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Playboy-Studie: Elektronik wirkt sich auf Sexleben aus

25 Prozent wollen lieber Unterhaltungselektronik auf einsame Inseln mitnehmen

Laut einer vom August bis September 2000 laufenden Befragung im Rahmen der vom Männermagazin Playboy USA-weit durchgeführten Mantrack-Studie kann sich Unterhaltungselektronik negativ auf das männliche Interesse an Sex auswirken. Das vermeldeten zwar nur 8 Prozent der 750 befragten Männer, doch gleichzeitig würden auf einer einsamen Insel nur 75 Prozent zu Gunsten hübscher weiblicher Begleitung auf elektronische Geräte verzichten.

Artikel veröffentlicht am ,

Selbst in den Urlaub würden 79 Prozent der befragten Männer mindestens ein Unterhaltungselektronik-Gerät mitnehmen. Unter dem Interesse an elektronischer Unterhaltung leiden zudem sportliche Aktivitäten und Aktivitäten im Freien - vor allem aber der TV-Konsum und Kino-Besuche.

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Die Liste der für die Befragten wichtigsten elektronischen Geräte wurde angeführt vom - wer hätte das gedacht - Personal Computer (PC), gefolgt vom Mobiltelefon, PDA und DVD-Player. Die Befragten besaßen und nutzten mindestens ein Gerät, im Durchschnitt jedoch sieben Geräte. In Familien waren sie zu 53 Prozent die Hauptentscheidungsträger für den Gerätekauf - wobei ein Drittel der Befragten sich versucht fühlten, mehr auszugeben, als jeweils geplant war. Vor allem die Unter-25-Jährigen sollen dabei dem Reiz von neuem elektronischem Equipment erliegen, ohne es vorher ausprobiert zu haben.

Die Mantrack-Studie des Playboy wird seit 1990 unter 1000 ausgewählten Personen zwischen 18 und 49 Jahren durchgeführt, zu denen 750 Männer und 250 Frauen gehören.

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