Google I/O 2021 Mit hochauflösenden Kameras, 3D-Modellen und einem neuen Display will Google Video-Telefonie so realistisch wie nur irgend möglich machen.
In den Vorstandsetagen großer Tech-Unternehmen sind Inder allgegenwärtig. Der Stereotyp des IT-Experten aus Südasien prägt die US-Popkultur. Doch hinter dem Erfolg indischstämmiger Digitalunternehmer steckt viel mehr.
Das Unternehmen Makani Power, das einen stromerzeugenden Flugdrachen entwickelt hat, gehört nicht mehr zu Alphabet. Grund sind mutmaßlich finanzielle Schwierigkeiten einiger Alphabet-Ausgründungen. Das muss aber nicht das Ende von Makani bedeuten.
Um Nummer eins im Cloud-Business zu werden, strukturiert Google derzeit um. Auch einige Mitarbeiter müssen gehen. Das Unternehmen will sich dabei auf fünf Kernmärkte konzentrieren.
Der Google-Mutterkonzern Alphabet hat das schlechteste Umsatzwachstum in einem vierten Quartal seit dem Jahr 2015 berichtet. Doch es gab eine Überraschung unter neuer Führung.
Ganz oder gar nicht: Google will bis zum Jahr 2023 das führende Cloud-Unternehmen werden. Das ist ein ambitioniertes Vorhaben, denn Unternehmen wie Amazon Web Services, Microsoft und Alibaba müssen dazu überholt werden.
Die Google-Gründer Sergey Brin und Larry Page geben die Unternehmensführung ab, bleiben Google allerdings erhalten. Neuer Vorstandsvorsitzender von Alphabet, dem Google-Mutterkonzern, wird Sundar Pichai.
Google nimmt für den Standort Europa viel Geld in die Hand. So soll in Finnland ein weiteres Rechenzentrum für 600 Millionen Euro entstehen. Weitere Standorte hat Google in Irland, Belgien, den Niederlanden und auch Deutschland.
Der Account des Twitter-CEOs Jack Dorsey ist von einer Hackergruppe übernommen worden. Sie postete in seinem Namen rassistische und rechtsradikale Äußerungen. Schuld gibt Twitter einer Sicherheitslücke beim Mobilfunkanbieter.
Google I/O 2019 Das erste Mal seit Jahren hat Google auf seiner Entwicklerkonferenz neue Hardware vorgestellt. Während der Eröffnungsansprache wurde diese aber erstaunlich schnell abgehandelt. Stattdessen wollte Google seine Nutzer davon überzeugen, dass ihre Daten sicher sind.
Google holt sich acht Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zu Hilfe, um seine eigenen Machine-Learning-Projekte mit den selbst aufgestellten Regeln kompatibel zu machen. KI soll demnach ethisch fair sein und Privatsphäre respektieren.
GDC 2019 Google streamt nicht nur so ein bisschen - stattdessen tritt der Konzern mit Stadia in direkte Konkurrenz zur etablierten Spielebranche. Entwickler können für ihre Games mehr Teraflops verwenden als auf der PS4 Pro und der Xbox One X zusammen.
Update Angeblich hat Google die Arbeit an der chinesischen Suchmaschine Dragonfly eingestellt. Doch misstrauische Mitarbeiter haben weiter nachgeforscht - und etwas völlig anderes festgestellt. Google dementiert den Bericht.
Googles Konzernmutter Alphabet hat Gewinn und Umsatz erneut stark gesteigert. Doch auch die Betriebsausgaben lagen mit sieben Milliarden US-Dollar weit über den Prognosen.
Schluss mit Google+, Cambridge Analytica und Microsofts deutscher Cloud.
Im Jahr 2018 wurden viele Programme eingestellt, Unternehmen mussten aufgeben und Raketen stillgelegt werden.
Das wichtigste Werkzeug darf nicht mehr genutzt werden, das Team wird verkleinert: Google fährt die Arbeit an der chinesischen Suchmaschine Dragonfly stark zurück. Intern wird davon ausgegangen, dass das Projekt damit beendet ist.
In vielen Google-Standorten wird gegen Sexismus gestreikt. Die Arbeitsniederlegungen werden über Twitter organisiert und dokumentiert. Dabei geht es um den Umgang mit Sexismus im Konzern.
Alphabet erwirtschaftet weiter extrem hohe Gewinne, der Umsatz wächst nicht ganz so stark. Google muss zugleich auf eine Enthüllung in der US-Presse zu sexueller Belästigung um Android-Begründer Andy Rubin reagieren.
Die Abgeordneten wollten es ganz genau wissen: Wie hält Google es in China mit der Zensur? Google-Chef Sundar Pichai hingegen wich der Anfrage aus und sagte, es sei nicht einmal klar, ob es eine neue Google-Suchmaschine in China geben werde.
Wie angekündigt, will Google keine 4,34 Milliarden Euro wegen angeblichen Marktmissbrauchs bei Android zahlen. Doch die Auflagen der EU-Kommission bei den Hersteller-Verträgen will das Unternehmen offenbar umsetzen.
Der US-Senat hatte Facebook, Twitter und Google zu einer Anhörung eingeladen. Doch von der Suchmaschinenfirma erschien: niemand. Das könnte ein Fehler gewesen sein.
31Kommentare/Ein Bericht von Lisa Hegemann
(Zeit Online)
Die umfangreiche Speicherung von Standortdaten durch Google ruft die Bundesregierung auf den Plan. In einem Brief an das Unternehmen soll das Justizministerium aber unterschiedliche Vorwürfe verwechselt haben.
Internen Dokumenten zufolge verhandelt das Unternehmen mit chinesischen Regierungsvertretern wieder über den Start einer nach Regierungsvorgaben zensierten Google-Suche. Auf diese Weise könnte der werbefinanzierte Konzern einen Markt mit 750 Millionen Internetnutzern erreichen.
Google hat wegen der Rekordstrafe in der EU einen Rückgang beim Gewinn zu vermelden. Doch ohne die Strafe wuchs der Gewinn im Quartal auf 8,26 Milliarden US-Dollar und der Umsatz um 25 Prozent auf 26,24 Milliarden US-Dollar.
Die gerade verhängte Rekordstrafe der EU von 4,34 Milliarden Euro macht Google sauer. Die Argumente, die CEO Sundar Pichai nun dagegen anführt, werden aber weder die EU-Kommission noch die Öffentlichkeit überzeugen.
Dutzende von Google-Mitarbeitern sollen aus Protest gegen die Zusammenarbeit von Google und dem US-Militär gekündigt haben. Mehrere Tausend haben eine Petition dagegen unterzeichnet. Nun soll die 2019 auslaufende Kooperation nicht verlängert werden.
Die Zukunft von Essential ist ungewiss. Das Startup hat die Entwicklung eines zweiten Smartphones gestoppt, heißt es aus Unternehmenskreisen. Außerdem sucht Andy Rubin gerade nach einem Käufer für das Unternehmen.
I/O 2018 Für die dritte Version von Googles TPU nutzt das Unternehmen erstmals eine Flüssigkeitskühlung. Ein TPU-System für das maschinelle Lernen mit der neuen Generation soll über 100 Petaflops an Rechenleistung erreichen.
I/O 2018 Reservierungen und andere Nachfragen soll der Google Assistant künftig auch bei Unternehmen durchführen können, die an kein Buchungssystem angeschlossen sind. Dazu nutzt der digitale Assistent ein klassisches Medium: das Telefon.
Forscher bei Google haben einen Algorithmus vorgestellt, der zuverlässig verschiedene Sprachquellen in Videos trennen soll. Dabei verlässt sich das Deep-Learning-Modell nicht nur auf unterschiedliche Audiomuster, sondern bezieht auch die Mundbewegungen in die Berechnung mit ein.
Mehr als 3.100 Mitarbeiter von Google sind gegen die militärische Nutzung ihrer KI. Ein offener Brief an den CEO Sundar Pichai wurde als Protest gegen Projekt Maven verfasst. Auch alteingesessene Mitarbeiter haben das Dokument unterschrieben.