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Studie: Breitband europaweit vor dem Durchbruch

87 Prozent der User wollen Video und TV via Internet nutzen

Allein fehlende technische Standards und Inhalte verhindern bislang den Marktdurchbruch von Breitbandangeboten im Internet wie TV- oder Videostreams - zu diesem Ergebnis kommt die von der MediaTransfer AG Netresearch & Consulting durchgeführte Umfrage e-bus europe unter 9.000 Internetnutzern in acht europäischen Ländern.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit 87 Prozent gibt eine große Mehrheit der befragten Internetnutzer an, Breitband-Angebote im Netz nutzen zu wollen. Die hohe Akzeptanz zieht sich durch alle europäischen Märkte. Besonders aufgeschlossen zeigen sich die schwedischen Onliner, einzig die Franzosen fallen mit 66 Prozent im Vergleich etwas ab. Auch unter den deutschen Nutzern zeigen sich mehr als 85 Prozent der Befragten an der Nutzung multimedialer Webinhalte wie Video oder TV interessiert.

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Das zeigt, dass die User schon in den Startlöchern stehen, so MediaTransfer. Auch wenn sich eine Killerapplikation noch nicht abzeichnet, liegt es an den Contentanbietern, schon jetzt nützliche Inhalte bereitzustellen, so Christian Loeb, CTO des Hamburger Forschungs- und Beratungsinstitutes.

Die Medienlandschaft im Internet wird sich anders ausbilden als ihr Offline-Pendant, so MediaTransfer. Besonders Spartensender bzw. Special-Interest-Angebote werden mit 82 Prozent von den Onlinern stark nachgefragt. Auch Rich-Media-Inhalte, wie z.B. kurze Videofilme oder Animationen von komplexen Sachverhalten, treffen mit 69 Prozent auf ein hohes Nutzerpotenzial. Besonders für Frauen interessant ist das In-Movie-Shopping, eine Shoppingform, bei der z.B. in einem Streamingvideo nur auf die Kleidung des Hauptdarstellers geklickt werden muss, um zum entsprechenden Artikel zu gelangen.

Insgesamt betrachtet liegt das Potenzial von Breitbandapplikationen mehr im Zusammenspiel mit Offline-Medien als in deren Verdrängung, so MediaTransfer.

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