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Peer-to-Peer-Technik für verbesserten Informationsfluss

Viant erforscht neue Anwendungsmöglichkeiten

Geht es nach den Softwaretechnikern, war Napster nur der Anfang. Eigentlich sind Peer-to-Peer-Technologien (P2P) nichts Neues, doch kann die Netzwerktopologie mit neuen Anwendungskonzepten auch im Businessalltag Erfolge feiern.

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Peer-to-Peer-Technologien erlauben PC-Nutzern den Zugriff auf die von allen anderen Nutzern zur Verfügung gestellten Informationen. Dadurch kann mit einer gemeinsamen P2P-Software eine Zusammenarbeit in Echtzeit ermöglicht werden. Die Internet-Beratung Viant erforschte die Auswirkungen dieser neuen Technologien.

"P2P wird den Arbeitsablauf von Unternehmen und die Zusammenarbeit von Firmen mit ihren Kunden oder Partnern grundlegend verändern", ist sich Tim Andrews, CTO (Chief Technology Officer) von Viant und Leiter des Innovationszentrums in Boston, sicher.

"Bis heute versuchen Mitarbeiter in den meisten Unternehmen, Wissen und Informationen anzuhäufen", meint Andrews. "P2P hingegen unterstützt den Austausch und die Weitergabe von Wissen. Durch engere Beziehungen auf geschäftlicher und persönlicher Ebene entstehen völlig neue Formen der Zusammenarbeit."

Mit einer P2P-Software könnten Angestellte zur gleichen Zeit am selben Projekt arbeiten, ohne im selben Büro zu sitzen. "Aus P2P werden interessante Geschäftsmodelle entstehen", ist sich Nehmzow sicher.

P2P beruht auf dem Prinzip der Dezentralisierung von Information. Dateien werden nicht auf zentralen Servern gespeichert, sondern liegen nur auf den Computern der Nutzer. Die P2P-Software unterstützt eine Synchronisation von Informationen über das Internet. Dadurch gibt es keine Möglichkeit, Information zu zerstören. Jeder Nutzer bekommt automatisch einen Abgleich der gemeinsam genutzten Dateien, wenn deren Inhalt verändert wird. Wer nicht dauernd online ist, erhält eine Aktualisierung, sobald er eine Internet-Verbindung herstellt.


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