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Studien

Studie: Breitband europaweit vor dem Durchbruch

87 Prozent der User wollen Video und TV via Internet nutzen. Allein fehlende technische Standards und Inhalte verhindern bislang den Marktdurchbruch von Breitbandangeboten im Internet wie TV- oder Videostreams - zu diesem Ergebnis kommt die von der MediaTransfer AG Netresearch & Consulting durchgeführte Umfrage e-bus europe unter 9.000 Internetnutzern in acht europäischen Ländern.

Unterschätzen Anbieter Anforderungen des ASP-Modells?

Studie: Akzeptanz des ASP-Konzepts durch unausgereifte Angebote gefährdet. Laut Untersuchungen von Berlecon Research unterschätzen die deutschen Anbieter die vielfältigen Anforderungen des ASP-Geschäfts. Hohe Wachstumsprognosen locken die unterschiedlichsten Anbieter auf den Markt. Ein unausgereiftes und intransparentes Angebot erschwert allerdings die Vertrauensbildung auf Kundenseite.

Comdirect steigerte Kundenzahl um 300.000

Europaweit werden über 577.000 Kunden betreut. Der Online-Broker Comdirect konnte in den vergangenen zwölf Monaten rund 300.000 Neukunden gewinnen. Mit insgesamt 577.000 Kunden, davon 575.000 in Deutschland (1999: 277.000), bezeichnet sich Comdirect als größter Online-Broker in Deutschland und Europa. Die Steigerung der Kundenzahlen wurde vor allem im ersten Halbjahr 2000 erzielt, während im dritten und vierten Quartal letzten Jahres mit Blick auf die negative Entwicklung an den Finanzmärkten ein moderates Kundenwachstum zu verzeichnen war.

90 Prozent der Online-Shops mit Mängeln

Erschreckende Ergebnisse beim TÜV-Check. Eine Untersuchung der TÜV Nord Security GmbH in Hamburg von über 100 Onine-Shops ergab nahezu überall Mängel. Hinsichtlich Datenschutz operieren über 90 Prozent der Anbieter im grauen Bereich, bei der Untersuchung der Netzsicherheit fanden die Tester sogar bei 95 Prozent Lücken.

Börsenschwäche bedroht Neugeschäft der Online-Broker

Mehr Beratung gefragt. Die aktuelle Börsenschwäche bedroht das milliardenschwere Neukundengeschäft der Online-Banken. Zu dieser Einschätzung kommt die Mummert und Partner Unternehmensberatung. Bis 2004 werden sich nach Expertenschätzungen die Investitionen in Aktien bis zu 559 Milliarden Euro belaufen, was eigentlich eine Riesenchance für die Online-Broker darstellt.

Forschung zur Arbeitsgestaltung in virtuellen Unternehmen

BMBF startet neues Forschungsvorhaben. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) schreibt jetzt ein neues Fördervorhaben über die "Gestaltung der Arbeit in virtuellen Unternehmen" aus. Die Forschung soll sich mit Fragen und Problemen der Arbeit in virtuellen Unternehmen befassen sowie Konzepte und Lösungsansätze für eine menschengerechte Gestaltung von Arbeit in diesen neuen Strukturen entwickeln. Hierfür werden in den nächsten vier Jahren bis zu 20 Millionen Mark zur Verfügung gestellt. Das neue Vorhaben ist Teil des in diesem Jahr gestarteten Rahmenkonzeptes "Innovative Arbeitsgestaltung - Zukunft der Arbeit".

Studie: Zu oft schlechte Noten für Kundenservice im Internet

Kreditinstitute glänzen mit bestem Serviceangebot. Wer vorbildlichen Kundenservice im Internet sucht, braucht viel Geduld. Nur zwölf von 202 untersuchten Internetauftritten bieten einen sehr guten Service. Das ist das Ergebnis der bislang umfassendsten Untersuchung von Internetauftritten in der Königsdisziplin Kundenservice. Die Studie wurde durch die Mummert und Partner Unternehmensberatung in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Münster durchgeführt.

Nokia hat über 128 Millionen Handys in 2000 verkauft

700 Millionen Handynutzer weltweit. Nachdem Nokia schon Ende letzter Woche seine Prognose für das Umsatzwachstum des Unternehmens von 25 bis 35 Prozent von 2002 auf Ende 2003 erweitert hat, konnte man nun ein deutlich höheres Wachstum für 2000 verkünden als der Marktdurchschnitt.
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Studie: M-Commerce in Europa wiegt UMTS-Kosten nicht auf

Sinkender Durchschnittsumsatz je Nutzer - massive Konsolidierung. Die steigende Nutzung mobiler Internetdienste und die höhere Abonnentenzahl werden Umsatzrückgänge von 36 Prozent bei den traditionellen Mobilfunkbetreibern nicht wettmachen. Forrester Research prognostiziert, dass bis zum Jahr 2005 der durchschnittliche Umsatz je Nutzer (average revenue per user, ARPU) um 15 Prozent zurückgehen wird. Im Jahr 2007 sollen die Betriebsgewinne der Betreibergesellschaften gegen Null tendieren und sich erst wieder nach sechs Jahren erholen. Diese Entwicklung wird folgerichtig zum Zusammenbruch vieler Unternehmen und zu einer massiven Konsolidierung führen, so Forrester.

Websites: Zum Börsengang aufgebaut und nie mehr angefasst?

Analyse von Websites börsennotierter Firmen. Einmal zum Börsengang aufgebaut und nie mehr angefasst: Die Internetseiten vieler am Neuen Markt notierten Gesellschaften zeigen einer Studie zufolge deutliche Ermüdungserscheinungen, teilweise sogar Rückschritte seit dem ersten Erscheinen im Internet. Heraus ragt lediglich der Bankensoftwareanbieter Brokat mit einem umfangreichen und dennoch übersichtlichen Auftritt.

CMG: Versicherungen zwiespältig beim E-Commerce

Fehler bei der Einführung von E-Commerce. Die Versicherungsbranche steht der Kundenkommunikation via Internet und E-Mail mit gemischten Gefühlen gegenüber. Bei einer Umfrage der Beratungsgesellschaft CMG gaben mehr als zwei Drittel der Versicherungsgesellschaften an, dass Electronic Commerce den Arbeitsaufwand im Unternehmen erhöht statt gesenkt habe.

Studie: Computerexperten-Mangel trifft Städte und Gemeinden

Mummert + Partner warnen vor EDV-Infarkt in Kommunen. Der Mangel an Computerexperten trifft laut einer Studie von Mummert + Partner jetzt auch die Kommunen. Die Verwaltungsmodernisierung erfordert grundlegende Veränderungen in der Informationstechnologie-Infrastruktur der Städte und Gemeinden. 80 Prozent der Kommunen planen hier Neuerungen - doch die hierzu benötigten Spezialisten sind Mangelware.

Playboy-Studie: Elektronik wirkt sich auf Sexleben aus

25 Prozent wollen lieber Unterhaltungselektronik auf einsame Inseln mitnehmen. Laut einer vom August bis September 2000 laufenden Befragung im Rahmen der vom Männermagazin Playboy USA-weit durchgeführten Mantrack-Studie kann sich Unterhaltungselektronik negativ auf das männliche Interesse an Sex auswirken. Das vermeldeten zwar nur 8 Prozent der 750 befragten Männer, doch gleichzeitig würden auf einer einsamen Insel nur 75 Prozent zu Gunsten hübscher weiblicher Begleitung auf elektronische Geräte verzichten.

Studie: Was kommt nach dem Banner?

Studie zu Wirkungen und Akzeptanz von Interstitialwerbung im Web. Die Clickraten auf Banner sinken ständig. Neue Werbeformen wie ganzseitige Werbespots (sog. Interstitials oder eMercials) sind ein möglicher Weg aus der Click-Falle. Aber wie sieht es mit der Werbewirkung dieser neuen Werbeform aus? Und noch wichtiger: Wird diese Art der Werbung von den Usern akzeptiert? Zur Beantwortung dieser Fragen untersuchten das Institut für Marketing und Handel an der Universität Göttingen (IMH) und die eResult GmbH, Göttingen, in mehreren experimentellen Studien die Wirkungen und Akzeptanz von Interstitialwerbung im Web und auf vernetzen Unterhaltungsterminals.

MMXI Europe - Surfer bleiben länger online

Einzelne Marktsegmente konnten ihre Online-Nutzungszeit verbessern. Insgesamt konnten in Deutschland im November die einzelnen Marktsegmente im Internet keine bedeutsamen Reichweitengewinne im Vergleich zum Vormonat erzielen. Jedoch schafften es Bereiche, wie beispielsweise Auktionen, Information und Wirtschaft/Finanzen, ihre Besucher deutlich länger zu binden als noch einen Monat zuvor. Dies zeigen die neuesten Ergebnisse aus dem monatlich erscheinenden Digital Media Report von MMXI Europe.

Dataquest: Intel wächst langsamer als der Markt

Halbleitermarkt wuchs 2000 um 31 Prozent. Trotz des leichten Rückgangs Ende des Jahres erreichte der Halbleitermarkt im Jahre 2000 laut Dataquest ein Volumen von 222,1 Milliarden US-Dollar, was einer Steigerung von 31 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Unter den zehn größten Herstellern der Branche musste Marktführer Intel allerdings mit nur 11 Prozent das geringste Wachstum verzeichnen.

Studie: Software für viele Branchen wettbewerbsentscheidend

BMBF und DLR veröffentlichen Studie zur Softwareentwicklung in Deutschland. Mit der Studie "Analyse und Evaluation der Softwareentwicklung in Deutschland" haben das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eine umfangreiche Untersuchung zur wirtschaftlichen und technologischen Bedeutung von Software und von Softwareentwicklung in Deutschland fertig gestellt. Das Ergebnis: Software und Softwareentwicklung wird für nahezu alle Produkte und Prozesse quer durch alle Branchen der deutschen Volkswirtschaft zunehmend zum wettbewerbsbestimmenden Faktor.

Service-Hürde im Netz bremst das Wachstum

Jeder zehnte Online-Einkauf wird abgebrochen. Das Internet-Jahr 2000 war geprägt von heilsamem Realismus. Nach Auffassung der Mummert + Partner Unternehmensberatung wäre ein Drittel mehr Umsatz im Netz möglich gewesen. Die hochtrabenden Pläne vieler Unternehmen sind nach Auffassung der Unternehmensberatung an der Service-Hürde gescheitert.

Optimismus pur: Telekommunikationsbranche startet 2001 durch

Kundenbindung als oberstes Ziel 2001. Die Telekommunikationsbranche blickt optimistisch ins kommende Jahr. Denn egal ob Handy, Festnetz oder Internet - 91 Prozent der Führungskräfte rechnen damit, dass ihr Unternehmen 2001 erfolgreicher ist als im abgelaufenen Jahr. Das ist das zentrale Ergebnis des TELCO Trends, einer Untersuchung, in deren Rahmen die Mummert + Partner Unternehmensberatung 103 Führungskräfte zu den Zukunftsaussichten der Branche befragt hat.

4,71 Millionen Personen nutzen bereits Online-Jobbörsen

Arbeitsamt.de mit höchstem Bekanntheitsgrad von über 90 Prozent. Online-Jobbörsen versprechen mehr Transparenz auf dem Arbeitsmarkt und finden unter Jobsuchenden großen Zuspruch: 4,71 Millionen Personen (7,4 Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung ab 14 Jahre) geben an, den Weg in den neuen Job über das Internet bereits genutzt zu haben. Davon haben 610.000 Personen konkret auf Job-Angebote reagiert, 4,2 Millionen nutzten die Online-Jobbörsen als Informationsquelle. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Zeitschrift Stern.

LCD-Monitor-Nachfrage im dritten Quartal deutlich gestiegen

Weiteres Wachstum für das vierte Quartal erwartet. Das auf Displays spezialisierte Marktforschungsunternehmen DisplaySearch berichtet in seinem "Desktop Monitor Shipment and Forecast Report" von insgesamt 1,7 Millionen ausgelieferten LCD-Monitor für das 3. Quartal 2000. Das entspricht einem deutlichen Wachstum von 37 Prozent im Vergleich zum vorherigen Quartal.

Telekooperatives Arbeiten für mittelständische Unternehmen

Notebooks für jeden Kollegen. Auch wenn das Szenario eines durchwegs mit Notebooks ausgestatteten Unternehmens etwas weit hergeholt ist, die von jedem Ort aus Zugriff auf betriebliche Informationen haben und synchron und asynchron in Wort und Schrift die Kollegenkommunikation ermöglichen, ist dies der Ansatzpunkt des Projektes QUATEAM (Qualifizierung zur telekooperativen Arbeit in mittelständischen Unternehmen), das Ende des Jahres 2000 abgeschlossen wird.

Studie: E-Commerce in Firmen reduziert interne Bürokratie

Elektronische Beschaffung sorgt für Kostenersparnis. Obwohl dem internetgestützten Handel zwischen Unternehmen seit einiger Zeit große Einsparpotenziale und eine große Zukunft vorhergesagt werden, zögern viele Firmen noch mit der Umstellung ihrer gewohnten Vertriebs- und Beschaffungsgepflogenheiten. Ein Grund dafür ist offenbar die unsichere Datenlage über Erfolgsvoraussetzungen und Auswirkungen von E-Commerce in Unternehmen. Diese Lücke soll eine aktuelle Studie der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg (TA-Akademie) schließen helfen.

Studie zum E-Commerce-Verhalten: Deutsche lieben Schnäppchen

Schlechtes Website-Design hindert Konsumenten am Kauf. Geradezu euphorisch wurde das Potenzial des Marktes für Online-Shopping in der Vergangenheit hochgeschrieben. Doch die Frage, ob die Händler im Web tatsächlich das mögliche Maximum erzielen, wird zumeist nicht gestellt. Eine neue Studie der Unternehmensberatung A.T. Kearney legt nahe, dass ihnen 7,4 Milliarden US-Dollar oder 13 Prozent des weltweiten Gesamtumsatzes durch die Lappen gehen.

GfK: Europäer kaufen immer mehr digitale Produkte

Wachstum in allen Märkten technischer Gebrauchsgüter. Laut dem Marktforschungsunternehmen GfK verkaufte der Fachhandel in sieben europäischen Ländern während der ersten Jahreshälfte 2000 technische Gebrauchsgüter im Wert von 38,5 Milliarden Euro. Insgesamt legte der Absatz technischer Gebrauchsgüter in Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien und den Niederlanden um durchschnittlich sechs Prozent zu.

Kommen UMTS-Rechnungen von 100 bis 160 DM auf uns zu?

Keine Fluchtchance vor hohen UMTS-Gebühren durch Roaming. Für die Verbraucher wird es keine Möglichkeit geben, den hohen UMTS-Gebühren in Deutschland auszuweichen. Die Netzbetreiber werden ihre kostenbewussten Kunden mit saftigen Weiterleitungsgebühren - so genannten Roaming-Gebühren - ausbremsen. Das prognostiziert die Unternehmensberatung Mummert und Partner. Damit sich die hohen Investitionen in die UMTS-Netze für die Telekommunikationsunternehmen lohnen, müssen die Kunden mit mindestens 100 bis 160 DM pro Monat zur Kasse gebeten werden, so Mummert.

Studie: Online-Shops mit Schnick-Schnack haben keine Chance

Unkomplizierte Websites sind Favoriten der Internet-Shopper. Nur Online-Shops mit benutzerfreundlicher, intuitiver Navigation sind attraktive Shops im Internet. Das ist - auf den Punkt gebracht - das Ergebnis einer Studie, die das deutsch-amerikanische Marktforschungsinstitut Modalis Research Technologies jetzt aktuell zur Weihnachtszeit präsentiert hat. Für die Studie, mit der erstmals umfassende Kenntnisse über die Nutzerfreundlichkeit im Web vorliegen, hat Modalis 130 der am meisten frequentierten Websites aus den USA, aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Schweden untersucht.

Untersucht: Auswirkungen vom Fall des Rabattgesetzes

Blick nach Großbritannien: Bis zu 75 Prozent weniger zahlen. Was deutsche Verbraucher mit der Abschaffung des Rabattgesetzes erwarten könnte, zeigt ein Blick über den Ärmelkanal: In Großbritannien können beim Einkauf bis zu 75 Prozent gespart werden, ermittelte die Mummert und Partner Unternehmensberatung. Wer sich auf diesen Preiswettbewerb nicht einlassen will, muss mit besserem Kundenservice Paroli bieten, so der Rat der Unternehmensberater. Dies würde bei den lautstark vorgetragenen Bedenken von Verbänden und Händlern übersehen - attraktive Serviceangebote beim Einkauf könnten jetzt jedoch einen massiven Schub in Deutschland bekommen.

Mobiles Internet: In Deutschland WAP-Bereich noch verhalten

Aber laut Studie innovative SMS-Angebote. Die Lücke zwischen dem deutschen und dem japanischen Markt für Mobile Datendienste (iMode) ist weitaus kleiner als angenommen. Laut neuesten Untersuchungen von Berlecon Research decken in Deutschland SMS-Dienste einen Großteil der Funktionalitäten des japanischen i-mode-Modells ab. I-mode und die anderen mobilen Internet-Zugangsdienste in Japan können für die erfolgreiche Weiterentwicklung in Deutschland aber Vorbild sein, wenn es um Abrechnungslösungen und Kooperationen geht, so die Studienautoren.

E-Weihnachtsmänner: Krise beim Weihnachtsshopping im Netz

Zwei Drittel der Verbraucher befürchten Probleme. Verbraucher haben wenig Vertrauen in den Online-Einkauf. Beim bevorstehenden Weihnachtsshopping im Netz rechnen viele Nutzer mit erheblichen Problemen. Dies ergab eine Online-Trendumfrage der Mummert und Partner Unternehmensberatung unter 1.253 Internetnutzern. Knapp zwei Drittel der Befragten erwarten, dass es genau wie im letzten Jahr keinen Verlass auf die E-Weihnachtsverkäufer geben wird.

Berater: Bewusstsein für E-Business-Allianzen noch gering

"co-opetition" für Mittelstand künftig wettbewerbsentscheidend. Das Bewusstsein deutscher Unternehmen für Allianzen im E-Business-Bereich ist noch gering. Während sich in den USA die Zahl von strategischen und technologischen Allianzen auf virtuellen Marktplätzen oder Portalen in fünf Jahren fast verfünffacht habe, setzen deutsche Unternehmen weiterhin auf Einzellösungen. Darauf hat die Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber und Partner GmbH hingewiesen.

Umfrage zu Akzeptanz von Zahlungsmitteln im Internet

AgV unterstützt Fragebogenaktion der Uni Karlsruhe. Das Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung der Universität Karlsruhe (TH) führt eine Online-Verbraucherbefragung zum Thema "Zahlungsmittel für den Einkauf im Internet" durch. Sie wird im Rahmen einer unabhängigen Studie durchgeführt und dient keinen kommerziellen Zwecken. Schwerpunkt der aktuellen Befragungswelle IZV4 sind die Zahlungsmethoden, die von den Konsumenten im Internet akzeptiert werden. Dabei steht vor allem der Bereich Micropayment im Zentrum der Untersuchung. Außerdem wird die Einstellung der Verbraucher zu digitalen Signaturen abgefragt.

Marktanalyse zum Application Service Providing in Europa

Frost und Sullivan untersucht Marktchancen für gehostete Anwendungen. Vom anhaltenden Boom des Internet profitiert auch der europäische ASP-Markt ganz erheblich. Die Unternehmensberatung Frost und Sullivan prognostiziert der Branche in einem neuen Subskriptionsservice einen regelrechten Quantensprung.

Marktstudie: Anzeichen für Preiskrieg der Internet-Broker

Systracom als Testsieger. Die Studie von Marketing-Spezialist Prof. Dr. Oliver P. Heil (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) zur Werbung von Internet-Brokern, die im Auftrag der Deutschen Informationsbörse AG (DIB, Berlin) durchgeführt wurde, untersuchte Werbung und Kundenansprache der "major players" im deutschen Internet-Brokerage für den Zeitraum September bis November 2000.

Studie zu Chancen des regionalen Online-Shoppings

TA-Akademie untersucht Märkte für E-Commerce vor Ort. Eine Studie der Akademie für Technikfolgenabschätzung ging der Frage nach, ob die Möglichkeiten des globalen E-Commerce dennoch regionale oder gar lokale Online-Märkte ermöglichen. Vertrauen und Kontrolle spielen nach Ansicht der Autoren der Studie eine entscheidende Rolle beim Einkauf übers Internet. Beim virtuellen Shopping in der Region sei das Vertrauen aber um ein Vielfaches größer als in weiter entfernten Regionen.

Studie: Bluetooth bald Nummer eins bei drahtloser Anbindung

Der europäische Markt für Bluetooth und Wireless LANs. Dem europäischen Markt für Bluetooth-Produkte und Wireless LANs steht kräftiges Wachstum bevor. Nach den neuesten Prognosen der Unternehmensberatung Frost & Sullivan soll der Umsatz von 92,3 Millionen US-Dollar im Jahre 1999 auf 53,12 Milliarden US-Dollar im Jahre 2006 ansteigen. Hauptwachstumsfaktoren, so die Analyse, seien sinkende Hardwarekosten, steigender Bedarf sowie die massive Unterstützung der IT-Branche.

Studie zur Kommunikation der Telekommunikationsbranche

Klassische Werbung dominiert das Werbeverhalten. Festnetz- und Mobilfunkanbieter definieren sich primär durch klassische Werbung. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Telefonumfrage, die das Institut INRA Deutschland im Auftrag der Hamburger Agentur pilot checkpoint und des Infodienstes new business durchgeführt hat.

Studie: Boom-Medium Internet weiter auf der Überholspur

Über 50 Millionen Nutzer in nur fünf Jahren. Nach Angaben der Studie "E-Branding - Kernfusion in der Markenführung", die das Wirtschaftsmagazin "Bizz" gemeinsam mit der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) vorgelegt hat, benötigte das junge Medium lediglich fünf Jahre, um über 50 Millionen Nutzer für sich zu gewinnen. Trotz der stark gewachsenen Nutzerschaft sei die Aufmerksamkeit der Internet-User heute so umkämpft wie nie zuvor.

Neuer Markt: Internet-Firmen drohen Liquiditätsprobleme

Jedes zweite Unternehmen gefährdet. Fast jeder zweiten Firma am Neuen Markt drohen Liquiditätsprobleme. Betroffen sind Unternehmen aus den Bereichen Internet-Dienstleistung, Biotechnologie und der so genannten Internet-Enabler, so das Resultat einer Studie zum Neuen Markt, die die private Universität Witten-Herdecke im Auftrag der Financial Times Deutschland durchgeführt hat.

Fonds investieren kaum Geld in Internetauftritte

Keine Online-Transaktionen bei jeder fünften Fondsgesellschaft. Keine Kurse, keine Wertpapier-Kennnummer, nicht mal ein Ausgabekurs. Wer sich auf den Webseiten von Kapitalanlagegesellschaften informieren will, wird oft von dem mageren Angebot enttäuscht. Die Unternehmensberatung Mummert und Partner untersuchte in Kooperation mit dem Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Münster Internetauftritte der 60 bedeutendsten Fondsgesellschaften für deutsche Anleger.

Umfrage: Pillen bald übers Internet?

Mehrheit: Keine Gesetzesänderung zu erwarten. Über das Internet lässt sich vieles verkaufen - nur keine Medikamente. 77 Prozent der Meinungsbildner in Deutschland glauben, dass Apotheken auch in den kommenden zwei Jahren keine verschreibungspflichtigen Medikamente als Versandhandelsunternehmen über das Internet verkaufen dürfen.

E-Commerce - "Denn sie wissen nicht, was sie tun"

Studie der Heyde AG: E-Commerce-Strategie Erfolgsfaktor Nr. 1. Alle reden darüber, manche tun es, aber nur die wenigsten wissen, wie es wirklich geht: E-Commerce. Über drei Viertel der deutschen Unternehmen agieren offenbar ohne eine umfassende und klar definierte E-Commerce-Strategie. So lautet ein zentrales Ergebnis der jetzt erschienenen "e-Reality-Studie" der Heyde AG, die von der Heyde-Tochter Consulting Partner GmbH und der Universität Freiburg durchgeführt wurde. Infratest befragte Führungskräfte von über 1.300 Unternehmen.

2005: 66 Mio. digitale "konvergente Verbraucher" in Europa

Report zur digitalen Konvergenz. Ein Report der interaktiven Medienberatungsgruppe Digiscope, der von Phillips Global Media veröffentlicht wurde, geht von fast 70 Millionen "konvergenten Verbrauchern" in Europa im Jahre 2005 aus, die alle drei wichtigen digitalen Plattformen nutzen: Digitales Fernsehen, Mobilnetz und Internet. 1999 waren dies nur 1,6 Millionen.

Planet Project: Umfrage wird verlängert

Aktuelle Frage zum Debakel der US-Präsidentenwahl. Die Initiatoren des Planet Project haben sich entschlossen, die weltweite Meinungsumfrage bis zum 7. Dezember fortzuführen. Ursprünglich war geplant, sie nur vom 15. bis 18. November laufen zu lassen. Rund 550.000 Menschen aus fast allen Ländern der Erde nutzten bislang die Teilnahmemöglichkeit.