Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Studien

Fraunhofer IAO: Studien zum Thema Wissensmanagement

Wissen als Erfolgsfaktor der Zukunft. Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO bietet derzeit drei aktuelle Studien zum Themengebiet Wissensmanagement an. Die Studien behandeln unterschiedliche Fragestellungen des Themengebiets und erscheinen Ende April 2001.

Banken kämpfen um Vormachtstellung beim Mobile Business

Mobile Payment als Umsatzbringer - Skepsis bei Shopping, Sport und Nachrichten. Beim Banking, Brokerage und Bezahlen per Handy ist ein Wettlauf zwischen Kreditinstituten und Nicht-Banken entbrannt. Vier von fünf Kreditinstituten führen bereits M-Commerce-Projekte durch. Die Investitionsbereitschaft im M-Commerce hält sich bei den meisten Instituten allerdings in Grenzen. Als Vorreiter im M-Commerce werden nach einer Studie von Mummert und Partner die Deutsche Bank, die Commerzbank und Consors gesehen.

IBM führt weltweiten Servermarkt nach Umsätzen an

IDC Report: IBM verkauft 32 Prozent mehr als Sun. IBM ist nach einer Studie von IDC der weltgrößte Serververkäufer der Welt, wenn man die Umsätze als Maßstab nimmt. Im Jahr 2000 hatte IBM demzufolge seinen Rivalen Sun Microsystems um 32 Prozent überrundet.

Studie zur Marktforschung via Internet

Unternehmen mischen Neues mit Traditionellem. Eine aktuelle Studie zeigt, dass sich Marktforschung mit Hilfe des Internet etablieren kann, ohne bewährte Methoden zu verdrängen. Das neue Medium bewirkt, den Studienergebnissen zufolge, dass Abläufe erleichtert werden und Zeit gespart wird - doch die Erforschung von Kundenwünschen und -bedürfnissen wird jedoch nicht revolutioniert. Dies sind die zentralen Ergebnisse der Studie "Marktforschung via Internet" von Christof Mönchhalfen, M.A., die vor kurzem im Bochumer Universitätsverlag erschienen ist.

DDR DRAM oder RDRAM - die Entscheidung fällt nicht 2001

Studie über Marktchancen der neuen DRAM-Technologien. Eine Entscheidung, welche der derzeit aktuellen DRAM-Technologien (Dynamic Random-Access Memory ) in Zukunft die Nase vorn haben wird, fällt nicht mehr in diesem Jahr, zu diesem Schluss kommt zumindest die Gartner-Tochter Dataquest. Die Kandidaten heißen aber klar Double Data Rate DRAM (DDR DRAM) und Rambus DRAM (RDRAM).

Deutsche Telekom nicht mehr teuerste deutsche Marke

DaimlerChrysler übernimmt Spitzenplatz. Mit einem Wert von mehr als 70 Milliarden DM ist DaimlerChrysler laut einer Studie der Unternehmensberatung BBDO Consulting die wertvollste deutsche Marke. Trotz der jüngsten Turbulenzen überholte der Autobauer den Vorjahres-Spitzenreiter Deutsche Telekom, der mit einem Markenwert von rund 45 Milliarden Mark knapp hinter die Allianz auf Platz drei zurückfiel.

Studie: Hohe Lizenzgebühren kein Problem für UMTS

GPRS als Schlüsseltechnologie für WAP-Applikationen. Die gesamten Lizenzkosten von etwa 235 Milliarden DM für die europäischen UMTS-Lizenzen werden die Entwicklung des mobilen Internet nicht gefährden, so das Ergebnis der aktuellen Studie "UMTS - An Investment Perspective" von Durlacher Research.

Steigender Internetumsatz bringt Versendern Rückenwind

Internetanteil des Gesamtkonsums bei 0,5 Prozent. Die gesamte Versandhandelsbranche in Deutschland hat im Jahr 2000 ein Umsatzplus von 1,7 Prozent erreicht. Damit ist der Branchenumsatz von 40,9 Milliarden DM im Jahr 1999 auf 41,5 Milliarden DM gestiegen. Diese Zahlen gab der Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. (BVH) auf seiner Jahrespressekonferenz in Frankfurt am Main bekannt.

BMBF: Fachkräftemangel wird zum Innovationshemmnis

Bulmahn: "Jetzt gilt es, den Fachkräftemangel zu überwinden". Anlässlich der Vorstellung des Berichts "Zur technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2000" erklärte die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, dass Deutschland unter den großen europäischen Ländern die höchste Dichte an innovativen Unternehmen aufweist. Mehr als 6 Prozent des Umsatzes erzielen die deutschen Unternehmen inzwischen mit Marktneuheiten. Damit sind die deutschen Unternehmen so erfolgreich wie schon lange nicht mehr.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren

Studie: Verwaltungs(r)evolution per Internet

Der Staat geht in drei Stufen online und wird (hoffentlich) bürgernäher. Bis 2008 soll das Internet zum wichtigsten Kommunikationsmedium zwischen Staat und Bürger avancieren und gleichzeitig unternehmerisches Handeln für die Verwaltung zum Muss geworden sein. Wie die jüngste Studie "Der Staat geht online - Verwaltungs(r)evolution durch das Internet" von Forrester Research zeigen soll, wird sich die Verwaltungsrevolution in drei Phasen vollziehen.

Bitkom: Kein Ende des Mangels an IT-Spezialisten absehbar

Bedarf an Experten auf Hersteller- und Anwenderseite steigt weiter. In Europa fehlen zurzeit 1,9 Millionen Spezialisten für Informationstechnik, Telekommunikation und E-Business, und dieser Mangel soll bis 2003 voraussichtlich auf 3,8 Millionen anwachsen. Die europäische Wirtschaft laufe damit Gefahr, im Jahr 2003 ein zusätzliches Wirtschaftswachstum in Höhe von 2,5 bis 3 Prozent zu verschenken, weil die im Umgang mit neuen Medien geschulten Spezialisten fehlen, um die Wachstumspotenziale auszuschöpfen. Dies ist das zentrale Ergebnis einer Studie, die der Vizepräsident des Bitkom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., Jörg Menno Harms, in Berlin vorstellte.

Informations- und Kommunikationsbranche wirbt kaum im TV

Focus-Studie: Vornehmlich Werbung in Printerzeugnissen. Bereits heute verfügt jeder zweite deutsche Haushalt über einen Computer und die Nachfrage nach Zubehör steigt. So soll sich die Anzahl der weltweit verkauften Flachbildschirme noch in diesem Jahr auf 7,5 Millionen Stück erhöhen. In Deutschland wuchs der Markt für Scanner auf 2,4 Millionen verkaufte Geräte an. Im Bereich digitaler Fotografie wird sich das Marktvolumen, Prognosen zufolge, künftig jährlich um 80 Prozent ausweiten. Diese Zahlen gehen aus der aktuellen Focus-Analyse "Der Markt der Computer-Hard- und -Software" hervor.

TK-Konzerne bekommen UMTS-Milliardenlast nicht in den Griff

Kooperationen bringen kaum finanzielle Entlastung. Die angekündigten Kooperationen der UMTS-Anbieter in Deutschland werden nicht die erhofften Milliardeneinsparungen bringen. Davon geht die Mummert + Partner Unternehmensberatung aus. Der Grund: Die größten Kostenfaktoren sind die Lizenzgebühren und der flächendeckende Aufbau der sechs Netze. Wirkliche Einsparungen können nur erzielt werden, wenn nicht jeder Anbieter ein eigenes UMTS-Netz aufbauen muss. Genau dies fordern aber die Lizenzbedingungen.

New Economy: Börsenträume geplatzt - Entzauberung allerorten

Experten diskutierten im Berliner Presseclub die Perspektiven. Experten aus Wirtschaft, Politik und Medien diskutierten im Berliner Presseclub über die Entzauberung der New Economy. Konsens bestand in der Auffassung, dass der Niedergang des Neuen Marktes nicht gleichgesetzt werden dürfe mit der Internetwirtschaft.

Telefontarife - die Luft ist raus

Telekommunikationsdienstleistungen um 8 Prozent billiger als ein Jahr zuvor. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im Februar 2001 im Vergleich zum Februar 2000 um 8 Prozent gesunken. Gegenüber dem Vormonat ist der Preisindex für Telekommunikationsdienstleistungen unverändert geblieben.

Musiktausch mit Napster europaweit erfolgreich

Besonders beliebt ist die Tauschbörse in südeuropäischen Ländern. Ungeachtet der Diskussion um den Weiterbetrieb versammelt sich bei Napster über die Länder hinweg eine große Fangemeinde zum Musiktausch. Dies belegen auch die Ergebnisse aus dem monatlich erscheinenden Digital Media Report von MMXI Europe. In Deutschland konnte im Januar 2001 die zur Nutzung der Musiktauschbörse notwendige Napster-Applikation mit 1,23 Millionen Besuchern und 10,2 Prozent Reichweite Rang 25 erzielen.

Studie: Jobbörsen benötigen mehr Individualisierung

Spezialbörsen haben Nachholbedarf. Adcore Deutschland hat eine Studie zu Online-Jobbörsen auf dem deutschen Markt durchgeführt. Die über einen Zeitraum von drei Monaten durchgeführte Analyse untersuchte Jobbörsen unter den Rubriken Allgemeine Jobbörsen, Multimedia-Jobbörsen und IT-Jobbörsen. Das Hauptaugenmerk der Untersuchung lag auf der Inhaltsanalyse, bei der Praktikabilität und Funktionalität der jeweiligen Jobbörse eingehend geprüft wurden.

Umfrage: Firmen fürchten Hackerangriffe beim E-Commerce

Mehr als jedes zehnte Unternehmen hatte schon Sicherheitsverletzungen. Fast jedes zweite Unternehmen in Deutschland fürchtet Hacker als größtes Sicherheitsrisiko für sein E-Commerce-System. Bei 11 Prozent der Unternehmen ist es nach eigenen Angaben in den letzten zwölf Monaten zu Sicherheitsverletzungen ihres E-Commerce-Systems gekommen, wobei es sich hier nur um die entdeckten und gemeldeten Fälle handelt. Und die Angst der Unternehmen vor Hackern scheint berechtigt: Denn ganz überwiegend waren es Firmenfremde, die das E-Commerce-System angegriffen haben. Das sind die wichtigsten Ergebnisse einer Umfrage zur Wirtschaftskriminalität im E-Commerce, die KPMG unter den großen deutschen Unternehmen durchgeführt hat.

Umfrage: Werbung im Web wird als störend empfunden

Deutsche informieren sich online und kaufen offline. Werbung im Internet wird von annähernd 40 Prozent der deutschen Onliner als Störfaktor Nummer eins genannt. Männer ärgern sich über Werbebanner und aufpoppende Fenster sogar zu sechs Prozent mehr als die weiblichen Surfer. Zu 40 Prozent wird das Internet als vorteilhaftes Kommunikationsmittel von den Onlinern favorisiert. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von eMind@emnid, dem Onlineforschungszweig des Marktforschungsinstitutes TNS Emnid.

Gartner: Starkes Wachstum bei Internet-Rechnungsstellung

Bis Ende 2004 stellen 35 Prozent der Unternehmen Onlinerechnungen. Nach den Ergebnissen des Marktforschungsinstituts Gartner soll die Rechnungsstellung per Internet in den nächsten Jahren stark zunehmen. So werden bis Ende 2002 rund ein Viertel aller befragten US-Firmen Rechnungen per Internet verschicken. Zurzeit geben 9 Prozent der Befragten an, Rechnungsstellung per Internet zu betreiben.

Duale Ausbildung auch in der New Economy im Aufwind

45 Prozent aller Multimediaagenturen bilden im dualen System aus. Auch in der boomenden IT- und Multimediabranche gewinnt die duale Berufsausbildung in Betrieb und Berufsschule immer mehr an Boden. Diesen Befund bestätigt eine Blitzstudie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zur Ausbildung für die Internet-Ökonomie.

Wirtschaft will nicht zusätzlich für UMTS bezahlen

Europäische CIOs sehen M-Commerce optimistisch. Einer heute von Gartner veröffentlichten Studie zufolge sehen 82 Prozent der in Europa befragten Unternehmen mobile Geräte und Anwendungen als sehr wichtig für ihr Geschäft an und erwarten, dass deren Verwendung in den nächsten drei Jahren stark zunehmen wird. Allerdings überträgt sich dieser Enthusiasmus für Mobile Business nicht auf die finanzielle Seite, denn nur 24 Prozent sind bereit, mehr Geld für 3G-Gebühren zu bezahlen.

Internet-Start-ups wollen 100.000 Mitarbeiter einstellen

Mangel an Fachkräften wird zur Wachstumsbremse für Gründungen in Deutschland. Branchenübergreifend bietet der Bereich Internet/E-Commerce im laufenden Jahr 2001 ein zusätzliches Beschäftigungspotenzial von 100.000 Mitarbeitern allein bei Gründungen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, zu der das Forschungsprojekt e-Startup.org an der European Business School (ebs) fast 9.000 Gründungen ausgewertet und befragt hat. An der Befragung nahmen 1.178 Unternehmen teil und machten Angaben zu den für 2001 geplanten Einstellungen.

Mobile Push-Dienste: "The next big thing" nach SMS?

Studie: Starkes Wachstum für Mobile-Broadcast-Dienste via Handy. Der Handy-Markt wächst seit Jahren beständig, doch der eigentliche Boom steht noch bevor. Dabei geht es weniger um das Telefonieren als um Informations- und M-Commerce-Dienste, die zunehmend auf den Mobiltelefon-Markt drängen. SMS ist erst der Anfang: Nach einer aktuellen Studie der Berliner Medienberatung GoldMedia werden in 2006 über 4 Milliarden DM mit Mobile-Broadcast-Diensten umgesetzt. Eine besondere Rolle soll dabei die Cell-Broadcast-Technologie (CBC) spielen.

Forrester: Top-500-Unternehmen müssen Strukturen verändern

Erfolg im E-Business nur bei Trennung von liebgewonnenen Organisationsstrukturen. Wer im E-Business erfolgreich sein will, muss sich laut der neuen Forrester-Research-Studie "Speeding Up The Global 500" von liebgewonnenen Organisationsstrukturen trennen. Diese könnten Erfolge im E-Business verhindern, weil sie angestrebten Zielen im Wege stünden und rasche Veränderungen nicht zulassen würden.

Forrester: KMUs als Chance für europäische Online-Auktionen

Analysten raten zu Gemeinschaftsunternehmen mit etablierten Marktgrößen. Laut der Studie "Europe's Online Auction Prize: SMEs" von Forrester Research werden vom boomenden Online-Auktions-Markt nur wenige, etablierte Anbieter profitieren. Obwohl die Analysten schätzen, dass der durchschnittliche Auktionswert im Jahr 2005 bei 8,8 Milliarden Euro liegen wird, seien die privaten Konsumenten bereits fest in der Hand von eBay und Co. Allerdings gebe es für europäische Online-Auktionshäuser noch eine Chance, aus deren Schatten zu treten: Die wichtige Zielgruppe der kleineren und mittleren Unternehmen (KMUs).

Reg TP: Der "Flaschenhals"-Ortsnetzzugang besteht weiterhin

Reg-TP-Jahresabschluss-Bericht 2000: Die Wachstumsdynamik hält an. Der neue Präsident der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, Matthias Kurth, stellte heute in Bonn den Jahresabschluss-Bericht 2000 der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post vor. "Drei Haupttrends kennzeichnen das zurückliegende Jahr 2000 und die voraussehbare Zukunft. Die Wachstumsdynamik hält an, die Wettbewerbsorientierung trägt Früchte und der 'Flaschenhals'-Ortsnetzzugang besteht weiterhin", so Kurth.

Internet-Handel: Die Zukunft der etablierten Ladenketten?

Vorteile für den Einzelhandel durch Cross-Marketing. In der Studienreihe "E-Commerce Strategy Report" hat ACNielsen eRatings.com eine Analyse des Weihnachtsgeschäftes in Europa vorgenommen. Demnach dominieren traditionelle Offline-Einzelhandelsmarken weitgehend das Weihnachtsgeschäft im Internet.

Studie: Deutsche Telekom und British Telecom UMTS-Verlierer

Stark unterschiedliche Preise in Europa verzerren Wettbewerb. Nach einer Analyse der Mummert und Partner Unternehmensberatung stehen die Verlierer im Poker um die europäischen Mobilfunkfrequenzen der nächsten Generation bereits fest. Es seien die Deutsche Telekom und die krisengeschüttelte British Telecom. Als Grund sehen die Analysten die hohen Preise, die beide Firmen in Deutschland und Großbritannien für die UMTS-Lizenzen gezahlt haben. Zudem konnten die Unternehmen keine der günstigeren Lizenzen in den großen südeuropäischen Märkten erlangen. Deutlich besser positioniert seien die britische Vodafone und die France Telecom.

Jeder zweite Versicherer startet 2001 M-Commerce-Projekt

M-Commerce-Kunden: rentabel, aber nicht loyal. Mobile Commerce wird für die deutschen Versicherungen immer wichtiger. Drei Viertel der von Mummert und Partner befragten Experten aus Versicherungsunternehmen (77 Prozent) schätzen den Kundenkontakt via Handy bis 2005 als bedeutsam oder sehr bedeutsam für die Branche ein. Kein Wunder also, dass noch in diesem Jahr fast jedes zweite Unternehmen (46 Prozent) in die Offensive geht und ein M-Commerce-Projekt auf den Weg bringen will.

AOL-Chef Heddendorp: Telekom gefährdet Internet-Wirtschaft

Heddendorp: "Die Neue Ökonomie wird vom Internet getragen". Nach Überzeugung des Chefs von AOL Deutschland, Uwe Heddendorp, gefährdet die Deutsche Telekom durch ihre Blockadepolitik beim Thema Großhandels-Flatrate die Stellung der deutschen Wirtschaft im internationalen Vergleich. Die New Economy werde in großem Umfang vom Internet getragen. Es sei nicht nur Motor für die Märkte der Zukunft, sondern bestimme deren Rahmenbedingungen maßgeblich mit.

Müller: Deutschlands Telekommunikationsmarkt an der Spitze

Internet-Minutentarife um bis zu 60 Prozent unter Vorjahreswerten. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat seinen ersten Vergleich internationaler Telekommunikationsmärkte vorgelegt. Der Benchmark umfasst die Märkte Festnetz, Mobilfunk und Internet und wurde gemeinsam mit dem Wissenschaftlichen Institut für Kommunikationsdienste, wik, erarbeitet.

Studie: Nutzungshäufigkeit der Online-Zeitungen sinkt

Obwohl Onlinezeiten steigen, sinkt die Nutzungszeit von Onlinezeitungen. Die Dynamik des Internet verändert auch die Bedingungen für Online-Aktivitäten von Tageszeitungen. Die Soziodemographie der Internet-Nutzer nähert sich immer mehr der Soziodemographie der Gesamtbevölkerung, so das Ergebnis des Workshops "Zukunft der Zeitung", der von der Forschungsstelle für neue Kommunikationsmedien an der Universität Bamberg zu den Ergebnissen einer Longitudinalstudie über die Nutzung von Online-Zeitungen veranstaltet wurde.

Marktplätze im Internet: Das große Sterben beginnt 2005

Umsetzung von E-Business-Plänen braucht Zeit. Die meisten Business-to-Business-(B2B-)Internetmarktplätze haben nur eine geringe Überlebenschance. Während es bis 2003 zu weit mehr Neugründungen als Konkursen kommt, wird die Zahl der B2B-Marktplätze ab 2005 drastisch sinken. "Die prognostizierten milliardenschweren Umsätze im Internethandel hat eine Gründerwelle von B2B-Marktplätzen ausgelöst. Die Folge ist eine nicht tragfähige Anbieterdichte", sagte Georg Ruppert, E-Business-Experte der Mummert und Partner Unternehmensberatung.

Studie: Deutscher PC-Markt wuchs im 4. Quartal um 3 Prozent

Fujitsu Siemens weiter vorn. Nach einer aktuellen Studie der Gartner-Tochter Dataquest verzeichnete der deutsche PC-Markt im vierten Quartal 2000 erneut lediglich ein Wachstum von 3,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Vergleich zum Vorjahreswert von 2.165.930 Einheiten hat sich die Auslieferung auf 2.231.756 erhöht.

IBM Global Services: Supportvereinbarung mit SuSE

Unterstützung für professionelle Linux-Anwender. Auf der Linux World Expo in New York haben die SuSE Linux AG und IBM Global Services den Abschluss einer weitreichenden technischen Zusammenarbeit für das freie Betriebssystem Linux bekannt gegeben. Ab sofort kann IBM bei komplexen und tiefgreifenden Fragen auf die Supportkapazitäten und das Know-how der Nürnberger Linux-Spezialisten zurückgreifen.

Studie: Mittelstand zögert bei E-Business

Nicht die Kosten sondern Know-how-Defizite hemmen. Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) haben großes Interesse an E-Business, trotzdem zögern sie in den meisten Fällen mit der Umsetzung. Bereits 78 Prozent der KMU setzen sich mit den Möglichkeiten des elektronischen Geschäftsverkehrs auseinander. Das ergab eine Befragung, die die Kölner Unternehmensberatung TA Telearbeit GmbH unter 80 Betrieben aus dem Großraum Dortmund in Zusammenarbeit mit der IHK Dortmund durchgeführt hat.

Statistisches Bundesamt: Mobilfunk und Internet billiger

Telekommunikationsdienstleistungen im Januar 2001 um 10,2 Prozent billiger. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im Januar 2001 um 10,2 Prozent niedriger als im Januar 2000. Gegenüber dem Vormonat wurde nur ein geringfügiger Preisrückgang von minus 0,2 Prozent ermittelt.

Studie: Europäischer Online-Werbemarkt wächst um 70 Prozent

Internet AdWatch Spending Monitor überwacht Werbeausgaben. Forrester Research erwartet für das laufende Jahr bei den Ausgaben für Online-Werbung in Europa einen Anstieg von 70 Prozent. Trotz leichten Rückganges des Online-Werbeaufwands in den europäischen Schlüsselmärkten im Dezember 2000 geht das Marktforschungsunternehmen davon aus, dass die Online-Werbeetats in Europa in diesem Jahr bei 1,16 Milliarden Euro liegen und sich damit gegenüber den 663 Millionen Euro im vergangenen Jahr nahezu verdoppeln werden.

MMXI: Weihnachtsgeschäft hat den Onlinehandel belebt

Onlinehändler erreichten im Dezember eine halbe Million mehr Besucher. Im Dezember, dem Monat der Weihnachtseinkäufe, konnten die Online-Shops in Deutschland laut MMXI Europe rund 500.000 Besucher mehr verzeichnen als im vorherigen Monat, was einem Besucherzuwachs von knapp 10 Prozent auf 6,7 Millionen Besucher entspricht. Im Vergleich zum Dezember des Vorjahres soll sich die Anzahl der Nutzer von Shopping-Sites im Internet sogar um das 3,5fache erhöht haben.

Learntec: E-Learning im Aufwärtstrend

USA steigern bis 2004 Anteil der E-Weiterbildungsaktivitäten auf 65 Prozent. Vom 30. Januar bis 2. Februar 2001 findet in Karlsruhe zum neunten Mal die Learntec statt. Der europäische Kongress mit angeschlossener Fachmesse beschäftigt sich mit der Verknüpfung zwischen Bildungs- und Informationstechnologie.

Erhöhung der Werbeinvestitionen in der IT-Branche geplant

Marktstudie "IT-Marktspiegel 2001 Volume 1" von Vogel Burda. Die Werbeinvestitionen der IT- und TK-Unternehmen werden im Jahr 2001 in praktisch allen Teilbranchen zweistellig wachsen. Wie schon im Jahr 2000 haben die IT- und TK-Dienstleister mit 27 Prozent wieder die höchste Steigerung der Werbeinvestitionen geplant. Systemhäuser und Systemintegratoren wollen mit 24 Prozent ein fast gleich großes Werbewachstum erreichen. Diese Entwicklungen gehen aus der jüngsten Repräsentativ-Umfrage, dem IT-Marktspiegel, hervor.

Fiskus bremst bei der virtuellen Steuererklärung

Zwei von drei Bürgern wollen digitale Steuererklärung. Rund zwei Drittel der Internetnutzer möchten ihre Steuererklärung in Zukunft im Web abgeben. Das ist das Ergebnis einer Internet-Umfrage der Mummert und Partner Unternehmensberatung, an der sich mehr als 1500 Personen beteiligt haben. Rund die Hälfte aller Befragten versprach darüber hinaus, ihre digitale Steuererklärung dann früher als bisher abgeben zu wollen.

Raubkopierte Filme im Internet bald so verbreitet wie MP3s

Das Napster-Prinzip erobert den Film. Wer einen schnellen Internet-Zugang besitzt oder gar mit zeitunabhängiger Flatrate surft, kann in wenigen Stunden eine Raubkopie seines Lieblingsfilms auf den heimischen PC holen. Diesem illegalen Treiben wird durch Tauschbörsen nach Napster-Vorbild noch Vorschub geleistet, berichtet die Ausgabe 3/2001 des Computermagazins c't.

TAB veröffentlicht Studie über Brennstoffzellen-Technologie

Brennstoffzellen könnten Kostenniveau von Li-Ionen-Akkus erreichen. Das vor elf Jahren gegründete Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) hat nun eine Studie über die Perspektiven der Brennstoffzellen-Technologie fertig gestellt. Sie versucht zu klären, ob und wann die Brennstoffzellen-Technologie welche Märkte erobern wird und welche Randbedingungen die Einführung des Akku-Konkurrenten unterstützen oder behindern.

Emnid: Studie zum Thema "Internet als Kontaktbörse"

Flirten per Mausklick. Kontakte zu Menschen aus der ganzen Welt, die zeitliche Ungebundenheit einer entspannten Kommunikation sowie die Sicherheit der Anonymität - das sind wesentliche Vorteile der Kommunikation via Internet. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie mit dem Titel "Kontakt und Liebe im Internet", die das Marktforschungsinstitut Emnid im Auftrag von AOL Deutschland erstellt hat.

Dataquest: Europäischer PC-Markt wächst im vierten Quartal

Anstieg von 5,3 Prozent im vierten Quartal 2000. Nach vorläufigen Zahlen von Dataquest wuchs der europäische PC-Markt im vierten Quartal 2000 um 5,3 Prozent im Vergleich zum Referenzzeitraum des Vorjahres. Insgesamt sollen in Europa in diesem Zeitraum rund 11 Millionen Einheiten verkauft worden sein.

Fast alle Marktplätze müssen noch Hausaufgaben machen

Neuer Forrester-Report "B2B-Marktplätze im Härtetest". Wie gut sind B2B-Marktplätze im deutschsprachigen Raum? Dieser Frage geht Forrester Research in seiner neuen Studie "B2B-Marktplätze im Härtetest" nach. Unter die Lupe genommen werden neben dem technischen Know-how das Dienstleistungsspektrum der Anbieter, das Niveau ihrer Kundenbetreuung, das Geschäftsmodell und die Zukunftsstrategie.