• IT-Karriere:
  • Services:

Alphabet: Google strukturiert Cloud-Business um

Um Nummer eins im Cloud-Business zu werden, strukturiert Google derzeit um. Auch einige Mitarbeiter müssen gehen. Das Unternehmen will sich dabei auf fünf Kernmärkte konzentrieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Google strukturiert Cloud-Teams um.
Google strukturiert Cloud-Teams um. (Bild: Pixabay.com/CC0 1.0)

Google strukturiert derzeit wohl seine Cloud-Sparte um. Infolgedessen werden laut dem US-Nachrichtensender CNBC einige Mitarbeiter entlassen. Dabei handele es sich um weniger als 50 Menschen. Außerdem will das Unternehmen sie an anderer Stelle im Konzern weiter beschäftigen. Die Umstrukturierungen sollen Google Cloud insgesamt agiler machen. Es handelt sich laut Google um Änderungen, "die verbessern, wie wir vermarkten, Partnerschaften eingehen und Kunden entgegenkommen", sagte ein Google-Sprecher dem US-Sender CNBC per E-Mail.

Stellenmarkt
  1. DATAGROUP Köln GmbH, verschiedene Standorte
  2. Hays AG, Bonn

Google Cloud soll demnach gerade auf internationalen Märkten, etwa Europa, Asien und Australien, Wirkung tragen. Der derzeitige CEO der Cloud-Sparte, Thomas Curian, hat die Strategie weiter erläutert. Das Unternehmen wolle sich auf Finanzdienstleister, Verkaufssegmente, Gesundheitswesen, an herstellende Betriebe und an die Medienbranche richten.

10 Milliarden US-Dollar Umsatz

Im Finanzbericht Anfang Februar 2020 hat Alphabet zum ersten Mal auch Zahlen zum Google-Cloud-Geschäft veröffentlicht: 10 Milliarden US-Dollar hat das Unternehmen im Jahr 2019 erziehlt. Allein im vierten Quartal seien es 2,6 Milliarden US-Dollar gewesen. Zum Vergleich: AWS hat im dritten Quartal 2019 etwa 9 Milliarden US-Dollar Umsatz gemacht.

Alphabet-Vorstandsvorsitzender Sundar Pichai hat erst Ende 2019 ambitionierte Pläne für Googles Cloud-Geschäft bekanntgegeben. Das Unternehmen will in vier Jahren Microsoft und AWS in dieser Sparte überholen und der erfolgreichste Cloud-Anbieter werden. Dienste wie Stadia, aber auch die geplanten Umstrukturierungen zeigen, dass der Konzern zumindest nicht stillsteht. Es wird sich zeigen, welche Pläne noch anstehen und wie das Unternehmen aufholen will.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Pipapo 19. Feb 2020 / Themenstart

Da habe ich zwei Dinge vermischt. Es ging darum das große Industrie Konzerne die Office...

systemnutzer 19. Feb 2020 / Themenstart

Bisher haben sich Cloud-Lösungen bei keinem Kunden meines Arbeitgebers rentiert. Im...

bark 18. Feb 2020 / Themenstart

Das macht Golem oft falsch und korrigiert das noch nicht mal

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Looking Glass Holo-Display angesehen (CES 2020)

Der Looking Glass 8K ist ein Monitor, der mittels Lichtfeldtechnologie 3D-Inhalte als Hologramm anzeigen kann. Golem.de hat sich das Display auf der CES 2020 genauer angeschaut.

Looking Glass Holo-Display angesehen (CES 2020) Video aufrufen
Dell Ultrasharp UP3218K im Test: 8K ist es noch nicht wert
Dell Ultrasharp UP3218K im Test
8K ist es noch nicht wert

Alles fing so gut an: Der Dell Ultrasharp UP3218K hat ein schön gestochen scharfes 8K-Bild und einen erstklassigen Standfuß zu bieten. Dann kommen aber die Probleme, die beim Spiegelpanel anfangen und bis zum absurd hohen Preis reichen.
Von Oliver Nickel

  1. Dell Anleitung hilft beim Desinfizieren von Servern und Clients
  2. STG Partners Dell will RSA für 2 Milliarden US-Dollar verkaufen
  3. Concept Duet und Concept Ori Dells Dualscreen-Geräte machen Microsoft Konkurrenz

Buglas: Corona-Pandemie zeigt Notwendigkeit der Glasfaser
Buglas
Corona-Pandemie zeigt Notwendigkeit der Glasfaser

Mehr Datenupload und Zunahme der Sprachtelefonie bringe die Netze unter Druck. FTTB/H-Betreiber bleiben gelassen.
Eine Exklusivmeldung von Achim Sawall

  1. Coronavirus Österreich diskutiert verpflichtendes Tracking
  2. Coronavirus Funktion zur Netflix-Drosselung war längst geplant
  3. Coronakrise China will Elektroautoquote vorübergehend lockern

CPU-Fertigung: Intel hat ein Netburst-Déjà-vu
CPU-Fertigung
Intel hat ein Netburst-Déjà-vu

Über Jahre hinweg Takt und Kerne ans Limit treiben - das wurde Intel einst schon beim Pentium 4 zum Verhängnis.
Eine Analyse von Marc Sauter

  1. Maxlinear Intel verkauft Konzernbereich
  2. Comet Lake H Intel geht den 5-GHz-Weg
  3. Security Das Intel-ME-Chaos kommt

    •  /