel,Michael Wieczorek
Nvidias Turing-Grafikkarten nutzen einen Virtual Link. Der USB-C-Anschluss eignet sich für VR-Headsets und Displays, alternativ lädt er Smartphones auf oder ist die Schnittstelle für eine externe SSD mit USB 3.1 Gen2.
Das Surface Hub 2 wird recht modular aufgebaut sein: Microsoft will zum Konferenzsystem Hardwarekassetten anbieten, die den Computer antreiben. Die darauf laufende Software nennt das Unternehmen verwirrenderweise Surface Hub 2S und 2X; der Verkauf ist ab 2019 geplant.
Nicht nur mit angepasstem Design in Spielen, sondern mit Sensoren und anderen technischen Maßnahmen will Sony gegen die Übelkeit in Virtual-Reality-Anwendungen vorgehen. Ein Patentantrag zeigt außerdem Details, die als Hinweis auf die nächste Playstation VR verstanden werden können.
Mit aktivierter Handschriftenerkennung liest Windows Texte aus Dateien auf der Festplatte aus und speichert sie unter WaitList.dat ab. Auch gelöschte Dateien sind so wieder herstellbar.
Die Menschen streamen Filme und Serien ... alle Menschen? Nein! Eine unbeugsame Redaktion hört nicht auf, auch Ultra-HD-Blu-rays zu kaufen und zu testen.
Der chinesische Hersteller hat sein VR-Headset überarbeitet und ihm bei gleicher Pixelmenge ein kleineres Panel spendiert. Unterstützer erhalten diese verbesserte Version namens 5K Plus. Derweil soll das Pimax 8K mit zwei 4K-Displays noch im September 2018 ausgeliefert werden.
Um 33,7 Prozent ist der Markt für Virtual-Reality-Headsets eingebrochen, aber nicht alle Arten von Geräten sind so stark betroffen. HTC hat laut einer Studie im Quartal fast 111.111 Systeme verkauft - mehr als Oculus und Sony.
Ifa 2018 Toshibas neues Portégé-Notebook erinnert optisch an Microsofts Surface Pro. Allerdings liefert der Hersteller ein Tastaturdock mit integriertem Akku und sehr vielen Anschlüssen dazu, darunter HDMI, RJ45 und sogar VGA.
Etliche Hersteller arbeiten an ersten Geräten mit ausrollbarem Display. Ein kanadisches Forscherteam hat nun mit Magicscroll ein Gerät präsentiert, das ein rollbares Display zum Herausziehen hat. Noch ist es aber nicht ganz so, wie es die Forscher haben wollen.
Bei einer der nächsten Watch-Generationen scheint Apple ein Display mit Micro-LEDs statt wie bisher mit OLEDs zu planen. Darauf weisen Gespräche mit AU Optronics sowie eine eigene Fabrik in Kalifornien hin.