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Umfrage: Pillen bald übers Internet?

Mehrheit: Keine Gesetzesänderung zu erwarten

Über das Internet lässt sich vieles verkaufen - nur keine Medikamente. 77 Prozent der Meinungsbildner in Deutschland glauben, dass Apotheken auch in den kommenden zwei Jahren keine verschreibungspflichtigen Medikamente als Versandhandelsunternehmen über das Internet verkaufen dürfen.

Artikel veröffentlicht am ,

Auch potenzielle neue Vertriebswege ändern nichts am grundsätzlichen Versandhandelsverbot für solche Arzneien, so die klare Mehrheit der Befragten im Kohtes Klewes Meinungsbarometer.

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Auch der an Endverbraucher gerichteten Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente erteilen die Meinungsbildner eine klare Absage: 77 Prozent der Befragten halten es für unwahrscheinlich, dass das bestehende Werbeverbot aufgehoben wird.

Als besonders skeptisch erwiesen sich die befragten Politiker. Von ihnen zweifeln 83 Prozent an einer Lockerung des Werbeverbots. Bestätigt werden die Bedenkenträger durch derzeit laufende Gerichtsverfahren, die per einstweiliger Verfügung einem niederländischen Arzneimittelvertreiber den Online-Verkauf in Deutschland untersagen. Der Vertreiber hat sich auf die europäische E-Commerce-Richtlinie berufen, die dem freien Warenverkehr den Vorrang vor der nationalen Gesetzgebung gibt.

Im Kohtes Klewes Meinungsbarometer werden regelmäßig 250 Meinungsbildner aus Politik, Wirtschaft und Medien vom Emnid-Institut zu aktuellen Themen befragt.



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