• IT-Karriere:
  • Services:

Display: LG Ultrafine 5K arbeitet mit Mac oder iPad Pro

Apple hat mit dem Verkauf eines neuen LG-Displays begonnen. Die neue Version des 5K LG Ultrafine Displays ist mit dem iPad Pro kompatibel und zeigt dessen Inhalte mit 4K-Auflösung an.

Artikel veröffentlicht am ,
LG Ultrafine 5K
LG Ultrafine 5K (Bild: Apple)

Das alte, 27 Zoll große LG-Display mit 5K-Auflösung konnte nur über Thunderbolt angesprochen werden, doch das neue Modell, das Apple aktuell in den USA verkauft, kann 5K auch über den USB-C-Display-Port anzeigen. So lässt sich das iPad Pro von 2018 an einem Display mit 4K-Auflösung nutzen. Die volle 5K Auflösung kann das iPad Pro nicht nutzen.

Stellenmarkt
  1. STWB Stadtwerke Bamberg GmbH, Bamberg
  2. enowa AG, München, Stuttgart, Düsseldorf, Hannover

Ansonsten scheint das 27 Zoll große 5K Ultrafine Display identisch mit dem Vorgängermodell zu sein. Es erreicht eine Auflösung von 5.120 × 2.880 Pixeln. Das Display ist mit Stereolautsprechern, einer Webcam, einem Mikrofon und drei USB-C-Anschlüssen ausgerüstet. Das Netzteil ermöglicht das Aufladen angeschlossener Geräte mit bis zu 94 Watt.

Apple verkauft das neue LG-5K-Display im Apple Store für rund 1.400 Euro.

Im Mai 2019 nahm Apple das ebenfalls von LG entwickelte Ultrafine 4K Display ins Programm auf. Es ersetzte damals das frühere 21-Zoll-Modell, das nicht mehr verkauft wird. Die Bildschirmdiagonale ist zwar größer, doch die Auflösung ist gesunken: Das neue Modell hat 3.840 x 2.160 Pixel, das 21-Zoll-Modell hatte 4.096 x 2.304 Pixel.

Dafür wurden zwei Thunderbolt-3-Ports und drei USB-Type-C-Anschlüsse (USB 3.1 Gen 1, 5 Gbit/s) eingebaut. So lassen sich ein zweites Display oder eine externe Thunderbolt-Festplatte direkt an das Display anschließen. Das Modell kostet 749 Euro.

Nachtrag vom 31. Juli 2019, 9:17 Uhr

Apple verkauft das Display nun auch in Deutschland für rund 1.400 Euro. Der Artikel wurde dahingehend angepasst.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 59,99€ (Release am 15. November)
  2. 35,99€
  3. (aktuell u. a. Asus VG248QZ Monitor für 169,90€, Cryorig QF140 Performance PC-Lüfter für 7...
  4. 39,09€

sambache 31. Jul 2019

Das glaube ich nicht, Tim ;-)

Schibulski 31. Jul 2019

Gerade gefunden: https://www.reddit.com/r/ipad/comments/cbh2bz...

ad (Golem.de) 31. Jul 2019

Nun steht es drin


Folgen Sie uns
       


Apple TV Plus ausprobiert

Wir haben uns Apple TV+ auf einem Apple TV angeschaut. Apples eigener Abostreamingdienst lässt viele Komfortfunktionen vermissen.

Apple TV Plus ausprobiert Video aufrufen
DSGVO: Kommunen verschlüsseln fast nur mit De-Mail
DSGVO
Kommunen verschlüsseln fast nur mit De-Mail

Die Kommunen tun sich weiter schwer mit der Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung. Manche verstehen unter Daten-Verschlüsselung einen abschließbaren Raum für Datenträger.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Digitale Versorgung Viel Kritik an zentraler Sammlung von Patientendaten
  2. Datenschutz Zahl der Behördenzugriffe auf Konten steigt
  3. Verschlüsselung Regierungen wollen Backdoors in Facebook für Untersuchungen

Apple TV+ im Test: Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten
Apple TV+ im Test
Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten

Apple ist mit Apple TV+ gestartet. Wir haben das Streamingabo ausprobiert und waren entsetzt, wie rückständig alles umgesetzt ist. Der Kunde von Apple TV+ muss auf sehr viele Komfortfunktionen verzichten, die bei der Konkurrenz seit langem üblich sind.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Apple TV+ Disney-Chef tritt aus Apple-Verwaltungsrat zurück
  2. Apple TV+ Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig
  3. Apple TV+ Apples Streamingangebot kostet 4,99 Euro im Monat

Gardena: Open Source, wie es sein soll
Gardena
Open Source, wie es sein soll

Wenn Entwickler mit Zeitdruck nach Lösungen suchen und sich dann für Open Source entscheiden, sollte das anderen als Vorbild dienen, sagen zwei Gardena-Entwickler in einem Vortrag. Der sei auch eine Anleitung dafür, das Management von der Open-Source-Idee zu überzeugen - was auch den Nutzern hilft.
Ein Bericht von Sebastian Grüner

  1. Linux-Kernel Machine-Learning allein findet keine Bugs
  2. KernelCI Der Linux-Kernel bekommt einheitliche Test-Umgebung
  3. Linux-Kernel Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen

    •  /