• IT-Karriere:
  • Services:

Nitro XV273X: Acer baut ersten Monitor mit IPS-Panel und 240 Hz

IPS statt TN: Acer bringt mit dem Nitro XV273X einen Gaming-Monitor mit 240 Hz Bildfrequenz und normalerweise trägerer IPS-Technik auf den Markt. Das ist eine ungewöhnliche Kombination. Der Hersteller gibt trotzdem geringe Schaltlatenzen von 1 ms und HDR400 an.

Artikel veröffentlicht am ,
Acers neuer IPS-Bildschirm hat eine Bildfrequenz von 240 Hz.
Acers neuer IPS-Bildschirm hat eine Bildfrequenz von 240 Hz. (Bild: Acer/Taobao)

Der taiwanische Hardwarehersteller Acer wird den ersten Monitor vorstellen, der ein IPS-Panel mit 240 Hz Bildfrequenz verwendet. Der Acer Nitro XV273X hat ein 27-Zoll-Display und wird wohl HDR400 unterstützen. Durch die IPS-Technik soll der Monitor eine recht hohe Blickwinkelstabilität haben. Die gibt der chinesische Onlineshop Taobao mit 178 Grad an. Die Auflösung beträgt 1.920 x 1.080 Pixel. Das ist derzeit für diese Displaygröße unterer Standard, seitdem auch des Öfteren höher auflösende WQHD-Panels angeboten werden.

Stellenmarkt
  1. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf
  2. Hornbach-Baumarkt-AG, Bornheim bei Landau

Obwohl IPS-Panels normalerweise etwas langsamer schalten als die im Gaming-Bereich beliebten TN-Displays, wird die Grau-in-Grau-Reaktionszeit mit nur 1 ms angegeben. Der Kontrast beträgt 1.000:1 und die maximale Helligkeit des Panels 400 cd/m². Das IPS-Panel soll 99 Prozent des sRGB-Farbraums abdecken. Diesen Wert erreichen TN-Panels in der Regel nicht, ebenfalls beliebte VA-Panels schon. Allerdings sind auch diese mit einer so hohen Bildfrequenz recht selten.

Ergonomisch mit USB-Hub

Der Stand des Acer-Monitors lässt sich um 115 mm in der Höhe verstellen und um 5 bis 20 Grad neigen. Außerdem soll eine 90-Grad-Pivot-Funktion integriert sein. An der Rückseite sind zwei HDMI-2.0-Buchsen, Displayport, ein Klinkenstecker und ein USB-Hub mit vier USB-A-Buchsen vorhanden. Außerdem sind 2-Watt-Lautsprecher und eine 100x100-mm-VESA-Halterung integriert.

  • Acer Nitro XV273X (Bild: Acer)
  • Acer Nitro XV273X (Bild: Acer)
  • Acer Nitro XV273X (Bild: Acer)
Acer Nitro XV273X (Bild: Acer)

Taobao bietet den Nitro XV273X bereits an. Er kostet umgerechnet und ohne Steuern etwa 460 Euro. 240-Hz-Panels an sich sind noch relativ selten. Acers eigener Predator XB272 ist ein Beispiel mit TN-Panel. Dieser kostet 550 Euro. Es ist wahrscheinlich, dass sich auch der neue Bildschirm in diesem Preissegment bewegt. Allerdings ist noch nicht klar, wann das Produkt von Acer offiziell verkauft wird.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-62%) 7,50€
  2. (-58%) 24,99€
  3. 32,99€
  4. (u.a. Battlefield V für 21,49€ und Dying Light - The Following Enhanced Edition für 11,49€)

Köln 02. Aug 2019

Ohne viel Gefrimmel an den Systemeinstellungen ist 4:3 streched nicht mehr möglich...

AlexanderZilka 02. Aug 2019

Kommt auf die Anwendungen bzw die Spiele an die sie Spielen. Gibt einen sehr schönen...

SR_Lut3t1um 01. Aug 2019

Die Auflösung ist eh 2. Ranig da sich der Monitor wohl eher an siegorientierte Spieler...


Folgen Sie uns
       


Pixel 4 XL - Test

Das Pixel 4 XL ist Googles erstes Smartphone mit einer Dualkamera. Im Test haben wir uns diese genau angeschaut.

Pixel 4 XL - Test Video aufrufen
Confidential Computing: Vertrauen ist schlecht, Kontrolle besser
Confidential Computing
Vertrauen ist schlecht, Kontrolle besser

Die IT-Welt zieht in die Cloud und damit auf fremde Rechner. Beim Confidential Computing sollen Daten trotzdem während der Nutzung geschützt werden, und zwar durch die Hardware - keine gute Idee!
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Gaia-X Knoten in Altmaiers Cloud identifzieren sich eindeutig
  2. Gaia-X Altmaiers Cloud-Pläne bleiben weiter wolkig
  3. Cloud Ex-SAP-Chef McDermott will Servicenow stark expandieren

Raumfahrt: Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus
Raumfahrt
Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus

Eine mögliche leichte Senkung des deutschen Beitrags zur Esa bringt nicht die Raumfahrt in Gefahr. Deren heutige Probleme sind Resultat von Fehlentscheidungen, die hohe Kosten und Ausgaben nach sich ziehen. Zuerst braucht es Reformen statt noch mehr Geld.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Space Rider Neuer Anlauf für eine eigene europäische Raumfähre
  2. Vega Raketenabsturz lässt Fragen offen

Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
Handelskrieg
Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

  1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
  2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
  3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

    •  /