• IT-Karriere:
  • Services:

USA: Google investiert 13 Milliarden US-Dollar in Rechenzentren

Google stellt sein Engagement in den USA heraus. Der Suchmaschinenkonzern investiert in Rechenzentren und neue Büros.

Artikel veröffentlicht am ,
Rechenzentrum von Google in Douglas County, Georgia
Rechenzentrum von Google in Douglas County, Georgia (Bild: Google)

Google plant, in diesem Jahr 13 Milliarden US-Dollar für Rechenzentren und Büros in den USA auszugeben. Das erklärte Chief Executive Officer Sundar Pichai in einem Blogpost. Dabei werde Google Zehntausende Beschäftigte einstellen und mehr als 10.000 Stellen für Bauarbeiter in Nebraska, Nevada, Ohio, Texas, Oklahoma, South Carolina und Virginia schaffen.

Stellenmarkt
  1. Atlas Copco IAS GmbH, Bretten
  2. KION Group AG, Frankfurt am Main

Neue Rechenzentren sollen im mittleren Westen der USA in Ohio und Nebraska und im Westen in Nevada entstehen. In Oklahoma und South Carolina werden die Rechenzentren erweitert.

Im vergangenen Jahr habe Google in den USA über 9 Milliarden US-Dollar investiert und mehr als 10.000 Personen eingestellt, sagte Pichai.

Die Betriebsausgaben stiegen laut dem aktuellen Quartalsbericht des Mutterkonzerns Alphabet auf 7 Milliarden US-Dollar, prognostiziert hatte man nur 5,63 Milliarden US-Dollar. Der Suchmaschinenkonzern beschäftigt nun fast 100.000 Personen, nur 2.000 Mitarbeiter fehlen noch dazu. Im Vorjahreszeitraum lag die Zahl noch bei 80.000. Den höchsten Zuwachs gab es im Cloud-Bereich.

Google werde noch mehr in den Vertrieb seines Cloud-Geschäfts investieren, sagte der neue Bereichschef, der ehemalige Oracle-Manager Thomas Kurian, bei seinem ersten öffentlichen Auftritt in seiner neuen Rolle. "Sie werden sehen, dass wir das Wachstum noch schneller beschleunigen als bisher", sagte Kurian laut einem Bericht von CNBC auf der Goldman Sachs Technology and Internet Conference in San Francisco. Zuvor habe der Konzern seine Vertriebsstellen bereits nahezu vervierfacht.

Bei Oracle war Kurian verantwortlich für ein 35.000-köpfiges Team, das sich in 32 Ländern auf Softwareentwicklung konzentriert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Emtec X150 Power Plus SSD 480 GB für 52,90€, Apacer AS340 120 GB SSD für 18...
  2. 285,71€ (Bestpreis!)
  3. (u. a. Surface Go ab 379,00€, Surface Pro 7 ab 764,00€, Surface Laptop 2 ab 999,00€)
  4. 21,00€ (Standard)/35,00€ (Gold)/42,00€ (Ultimate)

McAngel 15. Feb 2019

Nö, die haben das Motto begraben : Google verabschiedet sich von "Don't be evil" China...


Folgen Sie uns
       


Alienware Concept Ufo - Hands on (CES 2020)

Das Handheld-Konzept von Dell ähnelt dem der Switch, das Alienware Concept Ufo eignet sich aber eher für ernsthafte Gamer.

Alienware Concept Ufo - Hands on (CES 2020) Video aufrufen
Support-Ende von Windows 7: Für wen Linux eine Alternative zu Windows 10 ist
Support-Ende von Windows 7
Für wen Linux eine Alternative zu Windows 10 ist

Windows 7 erreicht sein Lebensende (End of Life) und wird von Microsoft künftig nicht mehr mit Updates versorgt. Lohnt sich ein Umstieg auf Linux statt auf Windows 10? Wir finden: in den meisten Fällen schon.
Von Martin Loschwitz

  1. Lutris EA verbannt offenbar Linux-Gamer aus Battlefield 5
  2. Linux-Rechner System 76 will eigene Laptops bauen
  3. Grafiktreiber Nvidia will weiter einheitliches Speicher-API für Linux

Energiewende: Norddeutschland wird H
Energiewende
Norddeutschland wird H

Japan macht es vor, die norddeutschen Bundesländer ziehen nach: Im November haben sie den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft beschlossen. Die Voraussetzungen dafür sind gegeben. Aber das Ende der Förderung von Windkraft kann das Projekt gefährden.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Energiewende Brandenburg bekommt ein Wasserstoff-Speicherkraftwerk
  2. Energiewende Dänemark plant künstliche Insel für Wasserstofferzeugung
  3. Energiewende Nordländer bauen gemeinsame Wasserstoffwirtschaft auf

Shitrix: Das Citrix-Desaster
Shitrix
Das Citrix-Desaster

Eine Sicherheitslücke in Geräten der Firma Citrix zeigt in erschreckender Weise, wie schlecht es um die IT-Sicherheit in Behörden steht. Es fehlt an den absoluten Grundlagen.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Perl-Injection Citrix-Geräte mit schwerer Sicherheitslücke und ohne Update

    •  /