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Studien

Internet-Auftritte der deutschen Landkreise meist mangelhaft

Hochschule Bremerhaven untersucht Internet-Auftritte der Landkreise. Laut Prof. Dr. Edgar Einemann aus dem Studiengang Informatik/Wirtschaftsinformatik der Hochschule Bremerhaven haben die deutschen Landkreise einen großen Nachholbedarf bei ihren Internet-Auftritten. In seiner nun veröffentlichten Studie zeigten sich insbesondere Mängel bei den Dialog-Möglichkeiten zwischen Bürger und Politik bzw. Ämtern.
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Zukunftstrend: Mobile visuelle Kommunikation

Kommunikation per SMS wichtiges Freizeitgestaltungs-Element bei Jugendlichen. Eine Studie der Oberhausener Convisual AG und des Göttinger Instituts für Sensorikforschung und Innovationsberatung GmbH belegt das hohe Interesse der 14-25-Jährigen an neuen und innovativen Mobilfunkdiensten. Die Kommunikation per SMS (Short Message Service) spielt für diese Zielgruppe eine wichtige Rolle bei der Freizeitgestaltung. Die Ergebnisse der Studie zeigen, wie stark die 14-25-Jährigen Interesse an innovativen Mobilfunkdiensten wie zum Beispiel der Mobile Picture Postcard haben.
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Studie: Investititonsfreudigkeit der IuK-Branche bleibt

Investitionen von 99,6 Milliarden Euro für das nächste Jahr geplant. Auf der Agenda deutscher Unternehmen stehen auch weiterhin großzügige Investitionen, um sich im Wettbewerb zu behaupten: So planen Firmen in diesem Jahr 93,1 Milliarden Euro für Informationstechnik und Telekommunikation auszugeben, in 2002 sollen es sogar 99,6 Milliarden Euro sein. Dies geht aus einer Studie hervor, die das Marktforschungsinstitut Techconsult im Auftrag des Computerwoche Verlages zwischen November 2000 und Februar 2001 unter 2.505 deutschen Betrieben mit 20 oder mehr Mitarbeitern durchgeführt hat.
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MP3-Tauschbörsen - Online-Befragung der Uni Leipzig

Sozialwissenschaftliche Studie zum Mitmachen. Die Möglichkeiten der Verbreitung von Musik in Form von kopierten Audio-CDs und über das Internet stellen ein wenig erforschtes Gebiet dar. Um herauszufinden, wie sich die Nutzer von Musiktauschbörsen und -netzwerken verhalten und was ihre Meinung dazu ist, führen Dr. Sonja Haug vom Institut für Soziologie der Universität Leipzig und Dr. Karsten Weber von der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) eine breit angelegte Online-Befragung durch.
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Studie: IT-Arbeitsmarkt - Abkühlung oder Boom?

CDI-Stellenmarktanalyse 2001 veröffentlicht. Das Weiterbildungsunternehmen CDI Deutsche Private Akademie für Wirtschaft GmbH führt seit 1987 jährlich eine Stellenmarktanalyse durch. Dazu wurden die Stellenmärkte von 15 Tageszeitungen, fünf Fachpublikationen und fünf Online-Jobbörsen im 1. Quartal 2001 erfasst und ausgewertet. Die diesjährige CDI-Stellenmarktanalyse stellt neben dem zunehmend konkretisierten Bedarf an IT-Personal die boomende Nachfrage nach Qualifikationen in den Bereichen Telekommunikation und E-Business sowie die Weiterentwicklung in der Personalrekrutierung heraus.
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Untersuchung zu Berufsanforderungen bei Service Providern

Quereinsteiger mit praktischen Erfahrungen haben Chancen. Die Berufsanforderungen und Qualifikationen an IT-Berufler, die es zum Service Provider zieht, hat der Hostingspezialist Attenda untersucht. Das Unternehmen machte besonders im Bereich Web-Hosting neue Berufsprofile für Berufsanfänger, Quereinsteiger und Profis aus, die sich nicht mehr allein auf die technologischen Fähigkeiten von Informatikern stützen.
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Immer mehr Online-Einkäufer in Deutschland

Global E-Commerce Studie von TNS Emnid. Nicht nur die Zahl der E-Commerce-Studien wächst beständig, sondern - wenn es nach TNS Emnid geht - auch die Zahl der Online-Einkäufer in Deutschland. Laut Studie soll sie in den vergangenen zwölf Monaten um 11 Prozent auf 28 Prozent gestiegen sein.
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Klassische Werbebanner vom Aussterben bedroht?

Experten auf dem medienforum NRW über den aktuellen Stand bei Onlinewerbung. Über den derzeitigen Status Quo sowie künftige Erfolgsperspektiven der Online-Werbung scheiden sich auch in Expertenkreisen offensichtlich nach wie vor die Geister. Optimistische und eher verhaltene Stimmen der Analysten über aktuelle Trends und Potenziale von cross-medialen Verwertungsstrategien hielten sich demnach auch auf der Veranstaltung der Content Commerce Academy (einem Projekt der Landesinitiative media nrw) auf dem medienforum NRW durchaus die Waage.
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Deutsche suchen im Netz nach Schnäppchen

Jeder vierte Surfer an 4,8 Tagen je 25 Minuten auf Auktionsseiten. Deutsche Online-User sind unter den europäischen Surfern die Schnäppchenjäger Nummer eins. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse aus dem monatlich erscheinenden Digital Media Report von Jupiter MMXI. Das Marktsegment der Auktionen konnte in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr deutlich an Besuchern zulegen. Mit 1,565 Millionen Besuchern waren die Deutschen schon im Mai 2000 die Schäppchenjäger in Europa. Dieses Phänomen hat sich im Laufe des letzten Jahres noch einmal verstärkt. Rund 2,9 Millionen der 13,25 Millionen deutschen Online-Nutzer haben im Mai 2001 mindestens einmal eine Auktionssite besucht.
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UMTS-Studie: E-Mail, Verkehrsinfos und News am wichtigsten

13-Länderstudie von Taylor Nelson Sofres Telecoms. Als künftige Killer-Applikationen für UMTS-Dienste könnten sich in zwölf europäischen Ländern und in den USA das "Versenden und Empfangen von E-Mails", der "Zugriff auf Verkehrsinformationen" und der "Abruf von aktuellen Nachrichten" erweisen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Telecoms-Division der Marktforschungsgruppe Taylor Nelson Sofres, die potenzielle UMTS-Nutzer in Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Polen, der Slowakei, der Tschechischen Republik, Spanien und den USA nach den gefragtesten UMTS-Diensten befragte. Am wenigsten populär sind dagegen "interaktive Spiele" und "Gewinnspiele" im mobilen Internet.
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Intel-Chef sieht Chancen für Wachstum in Deutschland

Mittelstand muss E-Business besser nutzen. Craig Barrett, President und Chief Executive Officer (CEO) von Intel, hat alle deutschen Unternehmen aufgerufen, verstärkt das Internet als Grundlage für ihre Geschäftstätigkeiten einzusetzen. "Je früher jede Firma das Internet für ihre Geschäfte nutzt, desto höher sind die Chancen für weiteres Wachstum in Deutschland", so Barrett. Große Unternehmen und vor allem der Mittelstand müssten E-Business noch stärker nutzen; Chancen bieten sich laut Barrett vor allem bei der Verbesserung von Geschäftsabläufen sowie der Ausdehnung auf internationale Märkte.
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Studie: Internet-Telefonie erobert Unternehmenssektor

Weg von reinen Privatnutzern hin zu Unternehmen. Obwohl der Weltmarkt der Internet-Telefonie-Dienste (VoIP, Voice over Internet Protocol) im letzten Quartal 2000 nicht ganz die hohen Erwartungen der Anbieter erfüllen konnte, herrscht Optimismus in der Branche. Die verstärkte Nutzung der VoIP-Technik und der Markteintritt der US-amerikanischen Telekomgiganten AT&T und MCI WorldCom und in Europa von GlobalOne und KPNQwest lassen den Schluss zu, dass VoIP künftig zu den Mainstream-Produkten gehören wird. Laut einer neuen Analyse namens "World VoIP Services Market" der Unternehmensberatung Frost & Sullivan betrug das VoIP-Gesamtverkehrsvolumen im Jahr 2000 rund 21 Milliarden Minuten.
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Unterhaltungselektronik - Wie sich Verbraucher informieren

Internetpublikationen als Meinungsbildner. Wie sich die Deutschen vor dem Kauf von Unterhaltungselektronik informieren, stand im Mittelpunkt einer von der Kommunikationsagentur Ketchum durchgeführten Feldstudie, die Aufschluss über die Informationsgewohnheiten von Konsumenten in dieser Branche geben soll. Im Ergebnis werden Kaufentscheidungen vor allem vom Rat der Freunde und Bekannten sowie des Fachhandels beeinflusst.
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Dataquest: DRAM-Markt bricht um 55,5 Prozent ein

Speicher so günstig wie nie zuvor. Die DRAM-Industrie geht in 2001 ihrem schwersten Jahr entgegen: Der Umsatz werde um 55,5 Prozent gegenüber 2000 abnehmen, so die Gartner-Tochter Dataquest. Die weltweiten DRAM-Umsätze sollen von 31,5 Milliarden US-Dollar in 2000 auf 14 Milliarden US-Dollar in 2001 sinken. Zumindest die Kunden können sich derzeit jedoch nicht beschweren: Die Speicherpreise sind so niedrig wie nie zuvor.
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Studie: Ein Drittel der Kommunen im Netz präsent

Deutliches West-Ost-Gefälle. Das Internet beschäftigt zunehmend auch bundesdeutsche Kommunen. Einige von ihnen sind in ihrer Außendarstellung bereits regelrechte Profis, andere haben lediglich eine eher passive Visitenkarte im Netz installiert, und nicht wenige überlegen noch, was zu tun ist. Wie es um die Präsenz deutscher Kommunen im Internet steht, ist Thema einer Studie, die von Geowissenschaftlern der Universität Trier in Zusammenarbeit mit Econ-Consult durchgeführt wurde.
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Kurth: UMTS-Infrastruktursharing keine Lizenzregeländerung

Experten diskutierten über Telekommunikationsmarkt Europa. "Der Regulierungsrahmen muss flexibel bleiben und jederzeit auf neue Techniken reagieren können", resümierte Mathias Kurth, der Präsident der Bonner Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation (REGTP), anlässlich der 7. Internationalen Handelsblatt-Jahrestagung "Telekommarkt Europa" in Bonn.
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Studie: Handys und Handhelds auf dem Weg zum Marketingtool

Frost & Sullivan untersucht mobiles Marketing in Westeuropa. Bisher eher spielerisch erprobt, stellen Marketing und Werbung auf mobilen Endgeräten wie Handy oder PDA ihr Potenzial langsam deutlicher unter Beweis. Noch sind allerdings nur grobe Schätzungen zur zukünftigen Marktentwicklung möglich. Die Unternehmensberatung Frost & Sullivan stellt in einer neuen Analyse eine vorsichtige Prognose: Um 2006 können in Westeuropa etwa 37 Milliarden drahtlose Werbebotschaften verschickt werden. Der Titel der Studie lautet: Wireless Marketing and Advertising in Western Europe.
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Tagung: Kauf im Internet bleibt Vertrauenssache

Online-Shopping weder bequem noch billig. Das Sorgenkind E-Commerce kommt in Deutschland nicht so in Schwung, wie man ursprünglich prognostizierte. Fehlt es an flankierenden Absicherungen durch Gesetze oder sind die Deutschen einfach zu ängstlich? Weder noch, so lassen sich die Ergebnisse einer Tagung der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg (TA-Akademie) zusammenfassen, auf der Vertreter großer Firmen und Betreiber von Online-Marktplätzen mit Wissenschaftlern und Verbraucherschützern über Für und Wider staatlicher Regulation im World Wide Web diskutierten.
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Palm verliert Führerschaft beim PDA-Umsatz

Marktforschungsinstitut sieht Compaq nach Umsatzzahlen auf dem ersten Platz. Gemäß des Marktforschungsinstituts Gartner Dataquest büßte Palm im aktuellen Quartal seine Marktführerschaft bezogen auf den Umsatz von PDAs ein. Die Führungsposition übernimmt hier nun Compaq, nach Stückzahlen liegt aber weiterhin Palm an der Spitze.
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Deutschlands Domainhochburgen liegen im Süden und Westen

Neue Bundesländer liegen bei den Domainzahlen noch zurück. Bei der Nutzung von Internet-Domainnamen gibt es große regionale Unterschiede, insbesondere zwischen den neuen und alten Bundesländern. Dies ist eines der Ergebnisse der ersten umfassenden Domainstatistik, die die Registrierungsstelle DENIC heute in Frankfurt veröffentlichte. Basierend auf den Zahlen der offiziellen DENIC-Datenbank (mit Stand Ende 2000) erlaubt sie einen detaillierten Überblick über die räumliche Verteilung der in Deutschland registrierten Domainnamen und deren zeitliche Entwicklung.
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Männer versenden keine E-Mails zum Thema Liebe

Auswertung einer von MSN in Auftrag gegebenen Studie zur E-Mail-Verwendung. MSN hat jetzt die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, die sich mit der Nutzung und den Inhalten von E-Mails beschäftigt. Dazu wurden im Herbst letzten Jahres über 100 MSN-Hotmail-Kunden für die Teilnahme an der Studie akquiriert, die ihren E-Mailausgang für die Forschungszwecke zur Verfügung stellten.
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70% der ITK-Anbieter rechnen für 2001 mit steigendem Umsatz

Bitkom: Software, IT-Services, Internet- und Online-Dienste als Wachstumsmotoren. Anlässlich seiner 1. Jahrestagung stellte der Bitkom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien sein Branchenbarometer vor. Hierzu hatte Bitkom 150 maßgebliche Unternehmen der ITK-Branche befragt. Die Unternehmen realisieren insgesamt einen Umsatz von 100 Milliarden Euro und repräsentieren 80 Prozent des Gesamtmarkts. Bitkom-Präsident Volker Jung verwies bei der Vorstellung der Untersuchung auf eine überwiegend positive Entwicklung des Marktes im 1. Quartal 2001.
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Studie zur Internetnutzung an deutschen Hochschulen

Internet wird an den Hochschulen zum Informationsmedium Nr. 1. Das Internet wird zunehmend zum meistgenutzten Informationsmedium im Studium. Die fach- und sachgerechte Nutzung weist jedoch noch erhebliche Defizite auf. Dies ist das Ergebnis einer Studie zur Nutzung elektronischer Informationen in der Hochschulausbildung, die die Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vorgelegt hat.
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E-Commerce-Software: Maßgeschneiderte Lösungen bevorzugt

Studie: Integrationsfähigkeit ist wichtigstes Kriterium. Trotz der negativen Entwicklung an den Aktienmärkten bleibt E-Commerce auch weiterhin ein großer Wachstumsmarkt. Von den massiven Investitionen und dem ständig breiteren Angebot im Bereich B2B profitiert in besonderer Weise der europäische Markt für E-Commerce-Software, so die Einschätzung der Unternehmensberatung Frost & Sullivan in einer neuen Analyse "The European E-Commerce Software Market" des Endanwendermarktes. Der Umsatz soll von 533,8 Millionen US-Dollar im Jahre 2000 auf 2,5 Milliarden US-Dollar im Jahre 2007 ansteigen.
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Millionen von Europäern besuchen Reise-Sites

Jupiter MMXI: Reise-Sites in Europa erfolgreich. Innerhalb der letzten sechs Monate ist die Anzahl der Europäer, die Reise-Sites im Netz besuchen, auf fast 4 Millionen angestiegen, das zeigen die neuesten Ergebnisse von Jupiter MMXI. Die Anzahl der Besucher von Reise-Sites sei in den letzten sechs Monaten in den drei großen Märkten Deutschland, Großbritannien und Frankreich jeweils um knapp eine Million Besucher gestiegen.
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Studie: Internet-Telefonie auch in Deutschland im Kommen

Akzeptanz aber zurzeit eher gering. Für das Zusammenwachsen von Sprach- und Datennetzen liegen jetzt auch Zahlen zum deutschen Markt vor. Analysten des Consultingunternehmens Techconsult weisen darauf hin, dass Voice-over-IP auch hier zu Lande künftig eine wichtige Rolle spielen wird. Demnach fließen im kommenden Jahr 140 Millionen Euro in derartige Lösungen. Allen voran gehen Unternehmen der Telekommunikationsbranche.
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Studie: Green-Card-Initiative kommt in Indien gut an

Die Hälfte der Spezialisten kennt Rahmenbedingungen nicht. Die Green-Card-Initiative der Bundesregierung stößt bei indischen IT-Fachleuten auf große Resonanz. Etwa 65 Prozent der indischen Spezialisten aus der Informationstechnikbranche könnten sich vorstellen, vorübergehend nach Deutschland zu emigrieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine empirische Erhebung des Lehrstuhls für Soziologie an der Universität Hohenheim, die Katja Fiedler unter indischen IT-Fachleuten durchgeführt hat.
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Multimedia-Ableger von Werbeagenturen krisengebeutelt

Konzentration auf die Old Economy. Nach dem Crash am Neuen Markt und der Pleite etlicher Internet-Start-ups sind auch viele neu gegründete Online-Agenturen ins Schlingern geraten. Vor allem große Werbeagenturen hatten für ihre Internet-Kunden in den vergangenen Jahren Multimedia-Tochterfirmen gegründet. Die Euphorie über die neuen Geschäftsfelder sei aber inzwischen gründlich verflogen, heißt es in einem Bericht des Marketing-Magazins Werben und Verkaufen.
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GFK: Europäische E-Commerce-Märkte wachsen

77,7 Millionen Europäer nutzen monatlich das World Wide Web. Mit der dynamischen Ausweitung des WWW-Publikums stieg auch deren Nachfrage nach Einkaufsangeboten und Nutzungsmöglichkeiten von Dienstleistungen. Das ist das zentrale Ergebnis des gfk-webgauge, einer Studie, die im April und Mai 2001 in sechs europäischen Ländern durchgeführt worden ist.
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Analysten sehen Xbox vor PlayStation 2

Mehrheit der Spieler kauft bis zu zehn PC-Spiele pro Jahr. Laut dem Ergebnis einer Umfrage, die die Spielezeitschrift Gamestar im letzten Monat auf der Entertainment-Messe E3 in Los Angeles durchgeführt hat, räumen Branchenkenner der Xbox von Microsoft weitaus größere Zukunftsaussichten ein als der PlayStation 2 von Sony.
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PWC: Service und Vermarktung entscheidend für UMTS-Erfolg

WAP fristet in Europa noch immer Schattendasein. Der Erfolg von Angeboten der dritten Mobilfunkgeneration, die zukünftig mit UMTS (Universal Mobile Telecommunication System) offeriert wird, hängt stark von Aufbau und Vermarktung des Serviceangebots ab. Marketingstrategien müssen sich mehr am konkreten Nutzen und den Bedürfnissen der Kunden orientieren als an technischen Details. Zu diesem Ergebnis kommen Experten des PricewaterhouseCoopers Technology Center in der nun 12. Auflage des Branchenreports Technology Forecast 2001 - 2003.
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Q1 2001: Weltweit 96 Millionen Mobiltelefon-Verkäufe

Pessimismus prägt die Branche. Laut Gartner Dataquest sind im ersten Quartal 2001 über 96 Millionen Mobiltelefone weltweit verkauft worden. Damit sei ein angestrebter Jahresabsatz von 500 Millionen Stück weltweit weiterhin möglich, so die Marktforscher.
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Nielsen-NetRatings: Schweizer surfen 7,5 Stunden im Monat

Bluewin, MSN, Microsoft und Yahoo! die erfolgreichsten Sites. Nielsen-NetRatings hat erste Daten zum Nutzungsverhalten der Schweizer mit heimischem Internetzugang veröffentlicht. Die Daten zeigen, dass im April das Internet dort von Männern durchschnittlich 7,5 Stunden genutzt wurde. Die Nutzung bei den Frauen beträgt drei Stunden und 45 Minuten. Eine durchschnittliche Internetsitzung dauerte 26 Minuten. Werbebanner verzeichneten eine Klickrate von 0,43 Prozent.
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Telefonieren und Internet günstiger geworden

Telekommunikationsdienstleistungen im Mai 2001 um 7,4 Prozent billiger. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, sind die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im Mai 2001 im Vergleich zum Mai 2000 um 7,4 Prozent gesunken. Von April auf Mai 2001 sind die Preise unverändert geblieben.
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Studie über US-Markt für Internet Content Delivery

Ohne Internet Content Delivery droht Stau im Netz. Dem US-amerikanischen Markt für Internet-Content-Delivery-Dienstleistungen und -Infrastruktur steht laut einer neuen Analyse der Unternehmensberatung Frost und Sullivan ein kräftiges Wachstum ins Haus. Im letzten Jahr auf nicht einmal eine Milliarde US-Dollar bewertet, soll das Marktvolumen im Jahr 2007 auf mehr als zwölf Milliarden US-Dollar anwachsen. Je stärker die Internetnutzer im Stau stehen, umso wichtiger sollen kreative Hardware- und Softwarelösungen sein, die die zuverlässige Verteilung von Inhalten über das Netz ermöglichen.
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Studie: Konzerne wollen Online-Beschaffung ausbauen

Einsparpotenziale nur bei schlüssiger E-Gesamtstrategie möglich. Die deutschen Industrie-Konzerne setzen zunehmend auf die elektronische Beschaffung über das Internet. In den kommenden fünf Jahren wollen sie im Schnitt bis zu 40 Prozent aller Zulieferteile online beschaffen und damit den Anteil von E-Procurement am gesamten Einkaufsvolumen von derzeit lediglich ein bis zwei Prozent massiv steigern. Dies geht aus einer Marktstudie der Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber und Partner hervor.
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Dot-Com-Sterben: Studie über Marktaustritte und Insolvenzen

Nur sehr wenige Dotcoms werden übernommen. In einer Längsschnitt-Untersuchung hat das Projekt e-Startup.org an der European Business School (ebs) das Schicksal von 676 Venture-Capital-finanzierten Internet- und E-Commerce-Unternehmen über einen Zeitraum von zehn Monaten (1. Juli 2000 bis 1. Mai 2001) verfolgt. Die ermittelten Ausfallraten zeigen, dass die Konsolidierung im betrachteten Segment bisher stetig und mit vergleichsweise moderatem Tempo erfolgt ist. In den kommenden Monaten soll auf Grund der akuten Finanzierungsprobleme vieler Start-ups jedoch mit einer weiteren Zunahme der Zahl scheiternder Unternehmen zu rechnen sein, so die Studienautoren.
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Online-Buchhandel: Internet plus Ladengeschäft als Königsweg

Buchhandel fürchtet eher Fall der Buchpreisbindung als Online-Konkurrenz. Der Online-Buchhandel hat die Marktstrukturen im deutschen Buchhandel bisher nur wenig verändert. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg (TA-Akademie).
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Deutsche sehen Entwicklung der Internetwirtschaft positiv

Forsastudie: Schnelle und günstige Web-Zugänge sind Voraussetzung für Wachstum. Allen Negativ-Meldungen zum Trotz schätzt die Mehrheit der Deutschen die Zukunft der Internet-Wirtschaft positiv ein und ist überzeugt davon, dass die Unternehmen innerhalb der nächsten zwei Jahre mit dem Web Geld verdienen können. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag von Online Today unter 1.001 Bundesbürgern.
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Jupiter MMXI: Preise für Online-Werbung sinken weiter

Überangebot und Zurückhaltung bei Schaltungen als Ursache. Nach Angaben des Marktforschungsinstituts Jupiter MMXI werden die Preise für Online-Werbung auch in den kommenden sechs Monaten weiter fallen. Innerhalb des letzten Jahres sind die Preise für Online-Werbung um ganze 30 Prozent gesunken: Im Juni 2000 hatten Werbetreibende für 1000 Page-Impressions noch 30 Euro zu zahlen, heute fallen hierfür nur noch 20 Euro an.
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Computerkriminalität steigt weiter an

Bundesinnenministerium: Einsatz von Chiptechnologie vorantreiben. Die neue am Dienstag vorgestellte polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2000 weist eine erhebliche Steigerung im IT-Wirtschaftskriminalitätssektor auf. Betrug bei Kreditkartenumsätzen und beim EC-Lastschriftverkehr stieg um 54 Prozent, Betrug an Geldausgabe- und Kassenautomaten stieg um 21 Prozent. Deshalb sollen sich die Strafverfolgungsbehörden verstärkt auf die Risikopotenziale der neuen Techniken einstellen, so das Bundesinnenministerium.
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4,9 Millionen PCs in deutschen Haushalten

Bei PCs steigen die Qualitätsansprüche. Nach Angaben der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik kauften die Bundesbürger im vergangenen Jahr rund 4,9 Millionen Home-PCs für die private Nutzung und gaben hierfür knapp 11 Milliarden DM aus. Die Marktforscher rechnen damit, dass sich beide Zahlen im laufenden Jahr wiederum um zweistellige Prozentsätze erhöhen werden.
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Zahl der Online-Konten um die Hälfte gestiegen

Online-Banking boomt. Ende 2000 wurden über 15 Millionen Konten in Deutschland online geführt. Damit hat sich der Aufwärtstrend der vergangenen Jahre weiter fortgesetzt: Die Zahl der Online-Konten stieg im Vergleich zum Vorjahr um etwa 50 Prozent. In den letzten fünf Jahren hat sie sich sogar mehr als verachtfacht, meldete der Bundesverbank deutscher Banken.
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Dataquest: Kaum Veränderungen auf dem Druckermarkt

Gesamt-Verkaufszahlen im ersten Quartal in Westeuropa leicht zurückgegangen. Wie das Marktforschungsinstitut Dataquest jetzt ermittelte, veränderte sich der Druckermarkt in Westeuropa nur wenig. Die Verkaufszahlen aller Drucker sanken im ersten Quartal 2001 leicht um 0,2 Prozent, blieben aber weiterhin bei etwas über 6 Millionen verkauften Geräten.
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Deutsche sind europäische Spitze beim Musik-Download

Studie zur Zukunft von digitaler Audiotechnologie. Laut den Ergebnissen einer von der unabhängigen Market & Opinion Research International (MORI) durchgeführten und von Creative in Auftrag gegebenen Studie zum Thema digitale Musik und das Herunterladen von digitalen Audioformaten aus dem Internet sind die Deutschen am eifrigsten, wenn es um den Download von Musik aus dem Internet geht.
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T-Online und Victoria Versicherung kooperieren

Private Altersvorsorge via Internet. T-Online und Victoria wollen gemeinsam im Bereich Finanzdienstleistungen für die private Altersvorsorge kooperieren. Unter foerderrente.de wurde dazu ein Angebot rund um das Thema private Altersvorsorge aufgebaut, in dem die Victoria Lebensversicherung ein speziell für die Rentenreform entwickeltes Produkt zur Rentenversicherung anbietet.
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E-Procurement-Studie: Deutsche Unternehmen zurückhaltend

Durchbruch auf Raten: Der lange Weg zum elektronischen Einkauf. Die Mehrzahl der deutschen und britischen Unternehmen geht davon aus, dass der elektronische Einkauf zu spürbaren Einsparungen und Vorteilen führt. Der Weg zum Durchbruch des neuen Einkaufsweges ist allerdings steinig: Viele Unternehmen halten sich gegenwärtig zurück oder setzen auf Teillösungen. Einer neuen Studie von American Express zufolge bevorzugen die meisten Unternehmen nach wie vor traditionelle Beschaffungsprozesse. Nur drei von hundert Firmen wickeln das Bestellwesen und die Zahlung schon heute online ab.
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37 Millionen Bundesbürger verweigern sich dem Internet

In Berlin hohe Akzeptanz - Chemnitz Schlusslicht. Rund 37 Millionen Bundesbürger wollen nichts mit dem Internet zu tun haben. Das ist das Ergebnis einer bevölkerungsrepräsentativen telefonischen Umfrage, die eMind@emnid in Kooperation mit der Initiative D21 durchgeführt hat. Den 37 Millionen "Online-Verweigerern" stehen 26 Millionen private Online-Nutzer und sieben Prozent Offliner gegenüber, die beabsichtigen, privat ins Internet zu gehen.
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