Berater: Bewusstsein für E-Business-Allianzen noch gering

"co-opetition" für Mittelstand künftig wettbewerbsentscheidend

Das Bewusstsein deutscher Unternehmen für Allianzen im E-Business-Bereich ist noch gering. Während sich in den USA die Zahl von strategischen und technologischen Allianzen auf virtuellen Marktplätzen oder Portalen in fünf Jahren fast verfünffacht habe, setzen deutsche Unternehmen weiterhin auf Einzellösungen. Darauf hat die Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber und Partner GmbH hingewiesen.

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Nach den Worten von W&P-E-Business-Berater Ulrich Weilnhammer ist bei deutschen Unternehmen eine psychologische Barriere vor einer so genannten "co- opetition", der punktuellen und zielgerichteten Zusammenarbeit von Wettbewerbern, auszumachen. "Und dies unabhängig von Branche und Branchengröße", so der Berater.

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Tatsächlich aber seien die Vorteile einer solchen E-Business-Allianz insbesondere für mittelständische Firmen künftig wettbewerbsentscheidend. So ließen sich Synergie-Effekte etwa in der Logistik nutzen, strategische Schwächen der Partner ausgleichen oder Komplettangebote für Kundengruppen erstellen, so W&P.

"Voraussetzung für eine erfolgreiche co-opetition ist jedoch stets die richtige Strategie sowie der richtige Mix für die Kooperation", betonte Weilnhammer. Um die Hemmschwelle vor einer Zusammenarbeit mit dem Wettbewerber zu überwinden, rät der Experte, einen neutralen Mittler und Partner zu nutzen. Dieser könne auf einem virtuellen Marktplatz als "Trustcenter" fungieren und sicherstellen, dass zum Beispiel die Transaktionsdaten nicht beliebig zugänglich seien oder die Qualitätssicherung auf einem Marktplatz konsequent erfolge.

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