Elektrofahrzeug: Retro-Auto Honda E bekommt riesigen Touchscreen

Honda bringt 2020 das kompakte Elektroauto Honda E auf den Markt, das mit einem riesigen Touchscreen ausgerüstet sein wird, der links vom Instrumentencluster bis weit zum Beifahrer reichen wird.

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Der Touchscreen des Honda E
Der Touchscreen des Honda E (Bild: Honda)

Honda hat ein Video vom Innenraum seines neuen elektrischen Autos im Prototypstadium präsentiert. Der Kleinwagen Honda E im Retrodesign erhält einen doppelten Touchscreen.

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Im Video wird gezeigt, wie der Fahrer mit dem Breitbilddisplay interagieren kann. Der zweite Bildschirm ist für den Fahrer unerreichbar und für den Beifahrer gedacht. Honda zeigt, wie der Fahrer die Benutzeroberfläche konfigurieren kann: Es wird die Drag-and-Drop-Bedienweise aus Smartphones und Tablets übernommen. Kurz sind auch die Navigation und der Sprachassistent sowie die Visualisierung des Ladevorgangs zu sehen.

Honda stellt Details seines neuen Autos nach und nach vor. Ende Mai 2019 wurde beispielsweise gezeigt, dass bei dem Fahrzeug die Außenspiegel durch Kameras ersetzt werden können, wenngleich das wohl nicht in jeder Variante der Fall sein wird. In den USA und China sind solche Außenspiegel-Ersatzlösungen bisher nicht erlaubt.

31.000 Interessenten haben laut Honda bereits signalisiert, das Auto kaufen zu wollen. Wie Tesla und mittlerweile einige andere Hersteller nimmt Honda Reservierungen mit Anzahlungen für den Honda E entgegen. Das Fahrzeug soll sowohl in Europa als auch in Japan produziert werden.

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Das Auto soll rund 1,5 Tonnen wiegen und eine Gewichtsverteilung von 50:50 aufweisen, was an der Lagerung des Akkus zwischen den Achsen liegt. Die Räder sind einzeln aufgehängt. Der Wendekreis von 8,60 Metern sollte in Innenstädten ein gutes Handling garantieren.

Der Akku ist mit einer Kapazität von 35,5 kWh verglichen mit vielen anderen Elektroautos klein. Er soll eine Reichweite von gut 200 km ermöglichen. Eine WLTP-Angabe machte das Unternehmen noch nicht. Ein Vorteil des kleinen Stromspeichers: In etwa 30 Minuten soll er wieder auf 80 Prozent aufgeladen werden können. Einen Preis für das Fahrzeug nannte Honda weiterhin nicht.

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schnedan 04. Aug 2019

Nehmen wir an der Kleber in den Displays hält im Durchschnitt 10 Jahre, dann ist nach 15...

Anonymer Nutzer 31. Jul 2019

Eins noch: Es kommt bei jedem individuell darauf an, wie und wo er läd. Als ich noch kein...

JackIsBlack 31. Jul 2019

Mercedes, VW, Audi, Opel, Porsche halten alle für den Fahrbetrieb notwendigen Teile 15...

h3nNi 31. Jul 2019

Auch dann sehe ich da kein Retro.

JackIsBlack 30. Jul 2019

Was ist an einem normalen Display heute denn noch teuer? Zudem sind die Zeiten der...



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