Web-Hosting: Transparenz und Sicherheit gefragt

iX nimmt Hoster unter die Lupe

Web-Hosting ist für viele Firmen der einfachste Weg zur Internet-Präsenz. Worauf es bei der Auswahl des geeigneten Web-Hosters ankommt, beschreibt das iX Magazin in seiner aktuellen Ausgabe 12/2000.

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Ein Web-Angebot soll in der Regel rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche verfügbar sein - eine Forderung, die die DV-Abteilungen der meisten Firmen nicht erfüllen können. Hinzu kommt, dass oft die Geschwindigkeit des eigenen Internet-Zugangs für die aktive Präsentation von Inhalten nicht ausreicht. Zwei gute Gründe, für die Internet-Präsenz einen externen Dienstleister in Anspruch zu nehmen.

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Allein in Deutschland konkurrieren derzeit knapp 1.000 Anbieter um das Geschäft mit der Web-Präsenz, ebenso vielfältig wie die Anbieter sind die Angebote selbst. Sie reichen vom kostenlosen Web-Space mit begrenztem Volumen und Zwangswerbung bis zum so genannten Web-Housing, der Unterbringung eines kompletten Rechners im Hochsicherheitsrechenzentrum mit leistungsstarker Internet-Anbindung.

iX hat die Angebote von 21 ausgewählten Web-Hostern genau unter die Lupe genommen. "Bei der Recherche fiel auf", so Chefredakteur Jürgen Seeger, "dass sich einige Anbieter bei bestimmten Fragen als wenig auskunftsbereit erwiesen. So zum Beispiel bei den Kunden- und Zugriffszahlen." Doch gerade diese Zahlen sind es, die die Qualität der Internet-Anbindung ausmachen. Teilen sich zehn Kunden eine 10-Mbit/s-Leitung, ist das sehr gut, bei 1.000 Kunden dagegen reicht die Bandbreite kaum noch aus. Der Zugang wird spürbar langsamer.

Außerdem, so das Magazin, wurden in der Vergangenheit bei Web-Hostern oft eklatante Sicherheitsmängel festgestellt. iX beschreibt deswegen die wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen, die eine öffentliche Website berücksichtigen sollte.

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