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Untersuchung zu Berufsanforderungen bei Service Providern

Quereinsteiger mit praktischen Erfahrungen haben Chancen

Die Berufsanforderungen und Qualifikationen an IT-Berufler, die es zum Service Provider zieht, hat der Hostingspezialist Attenda untersucht. Das Unternehmen machte besonders im Bereich Web-Hosting neue Berufsprofile für Berufsanfänger, Quereinsteiger und Profis aus, die sich nicht mehr allein auf die technologischen Fähigkeiten von Informatikern stützen.

Artikel veröffentlicht am ,

"Bisher haben sich Hosting Service Provider oft auf Expertise in der Netzwerktechnologie beschränkt", erklärt Reiner Brachvogel, Geschäftsführer der Attenda GmbH. "Um den Service-Wert zu steigern, rückt jetzt das Management der eigentlichen Web-Applikation in den Fokus. Damit sitzen die IT-Techniker an der Schnittstelle zwischen Technologie und Kunden - das erfordert Flexibilität und Fingerspitzengefühl beim Beziehungsmanagement."

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Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge, branchenspezifisches Know-how und ein Gespür für den Dienstleistungscharakter des Outsourcings prägen das Bild des Web-Hosting-Technikers ebenso wie fundiertes Wissen über Betriebssysteme, Datenbanken, Middleware und komplexe Überwachungstools. Entsprechende Kenntnisse vermittelt entweder ein Informatik-Studium oder eine dreijährige Ausbildung zum Fachinformatiker mit Abschlussprüfung durch die Industrie- und Handelskammern. Darüber hinaus haben Quereinsteiger mit praktischen Erfahrungen eine Chance, sich über Training-on-the-Job zu qualifizieren, wenn sie sich mit TCP/IP- und Domain-Name-Services auskennen und Router oder Firewalls konfigurieren können.

Der Arbeitsalltag gestaltet sich je nach Service-Umfang: IT-Fachkräfte arbeiten im Web-Hosting häufig im Schichtdienst, um die Web-Applikationen der Kunden rund um die Uhr betreuen zu können. Das spiegelt sich in den Verdienstmöglichkeiten wider. Brutto-Einstiegsgehälter variieren je nach Ausbildung stark von knapp 3.000 bis zu 8.500 Mark und darüber hinaus.

"Eine Vielzahl von Zertifizierungsprogrammen wie etwa zum MCSE (Microsoft Certified System Engineer) verbessert die Aufstiegschancen", sagt Reiner Brachvogel. "Wir unterstützen die Weiterbildung unserer Mitarbeiter aktiv. Allerdings sollte sich das Interesse an Technik und am Umgang mit Menschen die Waagschale halten. Denn es ist der Erfolg auf diesen beiden Ebenen, der für Service Provider dauerhaft geschäftsentscheidend ist."

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tester-freund 03. Sep 2001

Es gibt in den Staaten eine Form wie Unternehmen IT Profis ausbilden und heranziehen...

Barney 28. Jun 2001

Naja, oft würde es doch reichen, die Leute lernen sich zurecht zu finden, lernen wo sie...

vofra 28. Jun 2001

Hallo an Alle! Ich bin momentan als Ausbilder für 12 zukünftige Fachinformatiker...

alphius 28. Jun 2001

Hallo Allerseits, ich bin/war auch so ein 'Schuling'. Letztlich ist es eine Frage, was...

Barney 28. Jun 2001

Ich frag mich eh, was solche Schulungen bringen. Nen Kurs in Windows und Office mag ja...


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