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CTA: 8K UHD bekommt Logo und Spezifikation

Die für viele Display-Standards zuständige Organisation CTA will ab 2020 TV-Geräte für 8K UHD zertifizieren und entsprechende Logos vergeben. Bei der Spezifikation gibt es wenige Überraschungen.

Artikel veröffentlicht am ,
8K-Fernseher bekommen ein standardisiertes Logo.
8K-Fernseher bekommen ein standardisiertes Logo. (Bild: Alex Wong/Getty Images)

Die wohl größte Industrievereinigung Consumer Technology Association (CTA) hat die Spezifikationen dafür veröffentlicht, was ein 8K-Fernseher alles können muss. Die CTA ist unter anderem Ausrichter der CES-Messe und ebenso Standardisierungsgremium für seine Mitglieder. Zusätzlich zu der eigentlichen Spezifikation startet die Organisation auch ein Zertifizierungsprogramm samt Logo, das die Hersteller der Geräte verwenden können. Genutzt werden darf das Logo ab 1. Januar 2020, so dass die ersten Hersteller dieses wohl auf der kommenden CES bereits benutzen werden.

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Aus technischer Sicht gibt es bei der Spezifikation keine Überraschungen, da die CTA damit eigentlich nur auf übliche und bekannte Details zurückgreift, mit denen bereits auf 8K-Technik verwiesen wird. Die wohl wichtigste Vorgabe an die Hersteller ist eine Auflösung von 7680 x 4320 Pixel mit Bildformat von 16:9.

  • Dieses 8K-Logo soll künftig auf konformen Fernsehern ihre Fähigkeiten anzeigen (Bild: CTA)
Dieses 8K-Logo soll künftig auf konformen Fernsehern ihre Fähigkeiten anzeigen (Bild: CTA)

Die Fernseher müssen außerdem 8K-Bilder mit 10 Bit Farbtiefe als Eingaben verarbeiten können und dabei das Bild bei Veränderung jedes einzelnen Bits der Farbtiefe auch anders rendern. Das heißt, die 10 Bit müssen von dem Panel auch tatsächlich dargestellt werden können.

Als Eingabe schreibt die CTA den Herstellern mindestens einen HDMI-Anschluss für die Auflösung vor, der ebenso Daten mit 10 Bit Farbtiefe und 24, 30 oder 60 Bildern pro Sekunde zuspielen können muss. HDR-Fähigkeit nach ITU-R BT.2100 ist ebenso zwingend vorgeschrieben. Zur Übertragung der Daten ist also HDMI 2.1 notwendig. Bei voller Auflösung, maximaler Bildrate und 10 Bit Farbtiefe funktioniert die Übertragung der Daten jedoch nur noch mit Chroma-Subsampling oder mit der auch in Displayport genutzten Display Stream Compression (DSC).

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Mavy 24. Sep 2019

wie immer sind neue Geräte Energieverschwender, war noch nie anders .. die Effizienz...

Mavy 24. Sep 2019

ich denke HDR ist das interessantere Feature .. ob 4K oder 8K kann ich auf einem 2-3m...

Jolla 24. Sep 2019

Der Pixelabstand ist abhängig von der Größe des Bildschirms und der Auflösung. Bei 4K und...

Kondratieff 23. Sep 2019

Diese Frage führt zum einen ein wenig an dem Inhalt des Threads vorbei. Zum anderen kann...

thepiman 23. Sep 2019

Ach 3000¤ bekomme ich mit nem >65 Zoll OLED doch locker hin...


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