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TK-Konzerne bekommen UMTS-Milliardenlast nicht in den Griff

Kooperationen bringen kaum finanzielle Entlastung

Die angekündigten Kooperationen der UMTS-Anbieter in Deutschland werden nicht die erhofften Milliardeneinsparungen bringen. Davon geht die Mummert + Partner Unternehmensberatung aus. Der Grund: Die größten Kostenfaktoren sind die Lizenzgebühren und der flächendeckende Aufbau der sechs Netze. Wirkliche Einsparungen können nur erzielt werden, wenn nicht jeder Anbieter ein eigenes UMTS-Netz aufbauen muss. Genau dies fordern aber die Lizenzbedingungen.

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Die Regulierungsbehörde ist hier nicht zu Zugeständnissen bereit. Darüber hinaus sind die angenommenen Kosten von fünf Milliarden Euro pro Netz unrealistisch niedrig. UMTS wird so noch teurer als bisher erwartet, das meint zumindest Mummert + Partner.

In Deutschland werde daher eine Zusammenarbeit der UMTS-Anbieter nur zu geringen Einsparungen führen. Im Ausland hingegen drücken die Kooperationspläne die Preise bei den noch anstehenden Lizenzvergaben. Der Grund: Viele Telekommunikationsunternehmen planen, ohne eine eigene Lizenz in das UMTS-Geschäft bei den europäischen Nachbarn einzusteigen. Die einst so heiß begehrten Frequenzen entwickeln sich zu Ladenhütern. So gibt es in Belgien nur drei Bewerber für vier Lizenzen, in Frankreich sind es sogar nur noch zwei.

Die Unternehmen, die keine eigenen Lizenzen ersteigern, können später als "virtuelle Netzbetreiber" auftreten. Bei diesem Verfahren mietet ein Anbieter Kapazitäten eines Netzbetreibers an. Sinnvoll sei auch eine Kooperation bei der Entwicklung von UMTS-Dienstleistungen, so die Mummert + Partner-Experten.


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