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Erhöhung der Werbeinvestitionen in der IT-Branche geplant

Marktstudie "IT-Marktspiegel 2001 Volume 1" von Vogel Burda

Die Werbeinvestitionen der IT- und TK-Unternehmen werden im Jahr 2001 in praktisch allen Teilbranchen zweistellig wachsen. Wie schon im Jahr 2000 haben die IT- und TK-Dienstleister mit 27 Prozent wieder die höchste Steigerung der Werbeinvestitionen geplant. Systemhäuser und Systemintegratoren wollen mit 24 Prozent ein fast gleich großes Werbewachstum erreichen. Diese Entwicklungen gehen aus der jüngsten Repräsentativ-Umfrage, dem IT-Marktspiegel, hervor.

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IT- und TK-Dienstleister sowie Systemhäuser, die vor dem Jahr 2000 werblich nur marginal in Erscheinung traten, sind jetzt durch steigenden Wettbewerb zu stärkerer Marktkommunikation und Profilierung gezwungen. Dagegen finden die beachtlichen Steigerungen der Ausgaben für Werbung bei den Internet-Providern und -Publishern (plus 22 Prozent), bei Telefongesellschaften (plus 17 Prozent) und Softwarehäusern (plus 16 Prozent) bereits auf einem relativ hohen Werbebudget-Niveau statt, so die Autoren der Studie.

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Nach den Aussagen der verantwortlichen Manager der IT-Branche wird sich der Trend in Richtung nicht klassische Werbemedien in den nächsten Jahren beschleunigen. Im Jahr 2001 werden die nicht klassischen Werbemedien mit einem Anteil von 51 Prozent die klassischen Werbemedien erstmals überrundet haben. Bis 2002 soll das Verhältnis von nicht klassischen zu klassischen Medien sogar 53 : 47 betragen, so die Studie.

Den höchsten Anteil nicht klassischer Medien im Werbebudget hatten im Jahr 2000 laut IT-Marktspiegel die IT- und TK-Hardwarehersteller. Kauf- und Warenhäuser bzw. Elektrofachhandel lagen knapp dahinter, so die Studie weiter. Die niedrigsten Budgetanteile für nicht klassische Medien haben die Internet-Provider und -Publisher sowie die Systemhäuser und Systemintegratoren. Bei den nicht klassischen Medien ist die Online-Werbung weiter auf dem Vormarsch. Gemessen an der Inanspruchnahme der Etats für nicht klassische Werbung lag die Online-Werbung mit einem Anteil von 36 Prozent im zweiten Halbjahr 2000 an der Spitze.

Bei den klassischen Medien liegen die Printmedien vorn. Betrachtet man die klassischen Medien, die im zweiten Halbjahr 2000 noch 52 Prozent des gesamten Werbebudgets beanspruchten, so waren in diesem Zeitraum die Printmedien die Favoriten der werbenden IT-Unternehmen. Die Zeitungen und Zeitschriften beanspruchten 83 Prozent des Werbeetats "klassische Medien".

Ein Blick auf die Planungen der Medienauswahl fürs erste Halbjahr 2001 zeigt, dass bei den klassischen Medien die Fachzeitschriften mit 66 Prozent wieder ganz vorn liegen werden.

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