• IT-Karriere:
  • Services:

Honda E: Hondas Elektroauto fährt 200 Kilometer weit

Honda will im kommenden Jahr ein kleines Elektroauto für den Stadtverkehr auf den Markt bringen. Kurz vor der Präsentation auf der Frankfurter Automesse hat der japanische Hersteller technische Details bekanntgegeben.

Artikel veröffentlicht am ,
Honda E: Der Sprachassistent hört auf "Ok Honda".
Honda E: Der Sprachassistent hört auf "Ok Honda". (Bild: Honda)

In der kommenden Woche präsentiert Honda auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt die Serienversion seines Elektroautos Honda E. Vorab hat der japanische Hersteller schon einmal technische Details des Kleinwagens bekanntgegeben.

Stellenmarkt
  1. Nagel-Group | Kraftverkehr Nagel SE & Co. KG, Berlin, Frankfurt am Main, München, Hamburg
  2. Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Heidelberg

Das Auto hat einen Hinterradantrieb und wird mit zwei verschieden starken Motoren angeboten: Der kleinere hat eine Leistung von 100 Kilowatt, der größere eine von 113 Kilowatt. Das Drehmoment beträgt jeweils 315 Newtonmeter. Das Auto beschleunigt in rund acht Sekunden aus dem Stand auf 100 Kilometer pro Stunde.

Beide Varianten haben den gleichen Akku mit einer Kapazität von 35,5 Kilowattstunden. Die Reichweite beträgt rund 220 Kilometer. Der Energieverbrauch liegt bei 18 bis 20 Kilowattstunden auf 100 Kilometer. An der Schnellladesäule soll sich der Akku in einer halben Stunde auf 80 Prozent der Gesamtkapazität laden lassen. Diese Angaben sind jedoch interne Werte von Honda.

Das Fahrzeug verfügt über mehrere Displays im Innenraum: Eines ist die Instrumentenanzeige für den Fahrer. Zwei sind in der Mitte angebracht. Sie bilden das Infotainmentsystem. Außerdem lassen sich darüber Fahrzeugfunktionen steuern.

Der Honda E bietet einen Sprachassistenten, der mit künstlicher Intelligenz (KI) arbeitet. Aktiviert wird er mit dem Codewort "Ok Honda". Der Assistent verfügt laut Honda über ein ausgereiftes Kontextverständnis und soll möglichst natürliche Unterhaltungen ermöglichen.

Zu dem Auto bietet Honda die App My Honda+ an. Darüber kann der Fahrer aus der Ferne Kontakt zu seinem Auto aufnehmen und beispielsweise den Ladestand des Akkus abfragen oder die Klimaregelung fernsteuern. Eine Route, die auf dem Smartphone vorbereitet wird, kann über die App an das Navigationssystem geschickt werden.

Honda will den Honda E als Pendlerfahrzeug für den Stadtverkehr positionieren. Das Auto kommt voraussichtlich im kommenden Jahr auf den Markt. Einen Preis hat Honda noch nicht genannt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 8,75€
  2. 4,25

Terence01 15. Sep 2019

Ich habe eine Theorie warum die Autos alle so teuer sind. Die Produktion ist ja...

mgutt 10. Sep 2019

https://hondanews.eu/de/de/cars/media/pressreleases/187340/honda-gibt-preise-fur...

chefin 09. Sep 2019

Ach was. Gewöhn dich dran, es wird nicht besser in Zukunft. Das ist die...

chefin 09. Sep 2019

Nun was man falsch machen muss, fragst du? Elon Musk glauben!

choconinja 07. Sep 2019

Nicht vergessen, beim E-UP muss der Zahnriemen gewechselt werden! ;)


Folgen Sie uns
       


Mini-PCs von Asus, Apple und Zotac im Test - Fazit

Wir haben uns den Mac Mini und zwei Alternativen von Asus und Zotac angesehen. Es ist interessant, wie leistungsfähig die Kontrahenten sind.

Mini-PCs von Asus, Apple und Zotac im Test - Fazit Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /