Web-Hosting: Transparenz und Sicherheit gefragt
Ein Web-Angebot soll in der Regel rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche verfügbar sein – eine Forderung, die die DV-Abteilungen der meisten Firmen nicht erfüllen können. Hinzu kommt, dass oft die Geschwindigkeit des eigenen Internet-Zugangs für die aktive Präsentation von Inhalten nicht ausreicht. Zwei gute Gründe, für die Internet-Präsenz einen externen Dienstleister in Anspruch zu nehmen.
Allein in Deutschland konkurrieren derzeit knapp 1.000 Anbieter um das Geschäft mit der Web-Präsenz, ebenso vielfältig wie die Anbieter sind die Angebote selbst. Sie reichen vom kostenlosen Web-Space mit begrenztem Volumen und Zwangswerbung bis zum so genannten Web-Housing, der Unterbringung eines kompletten Rechners im Hochsicherheitsrechenzentrum mit leistungsstarker Internet-Anbindung.
iX hat die Angebote von 21 ausgewählten Web-Hostern genau unter die Lupe genommen. "Bei der Recherche fiel auf" , so Chefredakteur Jürgen Seeger, "dass sich einige Anbieter bei bestimmten Fragen als wenig auskunftsbereit erwiesen. So zum Beispiel bei den Kunden- und Zugriffszahlen." Doch gerade diese Zahlen sind es, die die Qualität der Internet-Anbindung ausmachen. Teilen sich zehn Kunden eine 10-Mbit/s-Leitung, ist das sehr gut, bei 1.000 Kunden dagegen reicht die Bandbreite kaum noch aus. Der Zugang wird spürbar langsamer.
Außerdem, so das Magazin, wurden in der Vergangenheit bei Web-Hostern oft eklatante Sicherheitsmängel festgestellt. iX beschreibt deswegen die wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen, die eine öffentliche Website berücksichtigen sollte.
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